Achtung: Vitamin D Mangel verdoppelt die Chance auf eine Corona Infektion

Achtung: Vitamin D Mangel verdoppelt die Chance auf eine Corona Infektion

Ärzte, Politiker und Medien tun nicht alles für Deine Gesundheit.

Es liegt in Deiner Hand Deine Gesundheit zu pushen.

Vitamin D Mangel – was sagen Ärzte?

Keine zwei Wochen ist es her.

Ich sprach mit einem Arzt. Es ging um Vitamin D.

„Die Spiegel sind immer zu niedrig.“ sagt er zu mir.
„Der Quatsch wird total überbewertet.“ spricht er weiter.

Jetzt wäre eine Blutdruckmessung bei mir sehr spannend.
Wie ein Auto schaue ich ihn an.

Meint der Typ das jetzt ernst?
Ja, meint er.

Eine fahrlässige Lücke in der Weiterbildung.
Erschreckend.

Dabei könnte gerade ein Allgemeinmediziner so viele Menschen erreichen.

Warum wird so wenig über den Tellerrand geschaut? Nicht hinterfragt? Einfach hingenommen?

Vitamin D Mangel – wen betrifft es?

Älterer Menschen haben eine deutlich schlechtere Rate zur Vitamin D Bildung. Dazu gesellt sich oft weniger Zeit unter freien Himmel.

Achtung!
95-100% der Menschen im Alter weißen einen Vitamin D Mangel auf.

Hätte ich es vor Jahren schon gewusst. Meine Omi wäre die erste gewesen die von mir Vitamin D bekommen hätte.

Corona gab es damals noch nicht. Doch Vitamin D kann noch so viel mehr!

Lehn Dich nicht zurück, auch wenn Du jünger bist.

Um die 80% der jüngeren Menschen weißen ebenfalls einen zu geringen Vitamin D Spiegel auf. Werte, die zu gering sind, um ein intaktes Immunsystem zu gewährleisten.

Mein Arzt scheint das zu wissen. Unternimmt aber nichts dagegen.
Ob es am Wissen liegt? Vitamin D gibt es nicht auf Rezept….

Infektionskurve – ein Zufall?

Wann wurde Corona nervig? In den kalten Jahreszeiten.

Da wird bekanntermaßen in unseren Breitengraden kein Vitamin D durch die Sonne gebildet.

Wann gingen die Zahlen zurück?

Im Sommer. Vitamin D gab es für lau vor der Haustür. Da man so viel nicht machen konnten waren viele Menschen mit dem Fahrrad unterwegs, laufen oder spazieren. Meine Sportstrecken waren selten so voll!

Wann gingen die Zahlen wieder rauf?
Als die Sonne ging. Vitamin D ist fettlöslich und wird gespeichert. Der Spiegel sinkt also unbemerkt Tag für Tag.

Vitamin D Mangel und Corona

Das aktuelle Wissen um Corona und Vitamin D ist richtig gut.

Eine Studie mit über 190.000 Teilnehmern aussagekräftig.

Die Studie ist von Michael Holick von der Uni Boston. Er hat über 190.000 Menschen unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis in Kurzform: Die Chance an Corona zu erkranken ist mit einem Vitamin D Mangel doppelt so hoch.

Doppelt!

Und dabei ist es so was von einfach etwas dagegen zu tun.

Es kostet Cents pro Tag.

Für Dich sollte das eine gute Nachricht sein.

Weitere Studien und Untersuchungen belegen. Mit einer begleitenden Behandlung, während eine Corona Infektion reduziert sich die Sterblichkeitsrate.

Von 154 Corona Erkrankten wiesen 96% einen Vitamin D Mangel auf, zeigte eine kleine Studie.
Heftig, oder?

Vitamin D Mangel – Empfehlungen zu gering?

Präventiv werden 40-60 IE pro Tag pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen.

Führende Experten sagen das ist zu niedrig.

An einem sonnigen Tag können bis zu 20.000 IE Vitamin D gebildet werden. Wir können uns aber in Sonnenlicht nicht an Vitamin D vergiften. Die Empfehlungen der DGE sind bei 800 IE pro Tag. Krasser Unterschied.

Ein Säugling bekommt 500 IE. Ein Neugeborenes wiegt im Schnitt um die 3,5kg.

Auch das Verhältnis passt überhaupt nicht.

Vitamin D – Was ist nun der optimale Wert?

Führende Experten wie Prof. Dr. med. Jörg Spitz sprechen von 40-60ng/ml.

Im Kampf gegen Corona ist ein Spiegel ab 55ng/ml hilfreich ist, wie die aktuelle Studie von Michael Holick derzeit zeigt.

Vitamin D Mangel – wie viel soll ich täglich zu mir nehmen

Pauschal ist wird eine tägliche Verabreichung von 5000 IE pro Tag bei 70kg Körpergewicht als sicher angesehen. Das sind 71 IE pro Kilogramm Körpergewicht.

Selbst nehme ich 5000 IE pro Tag bei etwas über 60kg Gewicht zu mir. Die letzte Blutuntersuchung war super!

Du magst nicht Pi mal Daumen einnehmen schließlich geht es um Deine Gesundheit?

Dann lass den Spiegel bestimmen. Aktuell ist es von daheim sicherer als beim Doc. Dafür gibt es unkomplizierte Bluttests für zu Hause.

Mit den Tests von Cerascreen* habe ich nur gute Erfahrungen gesammelt.

Mit dem Ergebnis kannst Du dann ausrechnen was die richtige Zufuhr für Dich ist.
Zweiteilig finde ich am besten.

Eine Erstdosis, um den Spiegel auf den gewünschten Wert zu heben. Dann folgen Erhaltungsdosen, um den Wert im Blut zu halten.

Einfacher geht es kaum. Der passenden Rechner habe ich für Dich.

Vitamin D Mangel – wie entscheidest Du?

Corona und Vitamin D sind keine Freunde.

Die Fakten im Überblick:

  • Mit einem ordentlichen Vitamin D Spiegel sinkt die Infektanfälligkeit
  • Im Falle eines Infekts ist der Verlauf schwächer
  • Es kostet Cents pro Tag!
  • Du bist vollkommen unabhängig von Ärzten

Das Vitamin D noch mehr auf dem Kasten hat habe ich im Artikel Vitamin D – Erstaunliche Fakten festgehalten.

Vitamin D – nur das Beste für Dich

Ein Vitamin kommt selten allein. Daher empfehle ich gern den Komplex aus Vitamin D und K2 von Lebenskraftpur*.

Lebenskraftpur produziert in Deutschland und achtet sehr auf die Qualität ihrer Produkte.

Das Fläschchen kommt mit 1070 Tropfen zu Dir. Wird Dich also eine ganze Weile begleiten.

Von Herzen kann und möchte ich Dir empfehlen Dich dem Thema anzunehmen. Tue etwas für Dich bevor Du es wirklich musst.

Corona – Warum und was nun?

Corona – Warum und was nun?

Fuerteventura – Anfang März 2020

Ein Gruppe gutgelaunter Triathleten sitzt in der Sonne am Frühstückstisch. In der Nähe muss jemand niesen. Alle rufen „Corona!“ statt Gesundheit. Das Hotel kann darüber lachen.

Das ist nun gerade zwei Wochen her.

Jetzt ist alles anders.

Viele haben das Thema zu der Zeit noch nicht Ernst genommen. Wie schlimm kann sowas schon sein? Die Vorstellung von Ausgangssperren und geschlossenen Schulen gar nicht in den Köpfen.

Das wird sicher mal wieder von den Medien aufgebauscht. Wie so oft. Waren typische Gedankengänge.

Am Arsch!

Die Welt liegt auf der Nase.

Deutschland atmet schwer.

In einigen Bundesländern gibt es Ausgangssperren. Schulen, Kindergärten und Sportstätten geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Reisen fallen aus.

Oma und Opa werden nur noch angerufen oder per Video Telefonie „besucht“.

Die Menschen arbeiten im Home Office wann immer es möglich ist. Andere können gerade gar nicht mehr arbeiten. Wieder andere reisen sich den Allerwertesten für uns in diversen Gesundheitsberufen oder der täglichen Versorgung für uns auf. Herzlichen Dank Leute! Schön, dass es euch gibt!

Angst macht sich breit.

Angst um die Existenz, um den Arbeitsplatz. Angst um die Gesundheit. Angst um die Lieben. Angst vor den Auswirkungen der Corona Pandemie.

Was ist in diesen surrealen Zeiten falsch und was ich richtig? Was kann man selbst tun und beitragen? Wie kann man sich schützen?

Finde die richtigen Quellen

Immer wieder spreche ich mit Menschen, die die tragischsten und einseitigsten News über Corona ever im Gepäck haben.

Bitte glaubt nicht jeden Mist der in den Medien auftaucht. In den sozialen Medien gleich gar nicht.

Nun bist Du gefordert, nicht stumpf zu folgen sondern zu hinterfragen. Lass Dir Deine Meinung nicht bilden, sondern finde sie selbst. Recherchiere etwas zu den Infos die Du bekommst und schau was wirklich dran ist. Nutze offizielle Quellen und schei… auf die großen Schlagzeilen.

Lass Dich nicht unnötig verrückt machen und noch wichtiger trage nicht noch mehr Angst, Sorge und Panik in die Welt. Davon gibt es bereits ausreichend.

Ein paar Quellen gebe ich Dir gern mit auf den Weg. Auch auf meiner Facebook Seite teile ich regelmäßige News zum Thema Corona.

https://www.zusammengegencorona.de/
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/podcastreihe-coronavirus/prof-drosten.html
Aktuelle Zahlen der Infektionen als Karte mit Daten der John Hopkins University

Gedankenhygiene – so wichtig wie Hände waschen

„Ich habe Angst.“

Das ist wohl einer der meistgehörten Sätze neben „Es gab kein Toilettenpapier.“ derzeit.

Verständlich.

Wir bewegen uns alle auf vollkommen unbekannten Wegen. Eine Situation die die Welt noch nicht gesehen hat.

Für Deine Gesundheit ist im Moment nicht nur die Hygiene und ein starkes Immunsystem wichtig. Auch ein aufgeräumter Kopf ist zuträglich und wird Dir helfen diese Zeit zu überstehen.

Ein paar Tipps die Dich dabei unterstützen sollen:

  1. Konsumiere nicht wild alle Meldungen und Nachrichten. Beschränkte Dich auf gute, offiziellen Quellen.
  2. Konsumiere auch diese Quellen nicht von früh bis spät. Nimm Dir gern früh oder am Abend etwas Zeit für neues Wissen.
  3. Fang an zu meditieren um den Gedankenstrudel zu unterbinden.
  4. Über Dich daran Positives aus Situationen zu ziehen.
    Schreib mich an, wenn Du eine Situation hast wo absolut nix Positives zu sehen ist. Dann schauen wir gemeinsam!
  5. Nutze die gewonnene Zeit für neue Dinge oder Sachen die Du schon lange tun wolltest.
  6. Pflege Deine Sozialkontakte. Es ist hart genug, seine Freunde nicht mehr treffen und in den Arm nehmen zu können. Telefoniert! Nutzt Skype. Lacht weiter zusammen, dann eben mit einem Kabel. Seid kreativ. Man kann auch via WhatsApp Video zusammen kochen.
  7. Unterbrich die Gedanken, wenn Du ins Grübeln kommst. Gedanken unterbrechen ist so leicht gesagt, mein Trick dazu:

    Ich nehme das Alphabet und überlege mir zu jedem Buchstaben ein Tier. Das geht auch mit fremden Sprachen.
    Bist Du gerade in der Stadt unterwegs? Suche 5 Dinge die Gelb sind, dann 5 Dinge die Blau sind, grün, usw.

    Laste Dein Gehirn mit anderen Dingen aus. Sich intensiv auf zwei Dinge einlassen kann es nicht so gut.

Think Pink

Jetzt hältst Du mich wahrscheinlich für total übergeschnappt.

Positiv denken in so einer Zeit?

Das geht und es hilft.

Exkurs sensitiv medialer Berater
Derzeit stecke ich noch in der Ausbildung zum sensitiv medialen Berater bei Nina Herzberg. Die Ausbildung umfasst auch das Thema Trance Healing. Ein Thema in dem ich mich wie zu Hause fühle. <3

Selbstverständlich ist es eine Zeit in der die spirituelle und mediale Szene mit Heal-Sessions unterstützt wo immer sie kann. So gibt es derzeit regelmäßig Healings bei Annette Meng, Tanja Schlömer, Nina Herzberg & Patric Pedrazolli. Da hänge ich mich immer sehr gern an und unterstützte mit der Energie meines Teams.

In einer der ersten Sessions hat sich bei mir ein Gefühl durchgesetzt. Das Gefühl was uns das ganze Schlammassel bringen soll.

Es geht viel um Zusammenhalt, um das Miteinander, um die Menschlichkeit.

Die Welt ist weit auseinander gerückt. Oft kennt man nicht einmal mehr die Namen seiner Nachbarn. Ist im „Ich“ Modus unterwegs ohne darüber nachzudenken, was mit den Anderen gerade ist, wie sich Andere fühlen oder handeln wie sie eben handeln.

Kurz: Empathie ist Mangelware geworden.

Ich sehe die Corona Krise als Chance. Als Chance wieder menschlicher zu werden.

Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.

Eine furchtbare Aussage!

Es ist die passende Zeit sich mal nicht als den Mittelpunkt des Universums zu sehen. Die Augen aufzumachen und zusammen zuhalten. Es müssen nicht immer großen Gesten sein.

Lächelt einander auf der Straße an. Wünscht in Mails und SMS ein „Bleib gesund!“.

Schau wo Du in der Nachbarschaft jemanden unterstützen kannst, für den diese Zeit richtig gefährlich ist.

Um Gottes Willen, lass Klopapier und Nudeln für die anderen übrig.

Urteile nicht, ohne Dich in die Lage des Anderen versetzt zu haben.

Lass andere Meinungen zu. Wir müssen nicht alle gleich ticken, denn wir sind keine Lemminge!

Ich möchte Dich einladen die Situation auch aus diesem Gesichtspunkt zu betrachten. Ich hoffe sehr auch Du siehst eine Chance. Eine Chance für mehr Liebe, Fürsorge und mehr miteinander.

Lasst und zusammenrücken und in dieser Situation gemeinsam wachsen.

Sicher hast auch Du im Leben schon erfahren müssen, dass es die Krisenzeiten sind die uns wachsen lassen und stärker machen.

Bleib gesund!

16 Tipps für ein bärenstarkes Immunsystem

16 Tipps für ein bärenstarkes Immunsystem

Bevor ich Dir jetzt die 16 Tipps um die Ohren werfe, möchte ich einmal gaaanz kurz darauf eingehen was das Immunsystem überhaupt ist.

Interessiert Dich der Biologie Unterricht nicht überspringe ihn einfach.

Was ist überhaupt das Immunsystem?

Allgemein bekannt ist, dass das Immunsystem ein körpereigenes Abwehrsystem ist. Es stellt sich Krankheitserregern, Chemie, Umweltgiften, freien Radikalen, Krebszellen sowie alten und defekte Zellen entgegen.

Es gibt ein unspezifisches Immunsystem, was sich gegen alles versucht zu stemmen und das spezifische Immunsystem, welches mit exakten Aufgaben betraut ist.

Ähnlich wie der Streifenpolizist für das Allgemeine und das Sondereinsatzkommando für Spezialfälle zuständig ist.

Eine Idee wo sich das Immunsystem genau befindet?

Ganz richtig. Überall.

Zum Immunsystem gehört:

  • die Haut
  • die Schleimhäute
  • der Darm/ die Darmflora
  • das Knochenmark als Fabrik der Abwehrzellen
  • die Mandeln
  • der Appendix (als Blinddarm bekannt)
  • das Lymphsystem

Du siehst Dein Körper hat ordentlich Schusskraft, wenn es gegen ungebetene Gäste geht.

Es liegt auch sehr viel in Deiner Verantwortung wie Du Deinen Körper pflegst und unterstützt.

Dein Körper ist Dein zu Hause, kümmere Dich liebevoll um Dein Heim.

Aber nun: 16 Maßnahmen für ein starkes Immunsystem!

1. 80% des Immunsystems sitzen im Darm!

Ganz klar, wo Du richtig krass eingreifen kannst. Bring Deine Darmflora auf Vordermann.
In meinem Blogartikel Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde! findest Du ausführlichen Informationen dazu. Du kannst Dir auch meine zauberhafte Stimme im Entscheidung Gesundheit Podcast anhören. Es ist die 4. Folge.

2. Entsäuerung macht lustig

Der Säure-Basen-Haushalt ist ein weitere großer und entscheidender Faktor für Deine Gesundheit und das Immunsystem.
Dazu habe ich mich auch schon ausführlich ausgelassen:
Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst.
Im Podcast die 11. Folge.

3. Den Lymphfluss fördern

Die Lymphe ist eine Flüssigkeit, welche durch die Lymphgefässe parallel zum venösen System fließt. Biologie ich weiß.

Die Flüssigkeit ist unter anderem dafür verantwortlich Gift- und Abfallstoffe aus den Zellen zu transportieren.

Um den Lymphfluss zu fördern musst Du Dich nur bewegen. Das Lymphsystem hat keine eigenen Pumpe und ist auf Muskelkontraktionen angewiesen.

Also geh spazieren, Rad fahren, laufen, schwimmen oder was auch immer Dir Spaß macht.

4. Schwermetalle los werden

Zugegeben es klingt wie ein Aufruf zum entrümpeln der Garage. Schwermetalle gelangen zum Beispiel über Amalgamfüllungen oder Belastung in Nahrungsmitteln wie Fisch in unseren Körper.

Auch beim unsachgemäßen entfernen der Füllungen werden Schwermetalle freigesetzt und vom Körper aufgenommen. Da gehören diese allerdings so überhaupt nicht hin. Um die Schwermetalle loszuwerden bedarf es etwas Unterstützung.

Die Möglichkeiten sind groß. Ich leite mit Hilfe der Chlorella Alge aus.
In einer Art Kur rücke ich dem Metallschrott auf die Pelle und räume auf.

Chlorella Alge*

5. Vermeide Gifte!

Ist mir klar, dass Du nicht freiwillig in etwas Giftiges beißt.

Zu den Giften die ich meine gehören:

  • Medikamente
  • Alkohol
  • Farbstoffe aus Nahrungsmitteln
  • Konservierungsstoffe
  • Chemie aus Haushaltsreinigern
  • Chemie aus Körperpflegeprodukten
  • Waschmittel

Das waren eher langfristige Maßnahmen, denn Du solltest Deinem Immunsystem nicht nur sporadisch und in besonderen Situationen Aufmerksamkeit widmen sondern es als lebenslange Mission ansehen. Nun die schnelleren und leichteren Maßnahmen.

6. Vitamine, Vitamine, Vitamine

Dabei denke ich nicht an die Multivitamin Tabletten aus dem Supermarkt.

Iss zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse. Wenn Du ein Brötchen-Frühstücker bist, mach Dir eine kleine Schüssel Obst zurecht. Wenn Du ein Müsli-Frühstücker bist, werte es mit Obst auf.

Bei Deinen anderen Hauptmahlzeiten sollte definitiv Salat oder Gemüse auf dem Teller liegen. Wenn Du ein Streber bist, ist das sogar der Hauptanteil.

Wie wäre es mit einem Smoothie oder gar grünem Smoothie als Zwischenmahlzeit?

7. Ingwer

Ingwer braucht schon fast einen Waffenschein so wirksam ist er.

Er ist eine anerkannte Heilpflanze. Ingwer wirkt u. a. entzündungshemmend sowie antioxidativ. Somit Deine perfekte Wahl als Immunsystemboost! Ich nutze gern getrockneten Ingwer. Ist immer im Haus und kann ohne großen Aufwand verarbeitet werden.

Wer scharfe Sachen mag:
einfach frischen geriebenen Ingwer oder Ingwerpulver* in ein Glas Wasser geben und trinken.

8. Astaxanthin

Ich mag das Wort total gern, warum auch immer.

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Astaxanthin kommt in großen Mengen in Algen vor. Wildlachse enthalten die höchste Astaxanthin-Konzentration der Welt und die können bekanntlich Stromaufwärts schwimmen!

Da mein Sportprogramm doch recht umfangreich ist, gehört Astaxanthin* fest zu meinen Supplementen.

Einer sich anbahnenden Erkältung oder einer anderen Krankheit mit Astaxanthin auf die Pelle zu rücken ist immer eine gute Idee.

Du möchtest es ganz genau wissen? AstaXanthin – viel mehr als nur ein Hype

9. Zink

Zink steigert die Abwehrkraft und ist damit ein wichtiger Begleiter für Dich. Ideal deckst Du natürlich Deinen Zinkbedarf aus der Ernährung.

In bestimmten Zeiten macht es jedoch Sinn Zink extra einzunehmen um Deinen Körper zu unterstützen.

Sobald ich die ersten Anzeichen einer Erkältung habe, steht Zink auf dem Plan.

Zink Komplex aus Buchweizen mit Mangan und Kupfer*

10. Vitamin D

Nur so viel: 60% sind unterversorgt!

Dem wichtigen und total unterschätzen Thema Vitamin D habe ich bereits einen längeren Artikel gewidmet: Vitamin D – Erstaunliche Fakten! |
Podcast ist es die Folge 5.

11. Frische Luft

Das ist wohl der einfachste Tipp. Geh an die frische Luft. Erledige mehr Wege zu Fuß oder mit dem Rad. Geh in der Mittagspause eine Runde um den Block. Geh im Tierheim ehrenamtlich mit Hunden Gassi.

Dir wird etwas einfallen!

12. Kalt duschen

Mir läuft es schon kalt über den Rücken, wenn ich das schreibe. Wir sind ja unter uns: ich bekomme das nicht hin. oO

Doch wenn Du zu den Harten gehörst Dusche für 30 Sekunden kalt, gern auch im Wechsel.

Ganz nebenbei regst Du so auch noch den Stoffwechsel an. 🙂

13. Vitamin C

Wie immer gilt, im Idealfall nimmst Du es ausreichend mit der Nahrung auf. Doch ein ganzheitliches Supplement kann unterstützen, wenn Du Unterstützung brauchst.

Ganzheitlich bedeutet in dem Fall, dass die ganze Frucht verarbeitet ist und nicht nur das Vitamin extrahiert wurde. Die Bioverfügbarkeit (Verwertung) ist so viel besser.

Acerola Pulver mit 100% natürlichem Vitamin C*

14. Positive Gedanken

Stress stresst. Es zieht nicht nur Deine Stimmung in den Keller, sondern geht auch Deinem Immunsystem an die Substanz. Also kümmere Dich um Deine Gedanken.

  • Meditiere.
  • Schei… auf die Nachrichten und schau stattdessen Katzenvideos oder eine Komödie.
  • Schnapp die gute Freunde mach einen Spieleabend.
  • Visualisiere in Gedanken etwas Schönes für Dich. Ich nehme gern den nächsten Zieleinlauf. 😉

15. Schlafen

Wenig aufregender Tipp. Doch schlafen ist so wichtig und elementar für Deinen Körper. In der Ruhe hat er Zeit zu regenerieren und aufzuräumen.

Facebook früher schließen. Die nächste Folge der Serie morgen schauen und stattdessen das bunte Land der Träume besuchen.

16. Wasser – Elixier des Lebens

Nach 10 Tagen Trainingslager musste ich lernen, dass auch Sportler mit ordentlich Trainingsumfang die Wasseraufnahme vernachlässigen und total unterschätzen.

Schämt euch Zimmer 6206!

Unser Körper besteht zu rund 60% aus Wasser und dementsprechend wichtig ist es um reibungslos zu funktionieren.

Ich rede hier wirklich von reinem, stillen Wasser. Keine Kohlensäure, keine Aromen.

Wenn Du bei dem Gedanken das Gesicht verziehst. Werte Dein Wasser auf:

  • Zitrone
  • frische Früchte
  • Gurke
  • Ingwer
  • Minze

Schmeckt richtig gut und so trinkst Du auch gleich noch mehr.


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Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Gehört hast Du wahrscheinlich schon vom Säure-Basen-Haushalt. Eine Vorstellung was dahinter steckt vermutlich auch. So langweilig das Thema klingen mag, es ist ein entscheidender Faktor in Deiner Ernährung, Deiner Gesundheit und Deinem Wohlbefinden.

Etwas Biologie muss zunächst sein

Für jedes Organ und jede Flüssigkeit in Deinem Körper ist ein optimaler pH-Wert vorgesehen.

Dir ist bestimmt schon einmal etwas sauer aufgestoßen, daher weißt Du der Magen ist sauer.

Der Dünndarm hingegen basisch, ebenso wie das Blut.

Das zeigt schon, dass Säuren nicht per se schlecht sind und Säuren sowie Basen für die Gesundheit nötig sind.

Der Säure-Basen-Haushalt reguliert das Verhältnis zwischen Säuren und Basen. Ermöglicht so jedem Organ in seiner Wohlfühlumgebung zu arbeiten. So als hätte jeder Mitarbeiter in einem Großraumbüro die Möglichkeit seine Wunschtemperatur einzustellen.

Das Säure-Basen-Verhältnis liegt bei 2:8. Bei zwei Säuren werden acht Basen benötigt. Dies behalte für den weiteren Verlauf des Artikels bitte im Hinterkopf.

Ein pH-Wert unter 7 bedeutet sauer und ein pH-Wert über 7 basisch.

Soviel zur kurzen Theorie. Schön, dass Du nicht bei Biologie gleich das Fenster geschlossen hast.

Wo kommen die Säuren und Basen her?

Säuren und Basen werden natürlich über die Nahrung zugeführt. Jedoch ist das nicht alles.

Auch über die Haut findet eine Aufnahme statt.

  • Kosmetik
  • Creme
  • Seife
  • Umweltbelastung
  • Weichspüler

Unser Körper selbst produziert ebenfalls Säuren. Diese fallen bei ganz normalen Stoffwechselvorgängen an. Säuren wie die Milchsäure und die Magensäure erfüllen sehr wichtigen Aufgaben in Deinem Körper.

Im Übrigen sind selbst negative Gedanken an der Säurebildung beteiligt!
Daher hoffe ich, Du hast den Artikel über Meditation bereits gelesen und Deine Gedanken werden schon ruhiger.

Einen Teil der benötigten Basen kann der Körper, unter guten Bedingungen, selbst herstellen. Die restlichen Basen müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Säure-Basen-Check der Nahrungsmittel

Nun steht ja auf den gekauften Lebens- bzw. Nahrungsmitteln nicht drauf ob sie säure- oder basenbildend sind.

Also schauen wir uns das mal an.

Du wirst gleich auf die Überschriften gute und schlechte Säurebildner stoßen. Der Körper benötigt Säuren ebenso wie Basen, aber das weißt Du ja bereits, allerdings muss das Verhältnis passen. Die Basen sollten immer die Oberhand haben. Und das deutlich.

Nun ein kleiner Auszug von Lebensmitteln, welche entweder Basen, gute oder schlechte Säuren bilden.

Basenbildner

  • Champignons
  • frische Erbsen
  • Gurken
  • Karotten
  • Kürbis
  • Paprika
  • Äpfel
  • Bananen
  • Erdbeeren
  • Salate

Gute Säurebildner

  • Haferflocken
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Amaranth
  • Quinoa
  • Mais
  • Hirse
  • Vollkornreis
  • Bio Tofu
  • Kürbiskerne

Schlechte Säurebildner

  • Wurst
  • Fleisch
  • Käse
  • Fertigprodukte
  • Senf
  • Brot/ Brötchen aus Auszugsmehlen
  • Ketchup
  • Zucker
  • Alkohol
  • Wasser mit Kohlensäure

Das kann Dir natürlich nur einen ganz groben Überblick geben. Ausführliche Listen findest Du reichlich nach kurzer Recherche durch die Suchmaschine Deiner Wahl.

Doch eine Tendenz ist gut zu erkennen. Natürliche, unverarbeitete Lebensmittel schlagen sich eher auf die Basenseite bzw. gehören diese zu den guten Säurebildnern. Alles was einen längeren Herstellungsprozess durchlaufen hat und der modernen Ernährung zugeordnet wird, steht auf Seite der schlechten Säurebildner.

Moderner Lebens- und Ernährungsstil – Fluch oder Segen?

Mit dem Wissen was Du nun hast, kennst Du die Antwort bereits.

Unser „fortschrittlicher“ Lebenstil ist für unsere Gesundheit eine Herausforderung.

Ein Großteil der Ernährungsprotokolle die in meiner Auswertung landen zeigen einen viel zu hohen Anteil an säurebildenden Lebensmitteln.

Dazu muss unser Körper noch die Säuren aus Kosmetik, Körperpflegeprodukten, Cremes, Weichspüler, Medikamente, Stress …. abpuffern.

Das war im Übrigen einer der „Große-Augen-Aha-Momente“ in meiner Ausbildung. Wusste ich vorher nicht. Sagt einem ja keine Sau.

Man wacht ja nicht früh auf und denkt: „Och, was für ein schöner Tag, geben wir mal Säure-Basen-Haushalt in die Suchmaschine ein.“

Jetzt werfen wir auch direkt mal einen Blick darauf, was zu viele Säuren mit Deinem Körper anstellen können.

Sauer macht lustig? Leider nein.

Sauer ist gar nicht lustig, denn eine Übersäuerung des Körpers hat richtig unangenehme Folgen. Diese schleichen sich langsam und meist über Jahre in Dein Leben. Werden daher selten mit der Ernährung in Verbindung gebracht.

Nein, ich möchte keine Angst machen, aber Du solltest es wissen:

  • Sorgen mit dem Blutzuckerspiegel
  • erhöhter Blutdruck
  • Entzündungen
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • schnelle Ermüdung
  • Launigkeit

  • Haarausfall
  • Gicht
  • Übergewicht
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Cellulite
  • Durchblutungsstörungen
  • Hautsorgen
  • Verdauungsstörungen

Die Liste ist noch lange nicht vollständig, sorgt aber hoffentlich dennoch für mehr Interesse an dem wichtigen Thema Säure-Basen-Haushalt.

Bewusste Lebensmittelauswahl

Noch vor Jahren sah mein Speiseplan alles andere als günstig aus:

Frühstück: fertiges Knuspermüsli mit Milch
Mittag: Brötchen oder belegte Brote, etwas Bestelltes vom Lieferdienst
Abend: Nudeln, gern auch Pizza oder wieder Brot mit Aufschnitt, mal Tomate oder Gurke
Snacks: mal einen Apfel, eine Banane, gern aber auch Süßigkeiten

Selbst wenn es zum Abendessen auch etwas Gemüse gab, wog das die Säuren des Tages bei Weitem nicht auf.

Ich habe zu der Zeit, wenn überhaupt, mal an die Kalorien gedacht aber doch niemals an Säuren und Basen. Essen doch alle so!

Inzwischen sieht meine Ernährung ganz anders aus:

Frühstück: Haferflocken mit Wasser oder Pflanzenmilch, dazu Obst und Nüsse
Mittag: meist nichts, oder einen grünen Smoothie, gern eine Hand voll Nüsse bei Appetit/ Hunger
Abendessen: sehr oft ein großer bunter Salat mit selbstgemachtem Dressing, gern Gemüsegerichte aller Art
Snacks: natürlich nasche ich :), gern dunkle Schoko aber auch mal ein Stück Kuchen oder Kekse, ist allerdings inzwischen eher selten

Du bist ja inzwischen fit was Säuren und Basen betrifft und siehst den Unterschied deutlich.

So erkennst Du eine Übersäuerung

Nicht selten ist es ohne weitere Tests, an Hand des Ernährungsprotokolls, ersichtlich ob eine Übersäuerung im Körper schon eine Rolle spielt.

In anderen Fällen kann es Sinn machen zu testen ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist.

Dies ist relativ einfach und für jeden mittels pH-Indikator-Teststreifen* möglich.

Der Ablauf:

  • einige Tage vor Start der Messung sämtliche Nahrungsergänzungsmittel aussetzen
  • gemessen wird im Mittelstrahlurin –> die Färbung des Streifens zeigt den pH-Wert an (Skala liegt den Streifen bei)
  • Messung über 4-5 Tage
  • Messung erfolgt ca. 30 Minuten vor und 2h nach einer Hauptmahlzeit
  • Ideal: in der Zeit nur 3 Mahlzeiten zu sich nehmen

Wie sind die Werte zu deuten:

  • der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein (6.2-6.5)
  • Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (6.5-7.4)
  • Schwankungen im Verlauf des Tages um mehr als einen Wert sind erwünscht (dies ist in der Verdauung der Nahrung begründet)

Abweichungen, dass z.B. der Morgenurin nicht der niedrigste des Tages ist oder das die Werte gleichmäßig sind, egal ob sauer oder basisch, deuten auf eine gestörtes Säure-Basen-Verhältnis hin.

Jetzt bin ich aber echt sauer!

Tja, damit stehst Du nicht alleine da.

Mit der Erkenntnis kannst Du aber direkt loslegen und Deine Gesundheit fördern.

Es wird entsäuert! So räumst Du den Säure-Basen-Haushalt auf.

  1. Logisch, die Ernährung muss angepasst werden. Der Ernährungsplan ist ab sofort basenüberschüssig.
  2. Hochwertige, ganzheitliche, basische Nahrungsergänzungsmittel können unterstützen.
  3. Trinken! Trinken! Trinken! Aber bitte kohlensäurefreies Wasser. (Kohlensäure trägt es ja schon im Wort….)
  4. Basenbäder* können unterstützen und helfen gleich noch beim Stressabbau.
  5. Umsteigen auf basische Körperpflegeprodukte und langfristig auf natürliche Körperpflege und Kosmetik.
  6. Bewusstes Atmen lernen.
  7. Ruhiges Ausdauertraining oder zügige Spaziergänge.
  8. Saunabesuche um die Ausleitung zu beschleunigen.
  9. Bürstenmassagen um den Lymphfluss in Gang zu halten.
  10. Bitterstoffpräparate fördern die Verdauung und den Stoffwechsel.

Du kannst also einiges tun um die Säuren zu verbannen und Deinem Körper die Arbeit für Deine optimale Gesundheit zu erleichtern.


Natürlich erstelle ich Dir sehr gern ein persönliches Entsäuerungs- und Ernährungsprogramm.

Melde Dich bei Fragen gern bei mir!

Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

2 x 3 macht 4
Widdetiddewitt
und Drei macht Neune!
Ich mach mir die Welt
WiddeWidde wie sie mir gefällt….

Pippi Langstrumpf

Vom Ohrwurm zum Leitsatz

Bis jetzt ist mir niemand begegnet, der nicht gern Pippi Langstrum geschaut hat. Dieses quirlige, bunte Mädchen was einfach gemacht hat worauf sie Bock hatte. Da war man als Kind das eine oder andere Mal schon etwas neidig.

Pippi hat sich keinen Deut darum geschert was andere über sie denken. Sie hat einfach gemacht. Hat ihr Leben nach ihren Ideen und Vorstellungen gestaltet.

Jetzt, über 20 Jahre später, ist der Groschen gefallen.

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf war ein Genie!

Hör auf die Verantwortung abzugeben!

Mir ist bewusst, dass dieser Blogpost etwas provoziert. Das ist gewollt, denn ich möchte Dich wachrütteln. Möchte Dir auf die Füße treten. Doch, wenn Du es zulässt, dann kann es ein wunderbarer sanfter Schubser in ein anderes Leben sein.

„Aber die anderen…“, „Mein blöder Chef…“, „Der Mayer von ebenan..“, „In meiner Kindheit…“, „Mir ist aber XY passiert…“ „Ich kann nicht, weil..“.

Lass mal kurz diese Aussagen auf Dich wirken. Findest Du eine Gemeinsamkeit?

Ganz genau. Sie alle geben Verantwortung ab. Alle Aussagen schieben die „Schuld“ auf andere Personen oder Ereignisse in der Vergangenheit.

Dem Mayer von nebenan oder Deinem Chef ist es allerdings scheißegal ob Du Dir Deinen Kopf über sie zerbrichst und Dich wochen- vielleicht sogar monatelang ärgerst.

Die Leben ihr eigenes Leben oder regen sich über jemand anderes auf.

Was würde passieren, wenn Du die Verantwortung auf Deine Schultern lädst? Jetzt verschränke bitte nicht die Arme. Denke auch nicht „ich kann aber nix dafür, die anderen….“

Ich kann aber wirklich nichts dafür!

Natürlich suchen wir uns den Mist nicht raus der uns begegnet.

Da wird ein neuer Chef im Unternehmen eingesetzt und der Typ ist eine Katastrophe. Der Nachbar ist bockig und streitlustig. Die Beziehung schon lange nicht mehr erfüllend. Eine Krankheit verändert alles. Ein geliebter Mensch stirbt.

Das ist alles Bockmist für den Du nichts kannst.

ABER

Du allein kannst entscheiden wie Du darauf reagierst.

Nicht schon wieder die verschränkten Arme! Denk auch nicht, Du sagst das so leicht.

Leicht ist das nicht, es ist eine bewusste Entscheidung. Wahrscheinlich eine der wichtigsten und nachhaltigsten Entscheidungen Deines Lebens!

Nimm die Themen in Deine Hand. Entscheide selbstständig. Lass nicht zu, dass der Mayer und Dein Chef über Dein Glücksbarometer bestimmen.

Komm, der Gedanke, dass jemand anderes die Macht über Dich hat, ist doch noch viel nerviger. Oder?

Und nun?

Was geht nun in Dir vor?

Ein „Verdammt da ist was dran“ ?
Ein „Die spinnt doch total!“
Ein „Und wie bekomme ich die Kontrolle zurück?“
Ein „Jo, recht hat sie. Zum Glück habe ich das alles schon gecheckt.“

Noch vor ein paar Jahren habe ich mir über sowas nicht den Kopf zerbrochen. Und ich habe früher auch Verantwortung abgegeben.

Warum?

Angst, Gewohnheit und Bequemlichkeit

Drei super Typen. Wenn die auf einem Haufen hocken, muss man richtig Cojones haben um vorwärts zu kommen.

Ich hatte damals einen Job wo ein dämlicher, neuer Chef eingesetzt wurde. Der nur am maulen und kritisieren war. Der Wecker hat früh geklingelt und ich wäre gern zu meiner Mama gegangen um mir eine Entschuldigung schreiben zu lassen. Tja, mit Mitte 20 geht das aber nicht mehr.

Die Angst bestand darin, was passieren könnte, wenn ich den Job wechsle. Also in der Unbekannten.

Die Gewohnheit bestand darin, dass ich in dem Unternehmen schon ein paar Jahre beschäftigt war und ich die Kollegen sehr mochte. Außerdem wusste ich was mich in diesem Unternehmen erwartet.

Die Bequemlichkeit bestand darin, dass ich einen sicheren Job hatte der mir meine Miete bezahlte. Jobsuche und Bewerbung schreiben ist ja Arbeit, was die Freizeit kürzt.

Wenn Du das so liest, fällt Dich sicher auf, dass es schon meine Entscheidung war in dieser Situation zu hängen. Weil es aber nicht so geil ist zu sagen: „Ich bin nicht glücklich im Job, aber das ist meine Entscheidung.“ Sagte ich Dinge wie: „Mein Job macht keinen Spaß, wegen dem neuen Chef.“

Schwupp ich war fein raus und der Vorgesetzte der Dumme.

Echt?

Nee, ich war die Dumme. Habe ich doch Lebenszeit verschwendet. Den Chef hat es nicht die Bohne interessiert. Der ist nach Hause gegangen und hat sein Leben gelebt.

Es ist Zeit! Mach die Welt wie sie Dir gefällt!

Egal in welchem Lebensbereich Deine Zufriedenheitskala im unteren Bereich rumdümpelt, pack es an.

Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut, weil die Größe nicht zum Gewicht passt?

Du hast wenig Energie und Dein Körper fühlt sich älter an als er ist?

Du bist ein emotionaler Esser, weil Du ein Thema ewig nicht lösen kannst oder weißt gar nicht warum Du ständig essen musst?

Du bist unzufrieden mit Dir, weil Du Dir vornimmst etwas zu ändern aber nicht in die Umsetzung kommst?

Du fühlst Dich allein und hast keine Ahnung wie Du Deine Ziele umsetzt?

Zunächst werde Dir wirklich bewusst, dass Du allein der Chef bist. Nur Du hast die Macht Dein Leben zu einem glücklichen und zufriedenen Leben zu machen.

Das ist nicht nur eine tiefer Überzeugung, es ist meine eigene Erfahrung.

Das Leben hat mir schon richtig eine reingewürgt. Doch ich habe es geschafft aufzustehen und es war jede Träne und jeden Schweißtropfen wert.

Ich wünsche mir wirklich von ganzem Herzen, dass auch Du alles erreichst was Du für Dich möchtest.

Hilfe annehmen, ist eine Stärke

Ende 20 hatte ich eine wirklich schwere Phase. Mir fiel alles schwer, ich hatte keine Energie und ständig Stimmungsschwankungen.

Nach Wochen des Haderns und der Frustration habe ich den Po zusammengekniffen und mir Hilfe gesucht.

Zum Glück.

Es wurde eine depressive Phase diagnostiziert.

Mit Hilfe bin ich prima aus der Situation herausgekommen. Habe unglaublich viel über mich gelernt.

Das war der Anfang, ich verstand, dass Unterstützung zu suchen eine echte Stärke ist.

Heute ist es für mich normal einen Coach im Background zu haben. Es ist grandios einen Ansprechpartner zu haben, ganz egal wo man den Beistand gerade benötigt.


Die positiven Erfahrungen, welche ich mit diversen Coachings gesammelt habe und wie ich gelernt habe die Welt zu machen wie sie mir gefällt möchte ich gern an Dich weitergeben.

Wenn Du also Themen in Sachen Gesundheit hast, sei es das Mindset, die Bewegung oder die Ernährung. Scheue Dich nicht mich anzuschreiben.

Lerne mich ganz unkompliziert in einem Video Call kennen. Das einzige Risiko sind Deine 30 Minuten Zeiteinsatz.

Warum Meditation Dein Leben bereichert

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Du hältst das alles für esoterischen Quatsch und Hokuspokus?

Du denkst meditiere ist nur etwas für Mönche?

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Meditation nicht nur etwas für Mönche

Irgendwann in den letzten Jahren ist meditieren Gesellschaftsfähig geworden.

Man liest es überall.

Zeitschriften berichten, Promis reden darüber, viele erfolgreiche Menschen geben dies als Teil ihres Erfolgs an.

Die Zeiten wo Mediation nur Mönchen, in ihren orangenen Kutten, in den Bergen des Himalaja zugeordnet wird sind vorbei.

Zum Glück!

Meditieren ist alltagstauglich geworden. Keiner schaut Dich mehr schräg an. Viele tun es. Noch mehr haben es auf der „müsste ich mal anfangen Liste“.

Seit etwa drei Jahren gehört es auch zu meinem Leben. Anfangs selten. Dazwischen glich der Verlauf einer EKG Kurve. Inzwischen täglich und ich liebe es!

Klappe halten und Wand anstarren? – Was soll mir die Meditation bringen?

Meditation ist nichts was Du einmal praktizierst und dann bist Du fertig oder erleuchtet.

Meditieren ist etwas für das Leben. Kein „ich-muss“, sonder ein „es-fehlt-mir-wenn-ich-es-nicht-tue.

Bis es von einer auf die anderen Liste gewechselt ist, vergeht etwas Zeit. Das ist Dein Test. Ein Test, der prüft was Du Dir selbst wert bist.


Kennst Du dieses Plappermaul im Kopf, was zu allem seinen Senf dazu geben muss? Was immer mit dem Schlimmsten rechnet? Was Diskussionen immer und immer wieder durchgeht? Was alles und jeden bewerten muss?

Diesen Plagegeist kannst Du mit Mediation in seine Schranken verweisen. Du kennst den Quatschkopf schon eine Weile, daher weißt Du, es wird etwas dauern.

Meditation gibt Dir die Möglichkeit Dich von Deinen Gedanken zu distanzieren. Zu fühlen, dass Du nicht Deine Gedanken bist.


Stehst Du früh auf und schaust erst mal auf das Handy? Checkst Facebook, Instagram und Co? Was gibt es für neue Mails? Hörst, liest oder schaust Nachrichten? Machst den TV an oder das Radio?

Wie geht Dein Tag weiter? Radio im Auto. Kopfhörer in der Bahn. Auf Arbeit in den Pausen die Kollegen, die Kopfhörer oder YouTube?
Beim Sport Musik auf den Ohren oder einen Podcast? (meiner geht natürlich 😀 )
Wenn Du am Abend daheim bist, zur Entspannung etwas TV oder Deine Serie? Zum Einschlafen etwas lesen?

An welcher Stelle darf Dein Gehirn mal wirklich abschalten? Wann bist Du mal ganz für Dich da?

Die Meditation gibt Dir genau diese Auszeit.


Du wirst Dich besser Fokussieren können. Deine Projekte danken es Dir.

Stress wird durch die Ruhe von Dir genommen. Wusstest Du das Stress sich sehr nachteilig auf Deinen Körper und Deine Gesundheit auswirken kann?

Und schließlich wirst Du kreativer Leben können. Einfach weil Du Deine Gedanken im Zaum halten kannst, weil Du Denkmuster und Grübeleien durchbrochen hast.

Klingt das nicht lohnenswert?

Meditation hat verschiedene Gesichter

1. geführte Meditationen

Bei einer geführte Meditation, Achtung Überraschung!: wirst Du stimmlich durch eine Meditation geleitet.

Deine Gedanken werden von einem Sprecher an andere Orte und in verschiedene Situationen geführt.

Es gibt geführte Meditationen welche Dich in die Stille begleiten und Dir so den Einstieg in das Meditieren vereinfachen. Andere sind von Anfang bist Ende gesprochen und geben Dir nur zwischendrin mal ein paar Sekunden Ruhe, meist mit einer kleinen Aufgabe.

2. Meditieren zur Problemlösung

Du hast eine Herausforderung oder musst eine Entscheidung treffen wo Du Dir nicht ganz sicher bist?

Auch hier kann Dir eine Meditiation zu mehr Klarheit verhelfen.

Setze Dich entspannt hin. Atme ein paar Mal tief durch. Dann kommst Du langsam zur Ruhe in dem Du eine Weile nur Deinem Atem folgst.

Stell Dir Deine Frage in Gedanken und fühle Dich in diese ein. Träume Dich in das Szenario in alle Richtungen. Was fühlt sich richtig und stimmig an?

3. Die Fokusmeditation

In meiner Welt die unangefochtene Königsdiszpiplin, die Mutter der Meditation.

Nur Du und Du. Ruhe. Atem. Vielleicht noch eine Kerze.

Bei dieser Art des meditierens gibt es keine Ablenkung. Keine Musik. Keine Stimme von außen. Du und das Plappermaul ganz für euch.

Es geht darum im Augenblick zu sein. Deine Gedanken anzunehmen, aber nicht zu verfolgen. Sie wie Wolken vorbei ziehen zu lassen.

Mit anderen Worten das Plappermaul zu ignorieren. Statt dessen fokusierst Du Dich auf Deinen Atem. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es an der Nasenspitze kühl ist, wenn Du einatmest?

Eine Kerze kann Dir als Hilfsmittel dienen. Statt Deiner Nasenspitze, ist nun die Flamme Dein Lebensmittelpunkt für die nächsten Minuten.

Du wirst schon unruhig, wenn Du mal zwei Minuten wartest und das Handy nicht am Start ist? Dann um Gottes willen fange noch heute an zu meditieren! Lies aber bitte noch zu Ende. 😉

Muss man meditieren lernen -Jein!

Wenn ich Dir jetzt sage. Setze Dich einfach ruhig und bequem hin dann tue nichts, wird Dich das wenig in eine freudig, euphorische Stimmung versetzten.

Also ein paar Hilfsmittel.

  • Der Podcast Impetus bei Audible * – toller geführter und langsamer Einstieg in die Fokusmeditation
  • YouTube – Eine Fundgrube von geführten Meditationen
  • Seven Mind App – Meditation via App

Wenn Du bei Apple Podcast „Meditation“ eingibst öffnet sich ein Wahnsinns-Auswahl an Podcasts zu diesem Thema. Da wirst Du sicher fündig. Begeistert Dich einer davon besonders? Lass mich gern wissen welcher.

Bei Spotify sieht die Welt nicht anders aus. Da findest Du auch die passende Musik ohne Sprecher.

Sonst braucht es nicht viel. Einen Ort an dem Du Dich wohl fühlst. Vielleicht später ein Meditationskissen. Persönlich finde ich es sehr angenehm so zu sitzen. Ausprobieren!

Nur noch eins: Leg los!

Mit stolzen zwei Minuten bin ich ins meditieren gestartet. Mal ein paar Tage hintereinander, dann mal wieder ein paar Wochen Pause.

Mach es besser!

Ohne Mist. Zwei bis fünf Minuten hast Du täglich. Da kannst Du eine Werbepause nutzen…

Inzwischen sitze ich jeden Tag mit meinem Plappermaul für fünfzehn Minuten. Es gib auch Tage wo ich mehr als einmal meditieren möchte. Plappermaul findet es doof, weil ich nicht zuhöre. Mir egal!

Meine Persönliche Erfahrungen

Meditieren bringt was. Ich verspreche es Dir!

Ich bin den Tag fokussierter, wenn ich gleich am Morgen meditiere.
Ich kann den Grübel-Kreislauf durchbrechen, wenn Plappermaul mal wieder denkt es übertreiben zu müssen.
Ich kann besser einschlafen, wenn ich davor kurz meditiere.
Ich treffe leichter Entscheidungen, wenn ich über diese Meditiere.
Ich genieße die Auszeit und Stille im lauten und geschäftigen Alltag.

Du magst nicht allein mit meditieren anfangen

Schau doch mal in meiner Facebook Gruppe vorbei. Da stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite.

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