Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

2 x 3 macht 4
Widdetiddewitt
und Drei macht Neune!
Ich mach mir die Welt
WiddeWidde wie sie mir gefällt….

Pippi Langstrumpf

Vom Ohrwurm zum Leitsatz

Bis jetzt ist mir niemand begegnet, der nicht gern Pippi Langstrum geschaut hat. Dieses quirlige, bunte Mädchen was einfach gemacht hat worauf sie Bock hatte. Da war man als Kind das eine oder andere Mal schon etwas neidig.

Pippi hat sich keinen Deut darum geschert was andere über sie denken. Sie hat einfach gemacht. Hat ihr Leben nach ihren Ideen und Vorstellungen gestaltet.

Jetzt, über 20 Jahre später, ist der Groschen gefallen.

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf war ein Genie!

Hör auf die Verantwortung abzugeben!

Mir ist bewusst, dass dieser Blogpost etwas provoziert. Das ist gewollt, denn ich möchte Dich wachrütteln. Möchte Dir auf die Füße treten. Doch, wenn Du es zulässt, dann kann es ein wunderbarer sanfter Schubser in ein anderes Leben sein.

„Aber die anderen…“, „Mein blöder Chef…“, „Der Mayer von ebenan..“, „In meiner Kindheit…“, „Mir ist aber XY passiert…“ „Ich kann nicht, weil..“.

Lass mal kurz diese Aussagen auf Dich wirken. Findest Du eine Gemeinsamkeit?

Ganz genau. Sie alle geben Verantwortung ab. Alle Aussagen schieben die „Schuld“ auf andere Personen oder Ereignisse in der Vergangenheit.

Dem Mayer von nebenan oder Deinem Chef ist es allerdings scheißegal ob Du Dir Deinen Kopf über sie zerbrichst und Dich wochen- vielleicht sogar monatelang ärgerst.

Die Leben ihr eigenes Leben oder regen sich über jemand anderes auf.

Was würde passieren, wenn Du die Verantwortung auf Deine Schultern lädst? Jetzt verschränke bitte nicht die Arme. Denke auch nicht „ich kann aber nix dafür, die anderen….“

Ich kann aber wirklich nichts dafür!

Natürlich suchen wir uns den Mist nicht raus der uns begegnet.

Da wird ein neuer Chef im Unternehmen eingesetzt und der Typ ist eine Katastrophe. Der Nachbar ist bockig und streitlustig. Die Beziehung schon lange nicht mehr erfüllend. Eine Krankheit verändert alles. Ein geliebter Mensch stirbt.

Das ist alles Bockmist für den Du nichts kannst.

ABER

Du allein kannst entscheiden wie Du darauf reagierst.

Nicht schon wieder die verschränkten Arme! Denk auch nicht, Du sagst das so leicht.

Leicht ist das nicht, es ist eine bewusste Entscheidung. Wahrscheinlich eine der wichtigsten und nachhaltigsten Entscheidungen Deines Lebens!

Nimm die Themen in Deine Hand. Entscheide selbstständig. Lass nicht zu, dass der Mayer und Dein Chef über Dein Glücksbarometer bestimmen.

Komm, der Gedanke, dass jemand anderes die Macht über Dich hat, ist doch noch viel nerviger. Oder?

Und nun?

Was geht nun in Dir vor?

Ein „Verdammt da ist was dran“ ?
Ein „Die spinnt doch total!“
Ein „Und wie bekomme ich die Kontrolle zurück?“
Ein „Jo, recht hat sie. Zum Glück habe ich das alles schon gecheckt.“

Noch vor ein paar Jahren habe ich mir über sowas nicht den Kopf zerbrochen. Und ich habe früher auch Verantwortung abgegeben.

Warum?

Angst, Gewohnheit und Bequemlichkeit

Drei super Typen. Wenn die auf einem Haufen hocken, muss man richtig Cojones haben um vorwärts zu kommen.

Ich hatte damals einen Job wo ein dämlicher, neuer Chef eingesetzt wurde. Der nur am maulen und kritisieren war. Der Wecker hat früh geklingelt und ich wäre gern zu meiner Mama gegangen um mir eine Entschuldigung schreiben zu lassen. Tja, mit Mitte 20 geht das aber nicht mehr.

Die Angst bestand darin, was passieren könnte, wenn ich den Job wechsle. Also in der Unbekannten.

Die Gewohnheit bestand darin, dass ich in dem Unternehmen schon ein paar Jahre beschäftigt war und ich die Kollegen sehr mochte. Außerdem wusste ich was mich in diesem Unternehmen erwartet.

Die Bequemlichkeit bestand darin, dass ich einen sicheren Job hatte der mir meine Miete bezahlte. Jobsuche und Bewerbung schreiben ist ja Arbeit, was die Freizeit kürzt.

Wenn Du das so liest, fällt Dich sicher auf, dass es schon meine Entscheidung war in dieser Situation zu hängen. Weil es aber nicht so geil ist zu sagen: „Ich bin nicht glücklich im Job, aber das ist meine Entscheidung.“ Sagte ich Dinge wie: „Mein Job macht keinen Spaß, wegen dem neuen Chef.“

Schwupp ich war fein raus und der Vorgesetzte der Dumme.

Echt?

Nee, ich war die Dumme. Habe ich doch Lebenszeit verschwendet. Den Chef hat es nicht die Bohne interessiert. Der ist nach Hause gegangen und hat sein Leben gelebt.

Es ist Zeit! Mach die Welt wie sie Dir gefällt!

Egal in welchem Lebensbereich Deine Zufriedenheitskala im unteren Bereich rumdümpelt, pack es an.

Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut, weil die Größe nicht zum Gewicht passt?

Du hast wenig Energie und Dein Körper fühlt sich älter an als er ist?

Du bist ein emotionaler Esser, weil Du ein Thema ewig nicht lösen kannst oder weißt gar nicht warum Du ständig essen musst?

Du bist unzufrieden mit Dir, weil Du Dir vornimmst etwas zu ändern aber nicht in die Umsetzung kommst?

Du fühlst Dich allein und hast keine Ahnung wie Du Deine Ziele umsetzt?

Zunächst werde Dir wirklich bewusst, dass Du allein der Chef bist. Nur Du hast die Macht Dein Leben zu einem glücklichen und zufriedenen Leben zu machen.

Das ist nicht nur eine tiefer Überzeugung, es ist meine eigene Erfahrung.

Das Leben hat mir schon richtig eine reingewürgt. Doch ich habe es geschafft aufzustehen und es war jede Träne und jeden Schweißtropfen wert.

Ich wünsche mir wirklich von ganzem Herzen, dass auch Du alles erreichst was Du für Dich möchtest.

Hilfe annehmen, ist eine Stärke

Ende 20 hatte ich eine wirklich schwere Phase. Mir fiel alles schwer, ich hatte keine Energie und ständig Stimmungsschwankungen.

Nach Wochen des Haderns und der Frustration habe ich den Po zusammengekniffen und mir Hilfe gesucht.

Zum Glück.

Es wurde eine depressive Phase diagnostiziert.

Mit Hilfe bin ich prima aus der Situation herausgekommen. Habe unglaublich viel über mich gelernt.

Das war der Anfang, ich verstand, dass Unterstützung zu suchen eine echte Stärke ist.

Heute ist es für mich normal einen Coach im Background zu haben. Es ist grandios einen Ansprechpartner zu haben, ganz egal wo man den Beistand gerade benötigt.


Die positiven Erfahrungen, welche ich mit diversen Coachings gesammelt habe und wie ich gelernt habe die Welt zu machen wie sie mir gefällt möchte ich gern an Dich weitergeben.

Wenn Du also Themen in Sachen Gesundheit hast, sei es das Mindset, die Bewegung oder die Ernährung. Scheue Dich nicht mich anzuschreiben.

Lerne mich ganz unkompliziert in einem Video Call kennen. Das einzige Risiko sind Deine 30 Minuten Zeiteinsatz.

Warum Meditation Dein Leben bereichert

Warum Meditation Dein Leben bereichert

Du möchtest eine kostenlose Methode kennen lernen für mehr Ruhe und Stressabbau?

Du möchtest Deinem wahren Ich, Deinem höherem Selbst näher kommen?

Dann solltest Du weiterlesen!

Du hältst das alles für esoterischen Quatsch und Hokuspokus?

Du denkst meditiere ist nur etwas für Mönche?

Dann solltest Du sogar unbedingt weiterlesen!

Meditation nicht nur etwas für Mönche

Irgendwann in den letzten Jahren ist meditieren Gesellschaftsfähig geworden.

Man liest es überall.

Zeitschriften berichten, Promis reden darüber, viele erfolgreiche Menschen geben dies als Teil ihres Erfolgs an.

Die Zeiten wo Mediation nur Mönchen, in ihren orangenen Kutten, in den Bergen des Himalaja zugeordnet wird sind vorbei.

Zum Glück!

Meditieren ist alltagstauglich geworden. Keiner schaut Dich mehr schräg an. Viele tun es. Noch mehr haben es auf der „müsste ich mal anfangen Liste“.

Seit etwa drei Jahren gehört es auch zu meinem Leben. Anfangs selten. Dazwischen glich der Verlauf einer EKG Kurve. Inzwischen täglich und ich liebe es!

Klappe halten und Wand anstarren? – Was soll mir die Meditation bringen?

Meditation ist nichts was Du einmal praktizierst und dann bist Du fertig oder erleuchtet.

Meditieren ist etwas für das Leben. Kein „ich-muss“, sonder ein „es-fehlt-mir-wenn-ich-es-nicht-tue.

Bis es von einer auf die anderen Liste gewechselt ist, vergeht etwas Zeit. Das ist Dein Test. Ein Test, der prüft was Du Dir selbst wert bist.


Kennst Du dieses Plappermaul im Kopf, was zu allem seinen Senf dazu geben muss? Was immer mit dem Schlimmsten rechnet? Was Diskussionen immer und immer wieder durchgeht? Was alles und jeden bewerten muss?

Diesen Plagegeist kannst Du mit Mediation in seine Schranken verweisen. Du kennst den Quatschkopf schon eine Weile, daher weißt Du, es wird etwas dauern.

Meditation gibt Dir die Möglichkeit Dich von Deinen Gedanken zu distanzieren. Zu fühlen, dass Du nicht Deine Gedanken bist.


Stehst Du früh auf und schaust erst mal auf das Handy? Checkst Facebook, Instagram und Co? Was gibt es für neue Mails? Hörst, liest oder schaust Nachrichten? Machst den TV an oder das Radio?

Wie geht Dein Tag weiter? Radio im Auto. Kopfhörer in der Bahn. Auf Arbeit in den Pausen die Kollegen, die Kopfhörer oder YouTube?
Beim Sport Musik auf den Ohren oder einen Podcast? (meiner geht natürlich 😀 )
Wenn Du am Abend daheim bist, zur Entspannung etwas TV oder Deine Serie? Zum Einschlafen etwas lesen?

An welcher Stelle darf Dein Gehirn mal wirklich abschalten? Wann bist Du mal ganz für Dich da?

Die Meditation gibt Dir genau diese Auszeit.


Du wirst Dich besser Fokussieren können. Deine Projekte danken es Dir.

Stress wird durch die Ruhe von Dir genommen. Wusstest Du das Stress sich sehr nachteilig auf Deinen Körper und Deine Gesundheit auswirken kann?

Und schließlich wirst Du kreativer Leben können. Einfach weil Du Deine Gedanken im Zaum halten kannst, weil Du Denkmuster und Grübeleien durchbrochen hast.

Klingt das nicht lohnenswert?

Meditation hat verschiedene Gesichter

1. geführte Meditationen

Bei einer geführte Meditation, Achtung Überraschung!: wirst Du stimmlich durch eine Meditation geleitet.

Deine Gedanken werden von einem Sprecher an andere Orte und in verschiedene Situationen geführt.

Es gibt geführte Meditationen welche Dich in die Stille begleiten und Dir so den Einstieg in das Meditieren vereinfachen. Andere sind von Anfang bist Ende gesprochen und geben Dir nur zwischendrin mal ein paar Sekunden Ruhe, meist mit einer kleinen Aufgabe.

2. Meditieren zur Problemlösung

Du hast eine Herausforderung oder musst eine Entscheidung treffen wo Du Dir nicht ganz sicher bist?

Auch hier kann Dir eine Meditiation zu mehr Klarheit verhelfen.

Setze Dich entspannt hin. Atme ein paar Mal tief durch. Dann kommst Du langsam zur Ruhe in dem Du eine Weile nur Deinem Atem folgst.

Stell Dir Deine Frage in Gedanken und fühle Dich in diese ein. Träume Dich in das Szenario in alle Richtungen. Was fühlt sich richtig und stimmig an?

3. Die Fokusmeditation

In meiner Welt die unangefochtene Königsdiszpiplin, die Mutter der Meditation.

Nur Du und Du. Ruhe. Atem. Vielleicht noch eine Kerze.

Bei dieser Art des meditierens gibt es keine Ablenkung. Keine Musik. Keine Stimme von außen. Du und das Plappermaul ganz für euch.

Es geht darum im Augenblick zu sein. Deine Gedanken anzunehmen, aber nicht zu verfolgen. Sie wie Wolken vorbei ziehen zu lassen.

Mit anderen Worten das Plappermaul zu ignorieren. Statt dessen fokusierst Du Dich auf Deinen Atem. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es an der Nasenspitze kühl ist, wenn Du einatmest?

Eine Kerze kann Dir als Hilfsmittel dienen. Statt Deiner Nasenspitze, ist nun die Flamme Dein Lebensmittelpunkt für die nächsten Minuten.

Du wirst schon unruhig, wenn Du mal zwei Minuten wartest und das Handy nicht am Start ist? Dann um Gottes willen fange noch heute an zu meditieren! Lies aber bitte noch zu Ende. 😉

Muss man meditieren lernen -Jein!

Wenn ich Dir jetzt sage. Setze Dich einfach ruhig und bequem hin dann tue nichts, wird Dich das wenig in eine freudig, euphorische Stimmung versetzten.

Also ein paar Hilfsmittel.

  • Der Podcast Impetus bei Audible * – toller geführter und langsamer Einstieg in die Fokusmeditation
  • YouTube – Eine Fundgrube von geführten Meditationen
  • Seven Mind App – Meditation via App

Wenn Du bei Apple Podcast „Meditation“ eingibst öffnet sich ein Wahnsinns-Auswahl an Podcasts zu diesem Thema. Da wirst Du sicher fündig. Begeistert Dich einer davon besonders? Lass mich gern wissen welcher.

Bei Spotify sieht die Welt nicht anders aus. Da findest Du auch die passende Musik ohne Sprecher.

Sonst braucht es nicht viel. Einen Ort an dem Du Dich wohl fühlst. Vielleicht später ein Meditationskissen. Persönlich finde ich es sehr angenehm so zu sitzen. Ausprobieren!

Nur noch eins: Leg los!

Mit stolzen zwei Minuten bin ich ins meditieren gestartet. Mal ein paar Tage hintereinander, dann mal wieder ein paar Wochen Pause.

Mach es besser!

Ohne Mist. Zwei bis fünf Minuten hast Du täglich. Da kannst Du eine Werbepause nutzen…

Inzwischen sitze ich jeden Tag mit meinem Plappermaul für fünfzehn Minuten. Es gib auch Tage wo ich mehr als einmal meditieren möchte. Plappermaul findet es doof, weil ich nicht zuhöre. Mir egal!

Meine Persönliche Erfahrungen

Meditieren bringt was. Ich verspreche es Dir!

Ich bin den Tag fokussierter, wenn ich gleich am Morgen meditiere.
Ich kann den Grübel-Kreislauf durchbrechen, wenn Plappermaul mal wieder denkt es übertreiben zu müssen.
Ich kann besser einschlafen, wenn ich davor kurz meditiere.
Ich treffe leichter Entscheidungen, wenn ich über diese Meditiere.
Ich genieße die Auszeit und Stille im lauten und geschäftigen Alltag.

Du magst nicht allein mit meditieren anfangen

Schau doch mal in meiner Facebook Gruppe vorbei. Da stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite.

Ernährung. Fitness. Spiritualität. – Ganzheitliche Gesundheit

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Sicher ist Dir der Begriff Vitamin D schon begegnet.

Du weißt wahrscheinlich auch, dass die Sonne etwas damit zu tun hat.

Eine Zeit lang wurde das Thema Vitamin D in den Medien gehypt.

Um schließlich wieder heruntergespielt zu werden.

Zu unrecht!

Ärzte welche über den Tellerrand schauen, wissen um die Aktualität des Themas Vitamin D, ebenso Experten aus dem Gesundheitsbereich. Leider verschließen sich hier noch viele Mediziner. Dabei könnte manches so einfach und preiswert sein….

Vitmamin D ist wichtig.
Sehr sogar.

Doch unsere Sonne bringt es nicht. Oder doch? Unser Lebenswandel ist oft auch nicht sonderlich Vitamin D freundlich.

In Deutschland sagen die aktuellen Zahlen, dass rund 60% unterversorgt sind. Das ist schon eine Menge.

Aber jetzt erstmal ganz zum Anfang – Was ist Vitamin D?

Vitamin D wird auch als Vitamin D3 bezeichnet.

Vitamin D zeigt viele Ähnlichkeiten zu bekannten Hormonen in unserem Körper und da es hauptsächlich mit Hilfe der Sonne gebildet wird, nennt man es auch das Sonnenhormon.

Unser Körper ist also in der Lage Vitamin D selbst herzustellen. Dazu braucht er die UVB Strahlen der Sonne.

Klingt einfach.

Doch wie so oft hat die Sache einige Haken.

Die Haken bei der Vitamin D Synthese durch die Sonne

Damit unser Wunderwerk von Körper uns mit Vitamin D versorgen kann, muss die Sonne höher als 45° stehen. Das ist dann der Fall, wenn Dein Schatten kürzer ist, als Du selbst groß bist.

Hoffentlich scheint bei Dir gerade die Sonne, dann kannst Du es direkt testen. Wenn der Kalender bei Dir gerade einen Monat zwischen Oktober und März zeigt, kannst Du allerdings sitzen bleiben.

In diesen Monaten hat die Sonne in unseren Breiten nicht genug Power um uns mit dem Vitamin D zu versorgen.

Nicht mal ein Bisschen.

Blöd gelaufen!

Du glaubst das nicht? Habe mir schon gedacht, dass Du Fakten sehen möchtest. Mit einer Karte von Deutschland kann ich leider nicht dienen. Aber ich habe eine Karte der USA gefunden (scrolle bitte etwas nach unten). Da kannst Du es gut sehen. Nur so am Rande, unser Breitengrad liegt über den USA. Wir wären quasi Kanadier.

Nun kurz etwas Positives, ich will Dich ja nicht runterziehen.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Das wiederum bedeutet, Dein Körper kann Vitamin D speichern. Im Umkehrschluss bedeutet diese jedoch auch, Vitamin D kann überdosiert werden. Dazu aber später mehr.

Nun lächelst Du wieder entspannt? Warst ja im Sommer öfter draußen, Dein Körper kann es speichern. Wo ist also das Problem?

Schauen wir mal genau hin.

Mal angenommen es ist Sommer. Du bist früh in der Morgensonne mit dem Hund unterwegs, bist vielleicht laufen oder fährst mit dem Rad auf Arbeit, Du lässt Dir die Sonne ins Gesicht scheinen und freust Dich über das entstehende Vitamin D3 was Dich durchflutet. PUSTEKUCHEN!

Denn auch am Morgen und am Abend in den Sommermonaten steht die Sonne nicht hoch genug um uns zu einer Produktion zu verhelfen. Denk an die 45°!

Ok. Neuer Versuch.

Endlich Wochenende. Du schnappst Dir die Badesachen, die Familie oder Freunde, den Hund und den Picknickkorb. Es geht an den See. Den ganzen Tag!

Du: „Nun passt die Sonne aber, oder?“

Ich: „Ja, jetzt steht sie ein paar Stunden genau richtig.“

Du: „Na siehst Du, ist doch kein Problem.“

Ich: „Hast Du an die Sonnencreme gedacht?“

Du: „Logo. Liege den ganzen Tag in der Sonne. Bin doch nicht verrückt.“

Ich: „Klasse, Sonnenbrand wirst Du nicht bekommen, jedoch auch kein Vitamin D.“

Du: „Echt jetzt? Willst Du mich verar….?“

Nein, will ich nicht. Tatsächlich verhindert ein Sonnenschutz ab Lichtschutzfaktor 15, dass unsere Haut Vitamin D bilden kann. Ebenso Kleidung und natürlich auch Schatten.

Für eine ordentliche Vitamin D3 Synthese musst Du, tatsächlich möglichst unbegleitet, in etwa um die Mittagsstunden für einige Minuten in der Sonne lungern. Das Wenden nicht vergessen!

Gesundes Sonnenbaden mit Sinn und Verstand

Es gilt nun also das richtige Mittelmaß zu finden.

An der Stelle springe ich mal als Beispiel ins Bild.

Vom Hauttyp bin ich jemand der zügig braun wird, aber auch verbrennt wenn ich nicht aufpasse.

Also starte ich die Sonnensaison sachte. Schütze meine Haut vor zuviel Sonne mit Bekleidung, Schatten oder Sonnencreme. Gönne mir aber auch Momente des vollen Sonnengenusses. Schön auf der Terrasse die Wärme genießen…

Fühlst Du auch gerade die wärmenden Strahlen der Mai Sonne? Wenn ich rausschaue ist es kalt und grau. Mitte Januar eben.

Je weiter der Sommer voran geschritten ist und desto brauner meine Haut geworden ist, desto mehr Sonne darf sie sehen.

Mit dieser Taktik fahre ich persönlich richtig gut. Bekomme Vitamin D ab und Sonnenbrand hatte ich lange nicht.

Da muss jeder ganz vorsichtig seine individuell richtige Dosis finden.

Der Alltag früher und heute – Der Haken Teil 2

Unser Lifestyle hat sich in den vergangen 100 Jahren doch beträchtlich geändert. Ach was schreibe ich, 25 Jahren.

Während ich als Dreikäsehoch nur eben zur Mahlzeitenaufnahme daheim war, müssen viele Kids heute vor die Tür geschoben werden oder das WLAN Passwort geändert…

Die meisten von uns arbeiten den ganzen Tag in einem Gebäude. Da ist nicht viel mit Sonne auf nackter Haut.

Wahrscheinlich leuchtet bei Dir schon lange der ganze Kronleuchter: es ist nicht so einfach, den Vitamin D Bedarf natürlich zu decken.

Du: „Und nun? Ich kann mich ja wohl schlecht in der Mittagspause nackt vor dem Büro auf der Wiese platzieren!“

Ich: „Nein, warum nicht?… Nein Quatsch. Bleiben wir mal ernst.“

Klären wir eben wofür Du Vitamin D überhaupt brauchst

Vitamin D ist an unglaublich vielen Vorgängen in Deinem Körper beteiligt.

  • dem Knochenstoffwechsel
  • es fördert das Immunsystem
  • es produziert körpereigene Antibiotika
  • es schützt die Nervenzellen
  • es bremst die Krebsentwicklung
  • es reduziert das Diabetes Risiko
  • es kräftigt die Muskulatur

Typische Beschwerden für einen Vitamin D Mangel

Deine Muskeln arbeiten nicht optimal. Es kann zu Krämpfen, Zittern, Schmerzen oder Schwäche kommen.

Du leidest unter Kraftlosigkeit. Fühlst Dich antriebslos. Hast wenig Energie. Bist oft erschöpft oder niedergeschlagen. Ich nenne es den Winterblues.

Du leidest unter Schlafstörungen. Hast oft Kopfschmerzen. Kämpfst mit Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit oder innerere Unruhe.

Kältegefühl in Händen und Füßen. Auch Kreislaufstörungen können daraus resultieren.

Du hast Sorgen mit Deinen Knochen. Osteoporose oder Osteomalazie.

Ein Vitamin kommt selten allein – Vitamin D & Friends

An der Stelle könnte der Beitrag wirklich ausufern, daher reiße ich die engen und unverzichtbaren Freunde nur kurz an.

Um Vitamin D zu aktivieren wird Magnesium benötigt. Magnesium findest Du ordentlich in Kakao (richtigem!), Obst, Gemüse, Nüssen, Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Soja, Vollkornprodukten auch Haferflocken und Hülsenfrüchten.

Vitamin K hilft dabei Calcium in die Knochen einzubauen und verhindert bzw. vermindert so die Verkalkung von Gefäßen. Vitamin K1 bekommst Du über Salatblätter und Grünblattgemüse. Vitamin K2 über tierische Fette, allerdings NUR wenn die Tiere auf grünen Wiesen geweidet haben.

Wie Du Deinen Vitamin D Status bestimmst

Möglichkeit 1:
Über die Bestimmung des Vitamin D Wertes im Blut. Dazu kannst Du zu Deinem Hausarzt gehen und um die Bestimmung bitten. Dies ist in der Regel mit einer Zuzahlung verbunden.

Möglichkeit 2:
Du kannst den Blutwert auch ganz unkompliziert über einen Bluttest daheim bestimmen.
Ich nutze dafür Cerascreen*. Du bestellst den Vitamin D Test. Ein Kiekser in den Finger und ein paar Tropfen Blut später kannst Du den Test in den Briefkasten werfen und erhälst das Ergebnis via E-Mail. Easy, unkompliziert, zeitsparend und Du gehst den kränkelnden Menschen im Wartezimmer aus dem Weg.



Möglichkeit 3:
Du lässt Deinen Vitamin D Wert schätzen. Dazu findest Du bei www.vitamindservice.de einen Online Selbsttest.

Was ist ein guter Wert?

Als optimal wird ein Wert zwischen 50-90 ng/ml angegeben. Hier gibt es noch recht unterschiedliche Angaben von verschiedenen Experten.

Etwas Mathe: der Vitamin D Wert kann in nanogram/ ml (ng/ml) angegeben werden oder auch in nanomol/ l (nmol/l). Die Umrechnung ist mit dem Umrechnungsfaktor Nanogram x 2,5 möglich.

Vitamin D als Nahrungsergänzung

Als Triathlet und Marathoni scheuche ich meinen Körper des Öfteren durch die Sonne, auch zu Zeiten wo andere den Kopf schütteln und mit einem Eis im Schatten sitzen. Wie Du nun schon über mich weißt, mit dem fortschreiten des Sommers auch ohne Sonnenschutz.

Dennoch supplementiere ich das Sonnenhormon über ein Nahrungsergänzungsmittel. Das mache ich nun das dritte Jahr und ich spüre die Vorteile.

Ich bin selten erkältet, früher hatte ich mindestens zwei Infekte in den Herbst und Wintermonaten.

Ich habe keinen Winterblues mehr. Bin also deutlich fitter, wacher und energiegeladener.

Eine Vitamin D Therapie setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Dem Auffüllen des Depots und dem Erhalt.

Dazu wird nach einer einmaligen Bestimmung des Vitamin D Spiegels der Bedarf errechnet um den Spiegel auf den Wunschwert zu bringen. Meiner liegt bei 80 ng/ml. Dann folgt die Errechnung für den Erhalt des Spiegels. Das sind in meinem Fall 5000 i.E. pro Tag.

Natürlich kann man bei einem Mangel auch einfach anfangen eine tägliche Dosis X zu supplementieren, allerdings kann dann das Auffüllen des Speichers Monate dauern.

Welche allgemein gültige Dosierung wird empfohlen?

Die DGE gibt hier 800 i.E. pro Tag an, was wird von vielen Experten als viel zu wenig angesehen. Die Amerikaner sind da etwas anders drauf, dort gelten Richtlinien bis 10.000 i.E.

An einem richtig geilen, freizügigen Sonnentag kann ein Körper bis zu 20.000 i.E. herstellen. Nur mal so am Rande…

An der Stelle möchte ich gern ein Buch* empfehlen wo man sich selbst ein Bild über wirklich hohe Dosierungen von Vitamin D und dessen Folgen machen kann.

Meine Produktempfehlungen

Selbst nehme ich ein Kombipräparat von Lebenskraft Pur. Hier habe ich K2 und Vitamin D direkt passend im Verbund: Vitamin K3D2 Depot*
Bei 5000 i.E. pro Tag reicht die Flasche fast drei Jahre. Das sind 7 Cent pro Tag!

Wer einzeln zusammen stellen möchte, dem kann ich Vitamin D Depot* und Vitamin K Depot* ans Herz legen.

Literatur und Quellen

Für alle die mehr über das Thema wissen wollen habe ich einige spannende Quellen zusammen gestellt.

Bücher

Webseiten

P.S. Vitamin D über die Nahrung

Das ist ganz schnell abgehandelt:

  • täglich 400g rohen Zuchtlachs
  • täglich 50 Eier
  • täglich 2,5kg Schweizer Käse
  • täglich 2kg Pilze

Für lächerliche 1000 i.E. pro Tag. Denke damit können wir das Kapitel direkt wieder schließen.

Ich bin für Dich da!

Wenn Du jetzt mit großen Augen oder einem ratternden Hirn auf den Text starrst und für Dich beschließt das Thema nicht allein anzugehen, bin ich natürlich gern an Deiner Seite.

Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde!

Die Darmsanierung – Mach Dir Freunde!

Darm. Ein kurzes Wort für ein Organ mit über 400 qm² Oberfläche.

Ein Organ was sich die Pflege und Zuwendung hart verdient hat. Der Darm ist ein Wunderwerk. Vielleicht nicht gerade in der Optik aber in der Funktion.

To protect and to serve

Wahrscheinlich hat sich das L.A. Police Department den Slogan vom Darm abgeschaut.

Die Hauptaufgabe des Darms sind uns zu beschützen und bei der Versorgung zu helfen.

Er beschützt uns vor ungebeten Eindringlingen und versorgt unseren Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen.

Nun habe ich Dich hoffentlich schon an der Angel und Du ziehst es in Betracht dem Darm etwas Wellness zukommen zu lassen.

Ach ja.

Das Immunsystem sitzt zu 80% in Deinem Darm. Achtzig Prozent!

Aber jetzt hat er Deine Aufmerksamkeit, oder?

Die Darmflora – Du bist nicht allein

Die Darmflora ist ein immens wichtiger Teil des im Darm ansässigen Immunsystems. Habe ich schon erwähnt, dass wir hier von insgesamt 80% reden?

Billionen von Darmbakterien bilden Deine Darmflora. Das mag jetzt vielleicht eine bizarre Vorstellung sein, doch wir reden hier von Billionen Verbündeten. Billionen kleiner Organismen die für Dich kämpfen oder besser mit Dir. Hilfst Du ihnen, helfen sie Dir. Lässt Du sie hängen, haben sie auch keinen Bock mehr. Klingt doch fair, oder?

Die kleinen fleißigen Bakterien möchte ich Dir heute näher bringen und ich hoffe sehr Du wirst ein guter Freund!

Was tut die Darmflora für Dich?

Sie stellt sich gegen schädliche Keime. Hundert Billionen kleine Kämpfer die sich den Eindringlingen entgegen stellen und verhindern wollen, dass Du von Keimen krank wirst.

Sie stellt sich gegen giftige Abbaustoffe. Einige der Bakterien können diese neutralisieren.

Sie unterstützt bei der Verdauung.

Sie ist an der Vitalstoffversorgung beteiligt, indem sie verschiedenen Vitamine herstellt.

Kurz und knackig sind das die Hauptaufgaben. Die anderen sind auch wichtig. Doch ich möchte Dich nicht zu sehr an den Biologie Unterricht erinnern. 🙂

Darm und Psyche – eine enge Verbindung

Man vermutet es wahrscheinlich nicht, doch der Zustand unserer Darmes ist für unsere Psyche nicht zu unterschätzen.

Aussprüche wie „Bauchgefühl“ und „Aus dem Bauch heraus“ kommen nicht von ungefähr.

In unserenDarmwänden befindet sich ein großes Nervensystem: das Bauchhirn.

Die Nervenzellen des Bauchhirns arbeiten selbstständig, warten also nicht auf Befehle aus der oberen Etage.

Sie stehen im ständigen Kontakt mit dem Gefühlszentrum des Gehirns.

Jetzt verstehst Du warum man in machen Situationen direkt satt ist und in anderen nicht genug reinschaufeln kann, obwohl man körperlich gar nicht hungrig ist.

Es lohnt also auch immer auf die Darmgesundheit zu achten, wenn Du psychisch „komisch“ drauf bist.

Guter Cop, böser Cop – die Dysbiose

Das Leben besteht aus Gegensätzen. Gut und Böse. Schwarz und Weiß. So gibt es im Darm nicht nur die guten Jungs.

Wenn die bösen Bakterien die Macht übernehmen, spricht man von einer Dysbiose.

Das kann sich äußern in:

  • Aufstossen
  • langes Lüften nachdem auf Toilette warst
  • Blähungen die Dir Einsamkeit bringen
  • Verstopfungen
  • Bauchweh
  • Bauchkrämpfen

Die Symptome können mehr oder weniger stark sein.

Die bösen Darmbakterien haben allerdings kaum eine Chance sich in einem gesunden Organismus breit zu machen. Allerdings kann man ihnen den Eintritt erleichtern. Meist ohne dies zu wissen.

Warum sich böse Darmbakterien breit machen können – Ursachen der Dysbiose

1. Antibiotika

Ganz oben auf meiner Liste stehen Antibiotikatherapien. Keine Frage es gibt berechtigen Anwendungsgebiete. Doch in meinen Augen wird Antibiotika zu schnell und zu oft verordnet.

„Anti“ bedeutet gegen und „Bio“ bedeutet das Leben. Antibiotika richtet sich gegen lebende Bakterien. Allerdings kann ein Antibiotikum nicht zwischen gut und böse unterschieden. Damit geht es zwar den Krankheitserregern an den Kragen, jedoch genauso Deinen hundert Billionen Freunden im Darm.

Wenn Du Dich wirklich mustergültig ernährst und mustergültig lebst, hat die Darmflora innerhalb von 6 Wochen bis 6 Monaten die Chance sich gut zu erholen.

Also kein bis ganz wenig Zucker oder andere isolierte Kohlenhydrate. Keine Fertigprodukte. Viel frisches unbelastetes Gemüse und Obst. Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Nikotin. Keine Medikamente oder andere Chemie. Wenn Du dazu gehörst, klopfe Dir jetzt auf die Schulter und gib Deinen Kumpels im Darm ein gedankliches High-Five. Achtung damit wirst Du eine Weile beschäftigt sein. 🙂

2. Eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise

  • zu viel Eiweiss
  • zu viel Zucker und isolierte Kohlenhydrate
  • zu viel Chemie im Essen – Fertiggerichte, Rückstände der konventionellen Landwirtschaft, Nahrungsmittelzusätze
  • zu spätes Essen oder nächtliches Essen
  • schlechtes Kauen
  • Magensäuremangel (macht sich im Übrigen auch in Sodbrennen bemerkbar)
  • regelmäßige Einnahme von Abführmitteln
  • Dauerstress
  • Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Kaffee
  • Vital- und Enzymmangel (zu wenig Rohkost bzw. Frische Nahrung)
  • Übersäuerung
  • Bewegungsmangel (Darmtätigkeit ist träge)

Was sind die Folgen einer Dysbiose?

Du weißt ja nun was die Darmflora im gesunden Zustand alles zu leisten vermag, davon sind viele Folgen direkt abzuleiten.

  • vermehrte Infektanfälligkeit, durch ein geschwächtes Immunsystem
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Müdigkeit, Du fühlst Dich leistungsschwach
  • mangelhafte Verdauung, in der Folge kann es zu Mikronährstoff- und Nährstoffmängeln kommen
  • eine mangelhafte Darmkrebsprophylaxe
  • das Leaky-Gut-Syndrom
  • Verdauungsbeschwerden
  • Pilzbefall im Darm (Pilze lassen sich im übrigen von Antibiotika überhaupt nicht beeindrucken, nutzen aber gern die Lücke welche diese in die Darmflora reißen)

Die Darmsanierung – wollen wir Freunde sein?

Das waren hoffentlich ausreichend Fakten um Deinen Freunden im Darm ab sofort etwas liebevolle Zuwendung zukommen zu lassen?!

Zugegeben, bei dem Wort Darmsanierung habe ich auch kurz den Baumarkt vor meinem geistigen Auge.

Überzeugt? So funktioniert die Darmsanierung

Die Darmsanierung besteht aus zwei Teilen.

Zunächst muss aufgeräumt werden bevor die neuen Freunde eingeladen werden. Also wie im richtigen Leben. Wenn Du eine große Party Feiern möchtest muss Platz geschaffen werden!

Ein verschmutzter Darm nimmt schlecht Nährstoffe auf.

Ist alles sauber und aufgeräumt werden neue Darmbakterien aktiv eingeladen. Welche sich gleich pudelwohl fühlen und Dir ab sofort helfend zur Seite stehen.

Als Dankeschön können auf Dich warten…

Du kannst Dich fitter, wacher und energiegeladener fühlen.

Hautprobleme können sich bessern.

Das Abnehmen fällt leichter.

Allergien können schwächer werden.

Deine Selbstheilungskräfte können wieder die Muskeln spielen lassen.

Das Bindegewebe strafft sich.

Du bist ausgeglichener.

Das Darmsanierungsprogramm

Leidest Du an einem empfindlichen Verdauungssystem, geschwächten Ausleitungs- oder Entgiftungsorganen? Hast vielleicht sogar eine chronisch entzündliche Darmerkrankung? Dann gehe die Darmsanierung besser mit einem versierten Therapeuten, Gesundheitscoach (da kenne ich einen 😉) oder Ernährungsberater an.

Das brauchst Du

Der Flohsamenschalen-Bentonit-Shake

Ein gestrichener Teelöffel Bentonit Pulver.

Ein gestrichener Teelöffel Flohsamenschalenpulver.

Dies mit 400ml Wasser im Shaker gut schütteln.

Wann wird der Shake getrunken?

Eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit.

Wichtig ist, dass Du den Shake sofort nach der Zubereitung trinkst. Die Flohsamenschalen haben eine starke Quellfähigkeit und die Konsistenz die sich nach wenigen Minuten ergibt ist nicht mehr so ansprechend.

Wie viele Shakes pro Tag und über welchen Zeitraum kann individuell angepasst werden und hängt auch an der Verträglichkeit.

Wie wirkt der Shake?

Die Flohsamenschalen können extrem quellen und reisen quasi auf ihrem Weg aus dem Darm die Ablagerungen mit sich.

Das Bentonit bindet Gifte und schädliche Bakterien an sich und begleitet diese so aus dem Verdauungssystem.

Das Probiotikum bringt neue Darmbakterien in die frisch geputzte Umgebung und baut so eine neue starke Helferschaar auf.

Ein 4 und 8 Wochen Plan zur Darmsanierung

Ein Plan für 4 oder 8 Wochen habe ich für Dich zusammen gestellt. Außerdem verrate ich Dir noch ein paar weitere Helferlein auf Deinem Weg in eine neue Darmgesundheit.

Das Programm ist natürlich kostenfrei!

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Das erste ICH-Jahr #ICH2020

Das erste ICH-Jahr #ICH2020

ICH-Jahr klingt etwas egoistisch? Im gesunden Maße ist das auch in Ordnung. In dem Fall geht auch auch um Dich und Deine Gesundheit.

ICH steht kurz für I Choose Health. I Choose Health wiederum steht für meinen ganzheitlichen Ansatz der Gesundheit.

ICH – I Choose Health

Gesundheit betrachte ich ganzheitlich. Ich picke nicht nur die Ernährung, die Fitness oder die mentale Gesundheit heraus. Sondern ich behaupte, alles muss passen.

Klingt das für Dich nach zu viel Arbeit und Veränderung? Das kommt drauf an wie Du bisher mit Dir und Deiner Gesundheit umgegangen bist. Doch Du solltest Dir jeden Aufwand wert sein?

Nur Sport

Nicht selten bekomme ich „Du kannst es Dir ja leisten“ zu hören, wenn es um Süßigkeiten geht. Rein äußerlich stimmt das. Da ich fast täglich sportlich aktiv bin, darf ich auch einiges an Extrakalorien zu mir nehmen.

Doch was sagt meine Gesundheit dazu, wenn es Fast Food, Softdrinks und zu viele Süßigkeiten geben würde. Auf Dauer bleibe ich wahrscheinlich trotzdem schlank (sorry Leute), aber weder richtig fit noch gesund. Früher oder später werden sich diverse Zipperlein einstellen. Seien es Entzündungen von Muskeln, Sehnen und Co. Sei es eine geminderte Leistungsfähigkeit im Sport. Sei es Müdigkeit. Sei es schlechte Haut. Da fallen mir noch einige negative Dinge ein…

Nur Ernährung

Es geht natürlich auch andersherum. Du könntest akribisch auf Deine Ernährung achten. Isst jeden Tag Dein Gemüse und Obst. Setzt auf hochwertige Fette und lässt isolierte Kohlenhydrate weg. Bereitest Dein Essen selbst frisch, aus hochwertigen Bio Zutaten, zu.

Aber Sport? Bäh. Also das ist Dir zu anstrengend und Spaß macht das alles auch nicht. Sowieso fehlt da auch die Zeit. Und was solltest Du denn Überhaupt für Sport machen? Fitnessstudio ist ja voll doof. Und so Outdoor Gedöns ist auch nix für Dich.

Klar, bist Du erstmal gut aufgestellt. Dein Körper freut sich über die Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe die Du ihm zukommen lässt. Doch wirklich reichen tut ihm das nicht. Sorry für die schlechten Nachrichten.

Muskeln die wenig oder nicht benutzt werden verkümmern mit der Zeit.

„Ja und? Ich brauche keinen dicken Bizeps!“

Das mag stimmen, aber was ist mit den Muskeln die deinen Rumpf stützen und halten. Muskeln die Dir ermöglichen aufrecht zu stehen und zu sitzen. Ein nicht unerheblicher Teil von Rückenschmerzen, gerade im Lebenwirbelsäulenbereich, ist auf eine schwache Muskulatur zurück zuführen.

Muskeln helfen Dir um übrigen auch um im Ruhezustand ein paar Extrakalorien zu verbrennen. Auch toll, oder?

Gelenke wollen bewegt werden. Denn ohne die Bewegung wird der Knorpel nicht ordentlich mit Nährstoffen versorgt. Der Knorpel ist wie ein Schwamm, welcher bei Belastung ausgequetscht wird und sich bei Entlastung mit Gelenkschmiere vollsaugt. So gelangen bei ausreichender Bewegung auch die aufgenommen Nährstoffe Deiner perfekten Ernährung in den Knorpel.

Was passiert, wenn er nicht ordentlich genährt wird? Im besten Fall tut es einfach nur weh und Du siehst beim Aufstehen 10 Jahre älter aus als Du tatsächlich bist.

Mentale Gesundheit

Unsere Psyche ist so unendlich wichtig und wird so oft ignoriert. Meist bekommt die mentale Gesundheit dann Aufmerksamkeit, wenn es uns schon so richtig mies geht.

  • Burn Out
  • Depressionen
  • Ängste
  • Dauerstress

Unser Alltag steckt voller Termine, zu vielen Infos, negativen Ereignisse und eine menge Druck irgendwie alles in möglichst kurzer Zeit zu schaffen.

Wir stehen früh auf und haben schon den Tagesplan im Kopf. Lesen die Nachrichten um zu erfahren welche Katastrophen und negativen Ereignisse in aller Welt geschehen sind. In den Pausen machen wir uns auf Facebook schlau und regen uns über die blöden Kommentare unter den Beiträgen auf.

Nach Feierabend fahren wir nach Hause. Ärgern uns über die ganzen Deppen die alle nicht fahren können. Im Supermarkt haben die Schnarchnasen auch alle zuviel Zeit.

Daheim nervt der Nachbar der seine Karre mal wieder unmöglich eingeparkt hat.

Die ToDo die ganze Zeit im Hinterkopf, denn irgendwie ist der Tag mal wieder viel zu kurz.

Zur „Entspannung“ gibt es dann eine dieser Sendungen bei denen sich die Pflanzen wegdrehen möchten.

An welcher Stelle darf Deine Seele oder Dein Gehirn mal Ruhe erfahren? Das ist viel wichtiger als die meisten annehmen. Ich bin mal frech und sage der Großteil hat das noch nie hinterfragt.

Stressige Tage führen dann gern zu einem ungesunden Essverhalten. Entweder als Belohnung weil man überlebt hat oder weil der Körper so platt ist und nach Energie schreit. Der will aber eigentlich die Energie aus Ruhe tanken und nicht aus der Schoki.

Der Ablauf meines ersten ICH-Jahres

Nun ist es denkbar unklug alles auf einmal in Frage zu stellen und über den Haufen zu werfen. Ein Plan muss her!

Dazu habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht und stelle 2020 jeden Monat unter ein anderes Motto.

Ich habe lange überlegt ob ich Dir die Monatsthemen direkt verrate. Die behalte ich aber für mich. Damit Du nicht jetzt, im Januar, schon auf den Dezember schielst.

Der Januar steht unter dem Motto: „Kohlenhydrate in der richtigen Form und Menge.“

Jetzt geht es Deinen Nudeln und dem Kuchen an den Kragen. 😉

Wo steigt die ICH Party?

Die Gedanken und Impulse zu den Themen findest Du auf Instagram oder Facebook. Folge mir auf einem der Kanäle, gern auch beiden, und steig mit ein. #ICH2020

Für Dich ist hoffentlich auch das eine oder andere spannende Thema dabei welches Dir einen Impuls für eine positive Veränderung gibt.

Wir sehen uns dann gleich bei Facebook oder Instagram. 🙂

Sind (Neujahrs)vorsätze sinnvoll?

Sind (Neujahrs)vorsätze sinnvoll?

Das Wort Vorsatz definiert sich laut Wörterbuch: „etwas, was sich jemand bewusst, entschlossen vorgenommen hat; feste Absicht; fester Entschluss“

Der Januar ist bekannt für gute Vorsätze. Viele haben welche oder zumindestens einen.

Da stehen so Klassiker wie:

„Ich mache nächstes Jahr mehr Sport.“

„Ich ernähre mich gesünder.“

„Ich mache mir weniger Stress.“

„Ich möchte abnehmen.“

im Raum. Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Startest auch Du ein neues Jahr mit Vorsätzen? Oder hast Du die Jahre vielleicht früher so gestartet? So richtig funktioniert hat es nie und deswegen machst Du den Quatsch nicht mehr mit?

Auch ich hatte selbstverständlich früher gute Vorsätze für das neue Jahr. Am Ende des Jahres habe ich mich nochmal so richtig hängen lassen und die „Freiheit“ genossen, aber ab 01.01 sollte alles anders werden.

Hat für mich tatsächlich nie funktioniert. Naja ein paar Stunden vielleicht…

Das es vielen anderen auch so geht, wie mir früher, sehe ich im Schwimmbad oder im Gym. Anfang Januar ist es rappelvoll. Schlangen an den Geräten, volle Laufbänder und im Schwimmbad kann man vor Menschen fast über das Wasser gehen.

Mitte Februar ist schon deutlich mehr Platz. Im März ist praktisch alles beim Alten. Eine Handvoll neue Gesichter sind geblieben.

Inzwischen habe ich das Geheimnis meines Scheiterns enttarnt und ihm den Schrecken genommen, ja würde sagen ihm direkt in den Arsch getreten.

Meine Erkenntnis möchte ich gern mir Dir teilen. Auf das Du beim nächsten Mal als Sieger vom Platz gehst!

Vorsätze vs. Ziele

Nehmen wir doch als Beispiel den sehr klassischen Vorsatz „Ich ernähre mich gesünder.“ Das ist ein undefinierter Wunsch. Ein Vorhaben was nicht genauer beschrieben ist. Es gibt keine Deadline. Kein wie funktioniert es genau. Kein was soll ich tun. Kein warum möchte ich das überhaupt. Es ist einfach ein daher gesprochener Satz.

Was unterscheidet den Vorsatz nun von einem Ziel?
Als Ziel würde das ganze viel exakter sein, viel verbindlicher, viel leichter zu verfolgen. Quasi eine Art Kochrezept für den Erfolg.

Ab 01. Januar stelle ich meine Ernährung um. Ich möchte dabei ein paar Kilo verlieren, aber noch wichtiger ist mir mich gesünder und leistungsfähiger ja rundum wohler zu fühlen. Dies setze ich schrittweise um. Bis Weihnachten möchte ich so die passende gesunde Ernährung für mich gefunden haben.

Ich beginne damit nur noch stilles Wasser und ungesüßte Tees zu trinken. Außerdem kaufe ich keine Süßigkeiten mehr auf Vorrat. Im Januar werden Weißmehlprodukte gegen Vollkornvarianten eingetauscht.

Im Februar fange ich an jeden Tag Gemüse zu essen. Ich legen mir eine Sammlung von tollen Salat- sowie Rezepten für Gemüsegerichte zu. Auch einen Smoothiemaker für grüne Smoothies wird gekauft.

Ab März reduziere ich meinen Milchproduktekonsum. Ich werden vermehrt auf Hülsenfrüchte setzen und ab und an Soja in meinen Speiseplan aufnehmen. Wenn es Milchprodukte gibt, dann achte ich auf Rohmilchqualität aus Weidehaltung.

So könnte man zum Beispiel ein großes Ziel in kleinere Teilziele untergliedern. Man weiß genau was auf einen zukommt, wann es auf einen zukommt und ganz wichtig warum man es überhaupt möchte.

Wer schreibt, der bleibt

Irgendwie ein merkwürdiger Ausspruch. Doch da ist echt was dran!

Was man am 31.12. gedacht hat, ist am 30.01. schon recht verwaschen und am 04.07. hat man nur noch eine vage Erinnerung.

Bei kleineren Dingen folge ich dem Tipp manchmal selber nicht. In dem Moment wo ich es mir vornehme, eine Info lese oder ich etwas tue ist mir ganz klar, dass ich es mir auf jeden Fall merken werde.

Eine Woche später stehe ich vor dem Tiefkühlschrank und habe keinen Dunst mehr in welcher Dose das richtige Futter für meine Hündin ist. Fröhliches raten und suchen beginnt. Ich sage es euch da sehe ich Nala neben mir lachen. Jedes Mal!
Oder ich höre etwas Tolles in einem Podcast. Finde es absolut logisch und bin der Meinung, dass man sowas logisches unmöglich vergessen kann. Tage später suche ich dann angenervt die gehörten Podcast Folgen durch um die Stelle wieder zu finden….

Irgendwie hoffe ich gerade ich stehe damit nicht allein da, sondern Du kennst jemanden dem es auch so geht. ?

Von 0 auf 100 und von 100 auf 0

Die ersten Tage der Vorsatzjagd ist man hochmotiviert. Ab ins Gym zum anmelden. Neue geile Trainingsklamotten kaufen. Sich einen fetzigen Trainingsplan erstellen lassen. Vor dem inneren Augen siehst Du Dich schon im Sommer. Die Badesachen sehen viel besser an Dir aus und Du stolzierst praktisch am Strand entlang. 

Du startest direkt mit dreimal Training die Woche. Isst nur noch Salat. Zählst eisern Deine Kalorien. Freust Dich in Woche zwei im Fitnessstudio schon erste Gesicher wieder zuerkennen und ihr grüßt euch mit erhobenen Kopf.

In der dritten Woche bist Du allerdings müde. Das ist alles ganz schon anstrengend. So erschöpft braucht man auch mehr Energie. Also gibt es nach dem Salat etwas Nachtisch. Und früh eben beim Bäcker so ein Happen für mehr Tagesenergie und zum wach werden. Und sowieso Du warst ja gestern im Gym, da geht das schon.

Puh dreimal die Woche Sport ist doch heftig. Du verpasst jetzt immer mal ein Treffen mit Freunden, was in Deiner Serie vor sich geht weißt Du auch nicht mehr so genau.

Etwas Ruhe tut Dir sicher gut, also geht es heute von Arbeit direkt mal auf die Couch. An so einem Ruhetag gönnst Du Dir mal was. Du hältst auf dem Heimweg beim Lieblingsitaliener und holst Dir diese super leckere Pizza. Ach wenn so ein gemütlicher Serienabend ansteht geht auch mal ein Eis. Das wird ein super Entspannungsabend und morgen geht es dann weiter!

Ehe Du Dich versiehst, bist Du ein passiver Sponsor des Fitnessstudios. Salat gibt es jetzt wieder deutlich seltener und die geilen neuen Trainingsklamotten rutschen im Kleiderschrank immer weiter nach unten.

Eine vollkommen typische von-0-auf-100-und-von-100-auf-0 Geschichte.

Das ganze Leben und viele Gewohnheiten von 0 auf 100 zu ändern ist meist der Anfang vom Ende. Es ist einfach too much, erfordert so abartig viel Disziplin, dass der Akku bald leer ist. Man fühlt sich wie ein Versager und versteht gar nicht warum das einfach nicht klappen will. Man gibt sich die Schuld und meint einfach nicht genug Disziplin zu haben.

Step by Step ohh Baby…

Stell Dir nun mal folgendes Szenario vor.

Du bist richtig hoch motiviert. Endlich ist der 1. Januar. Du willst ins Gym und loslegen mit trainieren. Du scharrst mit den Hufen shoppen zu gehen und dieses neue hammer Trainingsoutfit zu kaufen. Du freust Dich wie Bolle auf den Sommer, denn dieses Jahr bist Du richtig happy mit Deiner Strandfigur.

Letztes Jahr bist Du es falsch angegangen. Alles auf einmal war Bullshit. Du bist wieder da und Du hast einen Plan!

Du zügelst also dieses Jahr die ganze Motivation und setzt es langsam um. Du hast Dir bereits Deine Teilziele bis Juli aufgeschrieben. Boar wie Du Bock hast das Ding zu rocken.

Nach etwas Recherche bestellst Du Dir die neuesten und schicksten Hightech Trainingsklamotten. Die Lieferung kannst Du kaum erwarten.

Diesmal geht es gemächlicher los, das ist gar nicht so einfach. Du sprühst vor Energie, die ganze Zeit das erreichte Ziel vor Augen. Erstmal ein Training die Woche. Langsam reinfinden und es in die Freizeit integrieren. Du parkst nun freiwillig viel weiter weg vom Büro und läufst ein paar Schritte mehr. Es gibt täglich etwas Grünes zum essen. Mal einen kleineren Salat mal einen Smoothie. Da passt dann gar nicht mehr so viel von dem Rest rein. Super!

Ende Januar gehört die Stunde Fitnessstudio schon fest zur Wochenplanung und wenn es mal nichts Frisches zu essen gibt vermisst Du es direkt. Das macht Spaß! Irgendwie sieht der Bauch auch schon etwas fester aus. Yeah!

Im Februar beschließt Du dem Sport noch mehr Raum zu geben. Du sprichst mit einem Fitnesstrainer. Der erstellt Dir ein Workout das genau zu Dir passt und so richtig krass Spaß macht. Weil die schon etwas lockerer sitzende Hose so motiviert, beschließt Du nun den Süßigkeiten auf die Pelle zu rücken. Es wird nicht mehr auf Vorrat gekauft, sondern nur noch, wenn Du einen richtige Jieper hast.

Und so ziehst Du die Monate gnadenlos durch. Machst einen Schritt nach dem anderen. Gibst jeder Veränderung Zeit eine waschechte Gewohnheit zu werden. Erst wenn eine Veränderung nicht mehr Anstrengend ist geht es weiter mit der Nächsten.

Das läuft wie Sau! Inzwischen ist die lockere Hose dauerhaft im Schrank verschwunden, die sieht einfach nur noch schlackrig an Dir aus. Im Büro nimmst Du die Treppe und bist lächelnd vor dem Fahrstuhl da. Deine Kollegen und Freunde schauen etwas neidig auf Deine Fortschritte. Du genießt das natürlich in vollen Zügen! Verdammt, warum hast Du das nicht letztes Jahr schon schon gemacht?

Kurz & Knapp

  • Schreibe Dir Deine Ziele zunächst auf
  • Unterteile die Ziele in kleinere, recht schnell erreichbare Unterziele
  • lege Belohnungen für das Erreichen fest (ins Kino gehen, eine Massage…)
  • setze einen Termin für die Teilziele und natürlich für das große Ziel an
  • falls ein Ziel mal nicht zum gewünschten Zeitpunkt erreicht ist: That’s life! Korrigiere den Plan einfach.
  • Träume Dich regelmäßig in Dein Ziel herein. Wie wird es sich anfühlen, wenn Du den letzten großen Haken machen kannst?
  • Suche Dir Unterstützung, wenn Du den Alleingang scheust
  • Lege direkt los!

Du bist nicht allein!

Wenn Du Bock hast Deine eigene Erfolgsstory zu schreiben aber nicht allein daran arbeiten möchtest such Dir Verbündete.

Vielleicht kannst Du einen Freund oder eine Freundin mit auf die Reise nehmen?

Vielleicht findest Du in der städtischen Facebook Gruppe Mitstreiter oder in der Facebook Gruppe Deines zukünftigen Fitnessstudios.

Suche Dir einen Personal Trainer der Dich unterstützt.

Und wenn das alles nicht das richtig ist, dann bin ich ja noch da. 🙂