Achtung: Vitamin D Mangel verdoppelt die Chance auf eine Corona Infektion

Achtung: Vitamin D Mangel verdoppelt die Chance auf eine Corona Infektion

Ärzte, Politiker und Medien tun nicht alles für Deine Gesundheit.

Es liegt in Deiner Hand Deine Gesundheit zu pushen.

Vitamin D Mangel – was sagen Ärzte?

Keine zwei Wochen ist es her.

Ich sprach mit einem Arzt. Es ging um Vitamin D.

„Die Spiegel sind immer zu niedrig.“ sagt er zu mir.
„Der Quatsch wird total überbewertet.“ spricht er weiter.

Jetzt wäre eine Blutdruckmessung bei mir sehr spannend.
Wie ein Auto schaue ich ihn an.

Meint der Typ das jetzt ernst?
Ja, meint er.

Eine fahrlässige Lücke in der Weiterbildung.
Erschreckend.

Dabei könnte gerade ein Allgemeinmediziner so viele Menschen erreichen.

Warum wird so wenig über den Tellerrand geschaut? Nicht hinterfragt? Einfach hingenommen?

Vitamin D Mangel – wen betrifft es?

Älterer Menschen haben eine deutlich schlechtere Rate zur Vitamin D Bildung. Dazu gesellt sich oft weniger Zeit unter freien Himmel.

Achtung!
95-100% der Menschen im Alter weißen einen Vitamin D Mangel auf.

Hätte ich es vor Jahren schon gewusst. Meine Omi wäre die erste gewesen die von mir Vitamin D bekommen hätte.

Corona gab es damals noch nicht. Doch Vitamin D kann noch so viel mehr!

Lehn Dich nicht zurück, auch wenn Du jünger bist.

Um die 80% der jüngeren Menschen weißen ebenfalls einen zu geringen Vitamin D Spiegel auf. Werte, die zu gering sind, um ein intaktes Immunsystem zu gewährleisten.

Mein Arzt scheint das zu wissen. Unternimmt aber nichts dagegen.
Ob es am Wissen liegt? Vitamin D gibt es nicht auf Rezept….

Infektionskurve – ein Zufall?

Wann wurde Corona nervig? In den kalten Jahreszeiten.

Da wird bekanntermaßen in unseren Breitengraden kein Vitamin D durch die Sonne gebildet.

Wann gingen die Zahlen zurück?

Im Sommer. Vitamin D gab es für lau vor der Haustür. Da man so viel nicht machen konnten waren viele Menschen mit dem Fahrrad unterwegs, laufen oder spazieren. Meine Sportstrecken waren selten so voll!

Wann gingen die Zahlen wieder rauf?
Als die Sonne ging. Vitamin D ist fettlöslich und wird gespeichert. Der Spiegel sinkt also unbemerkt Tag für Tag.

Vitamin D Mangel und Corona

Das aktuelle Wissen um Corona und Vitamin D ist richtig gut.

Eine Studie mit über 190.000 Teilnehmern aussagekräftig.

Die Studie ist von Michael Holick von der Uni Boston. Er hat über 190.000 Menschen unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis in Kurzform: Die Chance an Corona zu erkranken ist mit einem Vitamin D Mangel doppelt so hoch.

Doppelt!

Und dabei ist es so was von einfach etwas dagegen zu tun.

Es kostet Cents pro Tag.

Für Dich sollte das eine gute Nachricht sein.

Weitere Studien und Untersuchungen belegen. Mit einer begleitenden Behandlung, während eine Corona Infektion reduziert sich die Sterblichkeitsrate.

Von 154 Corona Erkrankten wiesen 96% einen Vitamin D Mangel auf, zeigte eine kleine Studie.
Heftig, oder?

Vitamin D Mangel – Empfehlungen zu gering?

Präventiv werden 40-60 IE pro Tag pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.

Führende Experten sagen das ist zu niedrig.

An einem sonnigen Tag können bis zu 20.000 IE Vitamin D gebildet werden. Wir können uns aber in Sonnenlicht nicht an Vitamin D vergiften. Die Empfehlungen der DGE sind bei 800 IE pro Tag. Krasser Unterschied.

Ein Säugling bekommt 500 IE. Ein Neugeborenes wiegt im Schnitt um die 3,5kg.

Auch das Verhältnis passt überhaupt nicht.

Vitamin D – Was ist nun der optimale Wert?

Führende Experten wie Prof. Dr. med. Jörg Spitz sprechen von 40-60ng/ml.

Im Kampf gegen Corona ist ein Spiegel ab 55ng/ml hilfreich ist, wie die aktuelle Studie von Michael Holick derzeit zeigt.

Vitamin D Mangel – wie viel soll ich täglich zu mir nehmen

Pauschal ist wird eine tägliche Verabreichung von 5000 IE pro Tag bei 70kg Körpergewicht als sicher angesehen. Das sind 71 IE pro Kilogramm Körpergewicht.

Selbst nehme ich 5000 IE pro Tag bei etwas über 60kg Gewicht zu mir. Die letzte Blutuntersuchung war super!

Du magst nicht Pi mal Daumen einnehmen schließlich geht es um Deine Gesundheit?

Dann lass den Spiegel bestimmen. Aktuell ist es von daheim sicherer als beim Doc. Dafür gibt es unkomplizierte Bluttests für zu Hause.

Mit den Tests von Cerascreen* habe ich nur gute Erfahrungen gesammelt.

Mit dem Ergebnis kannst Du dann ausrechnen was die richtige Zufuhr für Dich ist.
Zweiteilig finde ich am besten.

Eine Erstdosis, um den Spiegel auf den gewünschten Wert zu heben. Dann folgen Erhaltungsdosen, um den Wert im Blut zu halten.

Einfacher geht es kaum. Der passenden Rechner habe ich für Dich.

Vitamin D Mangel – wie entscheidest Du?

Corona und Vitamin D sind keine Freunde.

Die Fakten im Überblick:

  • Mit einem ordentlichen Vitamin D Spiegel sinkt die Infektanfälligkeit
  • Im Falle eines Infekts ist der Verlauf schwächer
  • Es kostet Cents pro Tag!
  • Du bist vollkommen unabhängig von Ärzten

Das Vitamin D noch mehr auf dem Kasten hat habe ich im Artikel Vitamin D – Erstaunliche Fakten festgehalten.

Vitamin D – nur das Beste für Dich

Ein Vitamin kommt selten allein. Daher empfehle ich gern den Komplex aus Vitamin D und K2 von Lebenskraftpur*.

Lebenskraftpur produziert in Deutschland und achtet sehr auf die Qualität ihrer Produkte.

Das Fläschchen kommt mit 1070 Tropfen zu Dir. Wird Dich also eine ganze Weile begleiten.

Von Herzen kann und möchte ich Dir empfehlen Dich dem Thema anzunehmen. Tue etwas für Dich bevor Du es wirklich musst.

16 Tipps für ein bärenstarkes Immunsystem

16 Tipps für ein bärenstarkes Immunsystem

Bevor ich Dir jetzt die 16 Tipps um die Ohren werfe, möchte ich einmal gaaanz kurz darauf eingehen was das Immunsystem überhaupt ist.

Interessiert Dich der Biologie Unterricht nicht überspringe ihn einfach.

Was ist überhaupt das Immunsystem?

Allgemein bekannt ist, dass das Immunsystem ein körpereigenes Abwehrsystem ist. Es stellt sich Krankheitserregern, Chemie, Umweltgiften, freien Radikalen, Krebszellen sowie alten und defekte Zellen entgegen.

Es gibt ein unspezifisches Immunsystem, was sich gegen alles versucht zu stemmen und das spezifische Immunsystem, welches mit exakten Aufgaben betraut ist.

Ähnlich wie der Streifenpolizist für das Allgemeine und das Sondereinsatzkommando für Spezialfälle zuständig ist.

Eine Idee wo sich das Immunsystem genau befindet?

Ganz richtig. Überall.

Zum Immunsystem gehört:

  • die Haut
  • die Schleimhäute
  • der Darm/ die Darmflora
  • das Knochenmark als Fabrik der Abwehrzellen
  • die Mandeln
  • der Appendix (als Blinddarm bekannt)
  • das Lymphsystem

Du siehst Dein Körper hat ordentlich Schusskraft, wenn es gegen ungebetene Gäste geht.

Es liegt auch sehr viel in Deiner Verantwortung wie Du Deinen Körper pflegst und unterstützt.

Dein Körper ist Dein zu Hause, kümmere Dich liebevoll um Dein Heim.

Aber nun: 16 Maßnahmen für ein starkes Immunsystem!

1. 80% des Immunsystems sitzen im Darm!

Ganz klar, wo Du richtig krass eingreifen kannst. Bring Deine Darmflora auf Vordermann.
In meinem Blogartikel Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde! findest Du ausführlichen Informationen dazu. Du kannst Dir auch meine zauberhafte Stimme im Entscheidung Gesundheit Podcast anhören. Es ist die 4. Folge.

2. Entsäuerung macht lustig

Der Säure-Basen-Haushalt ist ein weitere großer und entscheidender Faktor für Deine Gesundheit und das Immunsystem.
Dazu habe ich mich auch schon ausführlich ausgelassen:
Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst.
Im Podcast die 11. Folge.

3. Den Lymphfluss fördern

Die Lymphe ist eine Flüssigkeit, welche durch die Lymphgefässe parallel zum venösen System fließt. Biologie ich weiß.

Die Flüssigkeit ist unter anderem dafür verantwortlich Gift- und Abfallstoffe aus den Zellen zu transportieren.

Um den Lymphfluss zu fördern musst Du Dich nur bewegen. Das Lymphsystem hat keine eigenen Pumpe und ist auf Muskelkontraktionen angewiesen.

Also geh spazieren, Rad fahren, laufen, schwimmen oder was auch immer Dir Spaß macht.

4. Schwermetalle los werden

Zugegeben es klingt wie ein Aufruf zum entrümpeln der Garage. Schwermetalle gelangen zum Beispiel über Amalgamfüllungen oder Belastung in Nahrungsmitteln wie Fisch in unseren Körper.

Auch beim unsachgemäßen entfernen der Füllungen werden Schwermetalle freigesetzt und vom Körper aufgenommen. Da gehören diese allerdings so überhaupt nicht hin. Um die Schwermetalle loszuwerden bedarf es etwas Unterstützung.

Die Möglichkeiten sind groß. Ich leite mit Hilfe der Chlorella Alge aus.
In einer Art Kur rücke ich dem Metallschrott auf die Pelle und räume auf.

Chlorella Alge*

5. Vermeide Gifte!

Ist mir klar, dass Du nicht freiwillig in etwas Giftiges beißt.

Zu den Giften die ich meine gehören:

  • Medikamente
  • Alkohol
  • Farbstoffe aus Nahrungsmitteln
  • Konservierungsstoffe
  • Chemie aus Haushaltsreinigern
  • Chemie aus Körperpflegeprodukten
  • Waschmittel

Das waren eher langfristige Maßnahmen, denn Du solltest Deinem Immunsystem nicht nur sporadisch und in besonderen Situationen Aufmerksamkeit widmen sondern es als lebenslange Mission ansehen. Nun die schnelleren und leichteren Maßnahmen.

6. Vitamine, Vitamine, Vitamine

Dabei denke ich nicht an die Multivitamin Tabletten aus dem Supermarkt.

Iss zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse. Wenn Du ein Brötchen-Frühstücker bist, mach Dir eine kleine Schüssel Obst zurecht. Wenn Du ein Müsli-Frühstücker bist, werte es mit Obst auf.

Bei Deinen anderen Hauptmahlzeiten sollte definitiv Salat oder Gemüse auf dem Teller liegen. Wenn Du ein Streber bist, ist das sogar der Hauptanteil.

Wie wäre es mit einem Smoothie oder gar grünem Smoothie als Zwischenmahlzeit?

7. Ingwer

Ingwer braucht schon fast einen Waffenschein so wirksam ist er.

Er ist eine anerkannte Heilpflanze. Ingwer wirkt u. a. entzündungshemmend sowie antioxidativ. Somit Deine perfekte Wahl als Immunsystemboost! Ich nutze gern getrockneten Ingwer. Ist immer im Haus und kann ohne großen Aufwand verarbeitet werden.

Wer scharfe Sachen mag:
einfach frischen geriebenen Ingwer oder Ingwerpulver* in ein Glas Wasser geben und trinken.

8. Astaxanthin

Ich mag das Wort total gern, warum auch immer.

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Astaxanthin kommt in großen Mengen in Algen vor. Wildlachse enthalten die höchste Astaxanthin-Konzentration der Welt und die können bekanntlich Stromaufwärts schwimmen!

Da mein Sportprogramm doch recht umfangreich ist, gehört Astaxanthin* fest zu meinen Supplementen.

Einer sich anbahnenden Erkältung oder einer anderen Krankheit mit Astaxanthin auf die Pelle zu rücken ist immer eine gute Idee.

Du möchtest es ganz genau wissen? AstaXanthin – viel mehr als nur ein Hype

9. Zink

Zink steigert die Abwehrkraft und ist damit ein wichtiger Begleiter für Dich. Ideal deckst Du natürlich Deinen Zinkbedarf aus der Ernährung.

In bestimmten Zeiten macht es jedoch Sinn Zink extra einzunehmen um Deinen Körper zu unterstützen.

Sobald ich die ersten Anzeichen einer Erkältung habe, steht Zink auf dem Plan.

Zink Komplex aus Buchweizen mit Mangan und Kupfer*

10. Vitamin D

Nur so viel: 60% sind unterversorgt!

Dem wichtigen und total unterschätzen Thema Vitamin D habe ich bereits einen längeren Artikel gewidmet: Vitamin D – Erstaunliche Fakten! |
Podcast ist es die Folge 5.

11. Frische Luft

Das ist wohl der einfachste Tipp. Geh an die frische Luft. Erledige mehr Wege zu Fuß oder mit dem Rad. Geh in der Mittagspause eine Runde um den Block. Geh im Tierheim ehrenamtlich mit Hunden Gassi.

Dir wird etwas einfallen!

12. Kalt duschen

Mir läuft es schon kalt über den Rücken, wenn ich das schreibe. Wir sind ja unter uns: ich bekomme das nicht hin. oO

Doch wenn Du zu den Harten gehörst Dusche für 30 Sekunden kalt, gern auch im Wechsel.

Ganz nebenbei regst Du so auch noch den Stoffwechsel an. 🙂

13. Vitamin C

Wie immer gilt, im Idealfall nimmst Du es ausreichend mit der Nahrung auf. Doch ein ganzheitliches Supplement kann unterstützen, wenn Du Unterstützung brauchst.

Ganzheitlich bedeutet in dem Fall, dass die ganze Frucht verarbeitet ist und nicht nur das Vitamin extrahiert wurde. Die Bioverfügbarkeit (Verwertung) ist so viel besser.

Acerola Pulver mit 100% natürlichem Vitamin C*

14. Positive Gedanken

Stress stresst. Es zieht nicht nur Deine Stimmung in den Keller, sondern geht auch Deinem Immunsystem an die Substanz. Also kümmere Dich um Deine Gedanken.

  • Meditiere.
  • Schei… auf die Nachrichten und schau stattdessen Katzenvideos oder eine Komödie.
  • Schnapp die gute Freunde mach einen Spieleabend.
  • Visualisiere in Gedanken etwas Schönes für Dich. Ich nehme gern den nächsten Zieleinlauf. 😉

15. Schlafen

Wenig aufregender Tipp. Doch schlafen ist so wichtig und elementar für Deinen Körper. In der Ruhe hat er Zeit zu regenerieren und aufzuräumen.

Facebook früher schließen. Die nächste Folge der Serie morgen schauen und stattdessen das bunte Land der Träume besuchen.

16. Wasser – Elixier des Lebens

Nach 10 Tagen Trainingslager musste ich lernen, dass auch Sportler mit ordentlich Trainingsumfang die Wasseraufnahme vernachlässigen und total unterschätzen.

Schämt euch Zimmer 6206!

Unser Körper besteht zu rund 60% aus Wasser und dementsprechend wichtig ist es um reibungslos zu funktionieren.

Ich rede hier wirklich von reinem, stillen Wasser. Keine Kohlensäure, keine Aromen.

Wenn Du bei dem Gedanken das Gesicht verziehst. Werte Dein Wasser auf:

  • Zitrone
  • frische Früchte
  • Gurke
  • Ingwer
  • Minze

Schmeckt richtig gut und so trinkst Du auch gleich noch mehr.


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Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Gehört hast Du wahrscheinlich schon vom Säure-Basen-Haushalt. Eine Vorstellung was dahinter steckt vermutlich auch. So langweilig das Thema klingen mag, es ist ein entscheidender Faktor in Deiner Ernährung, Deiner Gesundheit und Deinem Wohlbefinden.

Etwas Biologie muss zunächst sein

Für jedes Organ und jede Flüssigkeit in Deinem Körper ist ein optimaler pH-Wert vorgesehen.

Dir ist bestimmt schon einmal etwas sauer aufgestoßen, daher weißt Du der Magen ist sauer.

Der Dünndarm hingegen basisch, ebenso wie das Blut.

Das zeigt schon, dass Säuren nicht per se schlecht sind und Säuren sowie Basen für die Gesundheit nötig sind.

Der Säure-Basen-Haushalt reguliert das Verhältnis zwischen Säuren und Basen. Ermöglicht so jedem Organ in seiner Wohlfühlumgebung zu arbeiten. So als hätte jeder Mitarbeiter in einem Großraumbüro die Möglichkeit seine Wunschtemperatur einzustellen.

Das Säure-Basen-Verhältnis liegt bei 2:8. Bei zwei Säuren werden acht Basen benötigt. Dies behalte für den weiteren Verlauf des Artikels bitte im Hinterkopf.

Ein pH-Wert unter 7 bedeutet sauer und ein pH-Wert über 7 basisch.

Soviel zur kurzen Theorie. Schön, dass Du nicht bei Biologie gleich das Fenster geschlossen hast.

Wo kommen die Säuren und Basen her?

Säuren und Basen werden natürlich über die Nahrung zugeführt. Jedoch ist das nicht alles.

Auch über die Haut findet eine Aufnahme statt.

  • Kosmetik
  • Creme
  • Seife
  • Umweltbelastung
  • Weichspüler

Unser Körper selbst produziert ebenfalls Säuren. Diese fallen bei ganz normalen Stoffwechselvorgängen an. Säuren wie die Milchsäure und die Magensäure erfüllen sehr wichtigen Aufgaben in Deinem Körper.

Im Übrigen sind selbst negative Gedanken an der Säurebildung beteiligt!
Daher hoffe ich, Du hast den Artikel über Meditation bereits gelesen und Deine Gedanken werden schon ruhiger.

Einen Teil der benötigten Basen kann der Körper, unter guten Bedingungen, selbst herstellen. Die restlichen Basen müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Säure-Basen-Check der Nahrungsmittel

Nun steht ja auf den gekauften Lebens- bzw. Nahrungsmitteln nicht drauf ob sie säure- oder basenbildend sind.

Also schauen wir uns das mal an.

Du wirst gleich auf die Überschriften gute und schlechte Säurebildner stoßen. Der Körper benötigt Säuren ebenso wie Basen, aber das weißt Du ja bereits, allerdings muss das Verhältnis passen. Die Basen sollten immer die Oberhand haben. Und das deutlich.

Nun ein kleiner Auszug von Lebensmitteln, welche entweder Basen, gute oder schlechte Säuren bilden.

Basenbildner

  • Champignons
  • frische Erbsen
  • Gurken
  • Karotten
  • Kürbis
  • Paprika
  • Äpfel
  • Bananen
  • Erdbeeren
  • Salate

Gute Säurebildner

  • Haferflocken
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Amaranth
  • Quinoa
  • Mais
  • Hirse
  • Vollkornreis
  • Bio Tofu
  • Kürbiskerne

Schlechte Säurebildner

  • Wurst
  • Fleisch
  • Käse
  • Fertigprodukte
  • Senf
  • Brot/ Brötchen aus Auszugsmehlen
  • Ketchup
  • Zucker
  • Alkohol
  • Wasser mit Kohlensäure

Das kann Dir natürlich nur einen ganz groben Überblick geben. Ausführliche Listen findest Du reichlich nach kurzer Recherche durch die Suchmaschine Deiner Wahl.

Doch eine Tendenz ist gut zu erkennen. Natürliche, unverarbeitete Lebensmittel schlagen sich eher auf die Basenseite bzw. gehören diese zu den guten Säurebildnern. Alles was einen längeren Herstellungsprozess durchlaufen hat und der modernen Ernährung zugeordnet wird, steht auf Seite der schlechten Säurebildner.

Moderner Lebens- und Ernährungsstil – Fluch oder Segen?

Mit dem Wissen was Du nun hast, kennst Du die Antwort bereits.

Unser „fortschrittlicher“ Lebenstil ist für unsere Gesundheit eine Herausforderung.

Ein Großteil der Ernährungsprotokolle die in meiner Auswertung landen zeigen einen viel zu hohen Anteil an säurebildenden Lebensmitteln.

Dazu muss unser Körper noch die Säuren aus Kosmetik, Körperpflegeprodukten, Cremes, Weichspüler, Medikamente, Stress …. abpuffern.

Das war im Übrigen einer der „Große-Augen-Aha-Momente“ in meiner Ausbildung. Wusste ich vorher nicht. Sagt einem ja keine Sau.

Man wacht ja nicht früh auf und denkt: „Och, was für ein schöner Tag, geben wir mal Säure-Basen-Haushalt in die Suchmaschine ein.“

Jetzt werfen wir auch direkt mal einen Blick darauf, was zu viele Säuren mit Deinem Körper anstellen können.

Sauer macht lustig? Leider nein.

Sauer ist gar nicht lustig, denn eine Übersäuerung des Körpers hat richtig unangenehme Folgen. Diese schleichen sich langsam und meist über Jahre in Dein Leben. Werden daher selten mit der Ernährung in Verbindung gebracht.

Nein, ich möchte keine Angst machen, aber Du solltest es wissen:

  • Sorgen mit dem Blutzuckerspiegel
  • erhöhter Blutdruck
  • Entzündungen
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • schnelle Ermüdung
  • Launigkeit

  • Haarausfall
  • Gicht
  • Übergewicht
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Cellulite
  • Durchblutungsstörungen
  • Hautsorgen
  • Verdauungsstörungen

Die Liste ist noch lange nicht vollständig, sorgt aber hoffentlich dennoch für mehr Interesse an dem wichtigen Thema Säure-Basen-Haushalt.

Bewusste Lebensmittelauswahl

Noch vor Jahren sah mein Speiseplan alles andere als günstig aus:

Frühstück: fertiges Knuspermüsli mit Milch
Mittag: Brötchen oder belegte Brote, etwas Bestelltes vom Lieferdienst
Abend: Nudeln, gern auch Pizza oder wieder Brot mit Aufschnitt, mal Tomate oder Gurke
Snacks: mal einen Apfel, eine Banane, gern aber auch Süßigkeiten

Selbst wenn es zum Abendessen auch etwas Gemüse gab, wog das die Säuren des Tages bei Weitem nicht auf.

Ich habe zu der Zeit, wenn überhaupt, mal an die Kalorien gedacht aber doch niemals an Säuren und Basen. Essen doch alle so!

Inzwischen sieht meine Ernährung ganz anders aus:

Frühstück: Haferflocken mit Wasser oder Pflanzenmilch, dazu Obst und Nüsse
Mittag: meist nichts, oder einen grünen Smoothie, gern eine Hand voll Nüsse bei Appetit/ Hunger
Abendessen: sehr oft ein großer bunter Salat mit selbstgemachtem Dressing, gern Gemüsegerichte aller Art
Snacks: natürlich nasche ich :), gern dunkle Schoko aber auch mal ein Stück Kuchen oder Kekse, ist allerdings inzwischen eher selten

Du bist ja inzwischen fit was Säuren und Basen betrifft und siehst den Unterschied deutlich.

So erkennst Du eine Übersäuerung

Nicht selten ist es ohne weitere Tests, an Hand des Ernährungsprotokolls, ersichtlich ob eine Übersäuerung im Körper schon eine Rolle spielt.

In anderen Fällen kann es Sinn machen zu testen ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist.

Dies ist relativ einfach und für jeden mittels pH-Indikator-Teststreifen* möglich.

Der Ablauf:

  • einige Tage vor Start der Messung sämtliche Nahrungsergänzungsmittel aussetzen
  • gemessen wird im Mittelstrahlurin –> die Färbung des Streifens zeigt den pH-Wert an (Skala liegt den Streifen bei)
  • Messung über 4-5 Tage
  • Messung erfolgt ca. 30 Minuten vor und 2h nach einer Hauptmahlzeit
  • Ideal: in der Zeit nur 3 Mahlzeiten zu sich nehmen

Wie sind die Werte zu deuten:

  • der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein (6.2-6.5)
  • Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (6.5-7.4)
  • Schwankungen im Verlauf des Tages um mehr als einen Wert sind erwünscht (dies ist in der Verdauung der Nahrung begründet)

Abweichungen, dass z.B. der Morgenurin nicht der niedrigste des Tages ist oder das die Werte gleichmäßig sind, egal ob sauer oder basisch, deuten auf eine gestörtes Säure-Basen-Verhältnis hin.

Jetzt bin ich aber echt sauer!

Tja, damit stehst Du nicht alleine da.

Mit der Erkenntnis kannst Du aber direkt loslegen und Deine Gesundheit fördern.

Es wird entsäuert! So räumst Du den Säure-Basen-Haushalt auf.

  1. Logisch, die Ernährung muss angepasst werden. Der Ernährungsplan ist ab sofort basenüberschüssig.
  2. Hochwertige, ganzheitliche, basische Nahrungsergänzungsmittel können unterstützen.
  3. Trinken! Trinken! Trinken! Aber bitte kohlensäurefreies Wasser. (Kohlensäure trägt es ja schon im Wort….)
  4. Basenbäder* können unterstützen und helfen gleich noch beim Stressabbau.
  5. Umsteigen auf basische Körperpflegeprodukte und langfristig auf natürliche Körperpflege und Kosmetik.
  6. Bewusstes Atmen lernen.
  7. Ruhiges Ausdauertraining oder zügige Spaziergänge.
  8. Saunabesuche um die Ausleitung zu beschleunigen.
  9. Bürstenmassagen um den Lymphfluss in Gang zu halten.
  10. Bitterstoffpräparate fördern die Verdauung und den Stoffwechsel.

Du kannst also einiges tun um die Säuren zu verbannen und Deinem Körper die Arbeit für Deine optimale Gesundheit zu erleichtern.


Natürlich erstelle ich Dir sehr gern ein persönliches Entsäuerungs- und Ernährungsprogramm.

Melde Dich bei Fragen gern bei mir!

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Sicher ist Dir der Begriff Vitamin D schon begegnet.

Du weißt wahrscheinlich auch, dass die Sonne etwas damit zu tun hat.

Eine Zeit lang wurde das Thema Vitamin D in den Medien gehypt.

Um schließlich wieder heruntergespielt zu werden.

Zu unrecht!

Ärzte welche über den Tellerrand schauen, wissen um die Aktualität des Themas Vitamin D, ebenso Experten aus dem Gesundheitsbereich. Leider verschließen sich hier noch viele Mediziner. Dabei könnte manches so einfach und preiswert sein….

Vitmamin D ist wichtig.
Sehr sogar.

Doch unsere Sonne bringt es nicht. Oder doch? Unser Lebenswandel ist oft auch nicht sonderlich Vitamin D freundlich.

In Deutschland sagen die aktuellen Zahlen, dass rund 60% unterversorgt sind. Das ist schon eine Menge.

Aber jetzt erstmal ganz zum Anfang – Was ist Vitamin D?

Vitamin D wird auch als Vitamin D3 bezeichnet.

Vitamin D zeigt viele Ähnlichkeiten zu bekannten Hormonen in unserem Körper und da es hauptsächlich mit Hilfe der Sonne gebildet wird, nennt man es auch das Sonnenhormon.

Unser Körper ist also in der Lage Vitamin D selbst herzustellen. Dazu braucht er die UVB Strahlen der Sonne.

Klingt einfach.

Doch wie so oft hat die Sache einige Haken.

Die Haken bei der Vitamin D Synthese durch die Sonne

Damit unser Wunderwerk von Körper uns mit Vitamin D versorgen kann, muss die Sonne höher als 45° stehen. Das ist dann der Fall, wenn Dein Schatten kürzer ist, als Du selbst groß bist.

Hoffentlich scheint bei Dir gerade die Sonne, dann kannst Du es direkt testen. Wenn der Kalender bei Dir gerade einen Monat zwischen Oktober und März zeigt, kannst Du allerdings sitzen bleiben.

In diesen Monaten hat die Sonne in unseren Breiten nicht genug Power um uns mit dem Vitamin D zu versorgen.

Nicht mal ein Bisschen.

Blöd gelaufen!

Du glaubst das nicht? Habe mir schon gedacht, dass Du Fakten sehen möchtest. Mit einer Karte von Deutschland kann ich leider nicht dienen. Aber ich habe eine Karte der USA gefunden (scrolle bitte etwas nach unten). Da kannst Du es gut sehen. Nur so am Rande, unser Breitengrad liegt über den USA. Wir wären quasi Kanadier.

Nun kurz etwas Positives, ich will Dich ja nicht runterziehen.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Das wiederum bedeutet, Dein Körper kann Vitamin D speichern. Im Umkehrschluss bedeutet diese jedoch auch, Vitamin D kann überdosiert werden. Dazu aber später mehr.

Nun lächelst Du wieder entspannt? Warst ja im Sommer öfter draußen, Dein Körper kann es speichern. Wo ist also das Problem?

Schauen wir mal genau hin.

Mal angenommen es ist Sommer. Du bist früh in der Morgensonne mit dem Hund unterwegs, bist vielleicht laufen oder fährst mit dem Rad auf Arbeit, Du lässt Dir die Sonne ins Gesicht scheinen und freust Dich über das entstehende Vitamin D3 was Dich durchflutet. PUSTEKUCHEN!

Denn auch am Morgen und am Abend in den Sommermonaten steht die Sonne nicht hoch genug um uns zu einer Produktion zu verhelfen. Denk an die 45°!

Ok. Neuer Versuch.

Endlich Wochenende. Du schnappst Dir die Badesachen, die Familie oder Freunde, den Hund und den Picknickkorb. Es geht an den See. Den ganzen Tag!

Du: „Nun passt die Sonne aber, oder?“

Ich: „Ja, jetzt steht sie ein paar Stunden genau richtig.“

Du: „Na siehst Du, ist doch kein Problem.“

Ich: „Hast Du an die Sonnencreme gedacht?“

Du: „Logo. Liege den ganzen Tag in der Sonne. Bin doch nicht verrückt.“

Ich: „Klasse, Sonnenbrand wirst Du nicht bekommen, jedoch auch kein Vitamin D.“

Du: „Echt jetzt? Willst Du mich verar….?“

Nein, will ich nicht. Tatsächlich verhindert ein Sonnenschutz ab Lichtschutzfaktor 15, dass unsere Haut Vitamin D bilden kann. Ebenso Kleidung und natürlich auch Schatten.

Für eine ordentliche Vitamin D3 Synthese musst Du, tatsächlich möglichst unbegleitet, in etwa um die Mittagsstunden für einige Minuten in der Sonne lungern. Das Wenden nicht vergessen!

Gesundes Sonnenbaden mit Sinn und Verstand

Es gilt nun also das richtige Mittelmaß zu finden.

An der Stelle springe ich mal als Beispiel ins Bild.

Vom Hauttyp bin ich jemand der zügig braun wird, aber auch verbrennt wenn ich nicht aufpasse.

Also starte ich die Sonnensaison sachte. Schütze meine Haut vor zuviel Sonne mit Bekleidung, Schatten oder Sonnencreme. Gönne mir aber auch Momente des vollen Sonnengenusses. Schön auf der Terrasse die Wärme genießen…

Fühlst Du auch gerade die wärmenden Strahlen der Mai Sonne? Wenn ich rausschaue ist es kalt und grau. Mitte Januar eben.

Je weiter der Sommer voran geschritten ist und desto brauner meine Haut geworden ist, desto mehr Sonne darf sie sehen.

Mit dieser Taktik fahre ich persönlich richtig gut. Bekomme Vitamin D ab und Sonnenbrand hatte ich lange nicht.

Da muss jeder ganz vorsichtig seine individuell richtige Dosis finden.

Der Alltag früher und heute – Der Haken Teil 2

Unser Lifestyle hat sich in den vergangen 100 Jahren doch beträchtlich geändert. Ach was schreibe ich, 25 Jahren.

Während ich als Dreikäsehoch nur eben zur Mahlzeitenaufnahme daheim war, müssen viele Kids heute vor die Tür geschoben werden oder das WLAN Passwort geändert…

Die meisten von uns arbeiten den ganzen Tag in einem Gebäude. Da ist nicht viel mit Sonne auf nackter Haut.

Wahrscheinlich leuchtet bei Dir schon lange der ganze Kronleuchter: es ist nicht so einfach, den Vitamin D Bedarf natürlich zu decken.

Du: „Und nun? Ich kann mich ja wohl schlecht in der Mittagspause nackt vor dem Büro auf der Wiese platzieren!“

Ich: „Nein, warum nicht?… Nein Quatsch. Bleiben wir mal ernst.“

Klären wir eben wofür Du Vitamin D überhaupt brauchst

Vitamin D ist an unglaublich vielen Vorgängen in Deinem Körper beteiligt.

  • dem Knochenstoffwechsel
  • es fördert das Immunsystem
  • es produziert körpereigene Antibiotika
  • es schützt die Nervenzellen
  • es bremst die Krebsentwicklung
  • es reduziert das Diabetes Risiko
  • es kräftigt die Muskulatur

Typische Beschwerden für einen Vitamin D Mangel

Deine Muskeln arbeiten nicht optimal. Es kann zu Krämpfen, Zittern, Schmerzen oder Schwäche kommen.

Du leidest unter Kraftlosigkeit. Fühlst Dich antriebslos. Hast wenig Energie. Bist oft erschöpft oder niedergeschlagen. Ich nenne es den Winterblues.

Du leidest unter Schlafstörungen. Hast oft Kopfschmerzen. Kämpfst mit Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit oder innerere Unruhe.

Kältegefühl in Händen und Füßen. Auch Kreislaufstörungen können daraus resultieren.

Du hast Sorgen mit Deinen Knochen. Osteoporose oder Osteomalazie.

Ein Vitamin kommt selten allein – Vitamin D & Friends

An der Stelle könnte der Beitrag wirklich ausufern, daher reiße ich die engen und unverzichtbaren Freunde nur kurz an.

Um Vitamin D zu aktivieren wird Magnesium benötigt. Magnesium findest Du ordentlich in Kakao (richtigem!), Obst, Gemüse, Nüssen, Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Soja, Vollkornprodukten auch Haferflocken und Hülsenfrüchten.

Vitamin K hilft dabei Calcium in die Knochen einzubauen und verhindert bzw. vermindert so die Verkalkung von Gefäßen. Vitamin K1 bekommst Du über Salatblätter und Grünblattgemüse. Vitamin K2 über tierische Fette, allerdings NUR wenn die Tiere auf grünen Wiesen geweidet haben.

Wie Du Deinen Vitamin D Status bestimmst

Möglichkeit 1:
Über die Bestimmung des Vitamin D Wertes im Blut. Dazu kannst Du zu Deinem Hausarzt gehen und um die Bestimmung bitten. Dies ist in der Regel mit einer Zuzahlung verbunden.

Möglichkeit 2:
Du kannst den Blutwert auch ganz unkompliziert über einen Bluttest daheim bestimmen.
Ich nutze dafür Cerascreen*. Du bestellst den Vitamin D Test. Ein Kiekser in den Finger und ein paar Tropfen Blut später kannst Du den Test in den Briefkasten werfen und erhälst das Ergebnis via E-Mail. Easy, unkompliziert, zeitsparend und Du gehst den kränkelnden Menschen im Wartezimmer aus dem Weg.



Möglichkeit 3:
Du lässt Deinen Vitamin D Wert schätzen. Dazu findest Du bei www.vitamindservice.de einen Online Selbsttest.

Was ist ein guter Wert?

Als optimal wird ein Wert zwischen 50-90 ng/ml angegeben. Hier gibt es noch recht unterschiedliche Angaben von verschiedenen Experten.

Etwas Mathe: der Vitamin D Wert kann in nanogram/ ml (ng/ml) angegeben werden oder auch in nanomol/ l (nmol/l). Die Umrechnung ist mit dem Umrechnungsfaktor Nanogram x 2,5 möglich.

Vitamin D als Nahrungsergänzung

Als Triathlet und Marathoni scheuche ich meinen Körper des Öfteren durch die Sonne, auch zu Zeiten wo andere den Kopf schütteln und mit einem Eis im Schatten sitzen. Wie Du nun schon über mich weißt, mit dem fortschreiten des Sommers auch ohne Sonnenschutz.

Dennoch supplementiere ich das Sonnenhormon über ein Nahrungsergänzungsmittel. Das mache ich nun das dritte Jahr und ich spüre die Vorteile.

Ich bin selten erkältet, früher hatte ich mindestens zwei Infekte in den Herbst und Wintermonaten.

Ich habe keinen Winterblues mehr. Bin also deutlich fitter, wacher und energiegeladener.

Eine Vitamin D Therapie setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Dem Auffüllen des Depots und dem Erhalt.

Dazu wird nach einer einmaligen Bestimmung des Vitamin D Spiegels der Bedarf errechnet um den Spiegel auf den Wunschwert zu bringen. Meiner liegt bei 80 ng/ml. Dann folgt die Errechnung für den Erhalt des Spiegels. Das sind in meinem Fall 5000 i.E. pro Tag.

Natürlich kann man bei einem Mangel auch einfach anfangen eine tägliche Dosis X zu supplementieren, allerdings kann dann das Auffüllen des Speichers Monate dauern.

Welche allgemein gültige Dosierung wird empfohlen?

Die DGE gibt hier 800 i.E. pro Tag an, was wird von vielen Experten als viel zu wenig angesehen. Die Amerikaner sind da etwas anders drauf, dort gelten Richtlinien bis 10.000 i.E.

An einem richtig geilen, freizügigen Sonnentag kann ein Körper bis zu 20.000 i.E. herstellen. Nur mal so am Rande…

An der Stelle möchte ich gern ein Buch* empfehlen wo man sich selbst ein Bild über wirklich hohe Dosierungen von Vitamin D und dessen Folgen machen kann.

Meine Produktempfehlungen

Selbst nehme ich ein Kombipräparat von Lebenskraft Pur. Hier habe ich K2 und Vitamin D direkt passend im Verbund: Vitamin K3D2 Depot*
Bei 5000 i.E. pro Tag reicht die Flasche fast drei Jahre. Das sind 7 Cent pro Tag!

Wer einzeln zusammen stellen möchte, dem kann ich Vitamin D Depot* und Vitamin K Depot* ans Herz legen.

Literatur und Quellen

Für alle die mehr über das Thema wissen wollen habe ich einige spannende Quellen zusammen gestellt.

Bücher

Webseiten

P.S. Vitamin D über die Nahrung

Das ist ganz schnell abgehandelt:

  • täglich 400g rohen Zuchtlachs
  • täglich 50 Eier
  • täglich 2,5kg Schweizer Käse
  • täglich 2kg Pilze

Für lächerliche 1000 i.E. pro Tag. Denke damit können wir das Kapitel direkt wieder schließen.

Ich bin für Dich da!

Wenn Du jetzt mit großen Augen oder einem ratternden Hirn auf den Text starrst und für Dich beschließt das Thema nicht allein anzugehen, bin ich natürlich gern an Deiner Seite.

Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde!

Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde!

Darm. Ein kurzes Wort für ein Organ mit über 400 qm² Oberfläche.

Ein Organ was sich die Pflege und Zuwendung hart verdient hat. Der Darm ist ein Wunderwerk. Vielleicht nicht gerade in der Optik aber in der Funktion.

To protect and to serve

Wahrscheinlich hat sich das L.A. Police Department den Slogan vom Darm abgeschaut.

Die Hauptaufgabe des Darms sind uns zu beschützen und bei der Versorgung zu helfen.

Er beschützt uns vor ungebeten Eindringlingen und versorgt unseren Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen.

Nun habe ich Dich hoffentlich schon an der Angel und Du ziehst es in Betracht dem Darm etwas Wellness zukommen zu lassen.

Ach ja.

Das Immunsystem sitzt zu 80% in Deinem Darm. Achtzig Prozent!

Aber jetzt hat er Deine Aufmerksamkeit, oder?

Die Darmflora – Du bist nicht allein

Die Darmflora ist ein immens wichtiger Teil des im Darm ansässigen Immunsystems. Habe ich schon erwähnt, dass wir hier von insgesamt 80% reden?

Billionen von Darmbakterien bilden Deine Darmflora. Das mag jetzt vielleicht eine bizarre Vorstellung sein, doch wir reden hier von Billionen Verbündeten. Billionen kleiner Organismen die für Dich kämpfen oder besser mit Dir. Hilfst Du ihnen, helfen sie Dir. Lässt Du sie hängen, haben sie auch keinen Bock mehr. Klingt doch fair, oder?

Die kleinen fleißigen Bakterien möchte ich Dir heute näher bringen und ich hoffe sehr Du wirst ein guter Freund!

Was tut die Darmflora für Dich?

Sie stellt sich gegen schädliche Keime. Hundert Billionen kleine Kämpfer die sich den Eindringlingen entgegen stellen und verhindern wollen, dass Du von Keimen krank wirst.

Sie stellt sich gegen giftige Abbaustoffe. Einige der Bakterien können diese neutralisieren.

Sie unterstützt bei der Verdauung.

Sie ist an der Vitalstoffversorgung beteiligt, indem sie verschiedenen Vitamine herstellt.

Kurz und knackig sind das die Hauptaufgaben. Die anderen sind auch wichtig. Doch ich möchte Dich nicht zu sehr an den Biologie Unterricht erinnern. 🙂

Darm und Psyche – eine enge Verbindung

Man vermutet es wahrscheinlich nicht, doch der Zustand unserer Darmes ist für unsere Psyche nicht zu unterschätzen.

Aussprüche wie „Bauchgefühl“ und „Aus dem Bauch heraus“ kommen nicht von ungefähr.

In unserenDarmwänden befindet sich ein großes Nervensystem: das Bauchhirn.

Die Nervenzellen des Bauchhirns arbeiten selbstständig, warten also nicht auf Befehle aus der oberen Etage.

Sie stehen im ständigen Kontakt mit dem Gefühlszentrum des Gehirns.

Jetzt verstehst Du warum man in machen Situationen direkt satt ist und in anderen nicht genug reinschaufeln kann, obwohl man körperlich gar nicht hungrig ist.

Es lohnt also auch immer auf die Darmgesundheit zu achten, wenn Du psychisch „komisch“ drauf bist.

Guter Cop, böser Cop – die Dysbiose

Das Leben besteht aus Gegensätzen. Gut und Böse. Schwarz und Weiß. So gibt es im Darm nicht nur die guten Jungs.

Wenn die bösen Bakterien die Macht übernehmen, spricht man von einer Dysbiose.

Das kann sich äußern in:

  • Aufstossen
  • langes Lüften nachdem auf Toilette warst
  • Blähungen die Dir Einsamkeit bringen
  • Verstopfungen
  • Bauchweh
  • Bauchkrämpfen

Die Symptome können mehr oder weniger stark sein.

Die bösen Darmbakterien haben allerdings kaum eine Chance sich in einem gesunden Organismus breit zu machen. Allerdings kann man ihnen den Eintritt erleichtern. Meist ohne dies zu wissen.

Warum sich böse Darmbakterien breit machen können – Ursachen der Dysbiose

1. Antibiotika

Ganz oben auf meiner Liste stehen Antibiotikatherapien. Keine Frage es gibt berechtigen Anwendungsgebiete. Doch in meinen Augen wird Antibiotika zu schnell und zu oft verordnet.

„Anti“ bedeutet gegen und „Bio“ bedeutet das Leben. Antibiotika richtet sich gegen lebende Bakterien. Allerdings kann ein Antibiotikum nicht zwischen gut und böse unterschieden. Damit geht es zwar den Krankheitserregern an den Kragen, jedoch genauso Deinen hundert Billionen Freunden im Darm.

Wenn Du Dich wirklich mustergültig ernährst und mustergültig lebst, hat die Darmflora innerhalb von 6 Wochen bis 6 Monaten die Chance sich gut zu erholen.

Also kein bis ganz wenig Zucker oder andere isolierte Kohlenhydrate. Keine Fertigprodukte. Viel frisches unbelastetes Gemüse und Obst. Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Nikotin. Keine Medikamente oder andere Chemie. Wenn Du dazu gehörst, klopfe Dir jetzt auf die Schulter und gib Deinen Kumpels im Darm ein gedankliches High-Five. Achtung damit wirst Du eine Weile beschäftigt sein. 🙂

2. Eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise

  • zu viel Eiweiss
  • zu viel Zucker und isolierte Kohlenhydrate
  • zu viel Chemie im Essen – Fertiggerichte, Rückstände der konventionellen Landwirtschaft, Nahrungsmittelzusätze
  • zu spätes Essen oder nächtliches Essen
  • schlechtes Kauen
  • Magensäuremangel (macht sich im Übrigen auch in Sodbrennen bemerkbar)
  • regelmäßige Einnahme von Abführmitteln
  • Dauerstress
  • Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Kaffee
  • Vital- und Enzymmangel (zu wenig Rohkost bzw. Frische Nahrung)
  • Übersäuerung
  • Bewegungsmangel (Darmtätigkeit ist träge)

Was sind die Folgen einer Dysbiose?

Du weißt ja nun was die Darmflora im gesunden Zustand alles zu leisten vermag, davon sind viele Folgen direkt abzuleiten.

  • vermehrte Infektanfälligkeit, durch ein geschwächtes Immunsystem
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Müdigkeit, Du fühlst Dich leistungsschwach
  • mangelhafte Verdauung, in der Folge kann es zu Mikronährstoff- und Nährstoffmängeln kommen
  • eine mangelhafte Darmkrebsprophylaxe
  • das Leaky-Gut-Syndrom
  • Verdauungsbeschwerden
  • Pilzbefall im Darm (Pilze lassen sich im übrigen von Antibiotika überhaupt nicht beeindrucken, nutzen aber gern die Lücke welche diese in die Darmflora reißen)

Die Darmsanierung – wollen wir Freunde sein?

Das waren hoffentlich ausreichend Fakten um Deinen Freunden im Darm ab sofort etwas liebevolle Zuwendung zukommen zu lassen?!

Zugegeben, bei dem Wort Darmsanierung habe ich auch kurz den Baumarkt vor meinem geistigen Auge.

Überzeugt? So funktioniert die Darmsanierung

Die Darmsanierung besteht aus zwei Teilen.

Zunächst muss aufgeräumt werden bevor die neuen Freunde eingeladen werden. Also wie im richtigen Leben. Wenn Du eine große Party Feiern möchtest muss Platz geschaffen werden!

Ein verschmutzter Darm nimmt schlecht Nährstoffe auf.

Ist alles sauber und aufgeräumt werden neue Darmbakterien aktiv eingeladen. Welche sich gleich pudelwohl fühlen und Dir ab sofort helfend zur Seite stehen.

Als Dankeschön können auf Dich warten…

Du kannst Dich fitter, wacher und energiegeladener fühlen.

Hautprobleme können sich bessern.

Das Abnehmen fällt leichter.

Allergien können schwächer werden.

Deine Selbstheilungskräfte können wieder die Muskeln spielen lassen.

Das Bindegewebe strafft sich.

Du bist ausgeglichener.

Das Darmsanierungsprogramm

Leidest Du an einem empfindlichen Verdauungssystem, geschwächten Ausleitungs- oder Entgiftungsorganen? Hast vielleicht sogar eine chronisch entzündliche Darmerkrankung? Dann gehe die Darmsanierung besser mit einem versierten Therapeuten, Gesundheitscoach (da kenne ich einen 😉) oder Ernährungsberater an.

Das brauchst Du

Der Flohsamenschalen-Bentonit-Shake

Ein gestrichener Teelöffel Bentonit Pulver.

Ein gestrichener Teelöffel Flohsamenschalenpulver.

Dies mit 400ml Wasser im Shaker gut schütteln.

Wann wird der Shake getrunken?

Eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit.

Wichtig ist, dass Du den Shake sofort nach der Zubereitung trinkst. Die Flohsamenschalen haben eine starke Quellfähigkeit und die Konsistenz die sich nach wenigen Minuten ergibt ist nicht mehr so ansprechend.

Wie viele Shakes pro Tag und über welchen Zeitraum kann individuell angepasst werden und hängt auch an der Verträglichkeit.

Wie wirkt der Shake?

Die Flohsamenschalen können extrem quellen und reisen quasi auf ihrem Weg aus dem Darm die Ablagerungen mit sich.

Das Bentonit bindet Gifte und schädliche Bakterien an sich und begleitet diese so aus dem Verdauungssystem.

Das Probiotikum bringt neue Darmbakterien in die frisch geputzte Umgebung und baut so eine neue starke Helferschaar auf.

Ein 4 und 8 Wochen Plan zur Darmsanierung

Ein Plan für 4 oder 8 Wochen habe ich für Dich zusammen gestellt. Außerdem verrate ich Dir noch ein paar weitere Helferlein auf Deinem Weg in eine neue Darmgesundheit.

Das Programm ist natürlich kostenfrei!

Hol Dir das kostenlose Programm für Deine Darmsanierung!

Du erhältst ein kostenloses 4 und 8 Wochenprogramm. Außerdem weitere Tipps, Angebote und
Informationen mit meinem kostenfreien Newsletter. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder
austragen. Der Versand erfolgt gemäß meiner Datenschutzerklärung.

Fasten – macht Verzicht uns stärker?

Fasten – macht Verzicht uns stärker?

Die sogenannten Zivilisationskrankheiten sind allgegenwärtig und gefühlt von vielen schon akzeptiert. Bluthochdruck und Diabetes ist doch inzwischen in fast jeder Familie zu finden. Selten hinterfragt meist mit Medikamenten im Zaum gehalten. Warum sind viele Menschen so einfach zufrieden zu stellen? Warum wollen es so wenige genauer wissen? Bequemlichkeit, weil man etwas in seinem Leben ändern müsste? Oder (zu großes) Vertrauen in unsere Ärzte?

Krebs ist eine furchtbare Krankheit unserer Zeit. Inzwischen hat doch fast jeder schon mal irgendwie Kontakt mit dieser Krankheit gehabt. Freunde, Familie oder Bekannte einen Betroffenen kennen die Meisten.

Es gibt viele interessante Ansätze und Studien um diversen Krankheitsbildern zu Leibe zu rücken oder die Beschwerden zu mindern. Die Ernährung ist in meinen Augen einer der wichtigsten Punkte für unsere Gesundheit. Leider von vielen sträflich missachtet.

Ich kann das im Ansatz verstehen, denn ich mag auch Kekse, Schoki und Gummibärchen. Doch am Ende des Tages bin ich mit dann doch wichtiger als die übertriebene Gaumenfreude.

Rheuma, Asthma auch Krankheiten die man mit einer gesunden Ernährung zumindest lindern kann.

Doch manchmal hilft uns sogar gar nichts zu Essen im Kampf für unsere Gesundheit. Sehe ich gerade ein Kopfschütteln und große Augen? Ich esse auch sehr gern, also kann ich das verstehen. Doch schaut euch mal die folgende Reportage zum Thema Fasten an. Extrem spannend.

Wer schon mal eine kleine Entgiftungskur mit wenig Essen gemacht hat, kennt das Gefühl welches sich nach ein paar Tagen einstellt. Man fühlt sich fit und energiegeladen.

Macht euch noch schnell einen Tee, denn das ganze geht knapp eine Stunde. Ich verspreche euch die ist gut investiert!