Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Säure-Basen-Haushalt – Was Du wissen musst

Gehört hast Du wahrscheinlich schon vom Säure-Basen-Haushalt. Eine Vorstellung was dahinter steckt vermutlich auch. So langweilig das Thema klingen mag, es ist ein entscheidender Faktor in Deiner Ernährung, Deiner Gesundheit und Deinem Wohlbefinden.

Etwas Biologie muss zunächst sein

Für jedes Organ und jede Flüssigkeit in Deinem Körper ist ein optimaler pH-Wert vorgesehen.

Dir ist bestimmt schon einmal etwas sauer aufgestoßen, daher weißt Du der Magen ist sauer.

Der Dünndarm hingegen basisch, ebenso wie das Blut.

Das zeigt schon, dass Säuren nicht per se schlecht sind und Säuren sowie Basen für die Gesundheit nötig sind.

Der Säure-Basen-Haushalt reguliert das Verhältnis zwischen Säuren und Basen. Ermöglicht so jedem Organ in seiner Wohlfühlumgebung zu arbeiten. So als hätte jeder Mitarbeiter in einem Großraumbüro die Möglichkeit seine Wunschtemperatur einzustellen.

Das Säure-Basen-Verhältnis liegt bei 2:8. Bei zwei Säuren werden acht Basen benötigt. Dies behalte für den weiteren Verlauf des Artikels bitte im Hinterkopf.

Ein pH-Wert unter 7 bedeutet sauer und ein pH-Wert über 7 basisch.

Soviel zur kurzen Theorie. Schön, dass Du nicht bei Biologie gleich das Fenster geschlossen hast.

Wo kommen die Säuren und Basen her?

Säuren und Basen werden natürlich über die Nahrung zugeführt. Jedoch ist das nicht alles.

Auch über die Haut findet eine Aufnahme statt.

  • Kosmetik
  • Creme
  • Seife
  • Umweltbelastung
  • Weichspüler

Unser Körper selbst produziert ebenfalls Säuren. Diese fallen bei ganz normalen Stoffwechselvorgängen an. Säuren wie die Milchsäure und die Magensäure erfüllen sehr wichtigen Aufgaben in Deinem Körper.

Im Übrigen sind selbst negative Gedanken an der Säurebildung beteiligt!
Daher hoffe ich, Du hast den Artikel über Meditation bereits gelesen und Deine Gedanken werden schon ruhiger.

Einen Teil der benötigten Basen kann der Körper, unter guten Bedingungen, selbst herstellen. Die restlichen Basen müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Säure-Basen-Check der Nahrungsmittel

Nun steht ja auf den gekauften Lebens- bzw. Nahrungsmitteln nicht drauf ob sie säure- oder basenbildend sind.

Also schauen wir uns das mal an.

Du wirst gleich auf die Überschriften gute und schlechte Säurebildner stoßen. Der Körper benötigt Säuren ebenso wie Basen, aber das weißt Du ja bereits, allerdings muss das Verhältnis passen. Die Basen sollten immer die Oberhand haben. Und das deutlich.

Nun ein kleiner Auszug von Lebensmitteln, welche entweder Basen, gute oder schlechte Säuren bilden.

Basenbildner

  • Champignons
  • frische Erbsen
  • Gurken
  • Karotten
  • Kürbis
  • Paprika
  • Äpfel
  • Bananen
  • Erdbeeren
  • Salate

Gute Säurebildner

  • Haferflocken
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Amaranth
  • Quinoa
  • Mais
  • Hirse
  • Vollkornreis
  • Bio Tofu
  • Kürbiskerne

Schlechte Säurebildner

  • Wurst
  • Fleisch
  • Käse
  • Fertigprodukte
  • Senf
  • Brot/ Brötchen aus Auszugsmehlen
  • Ketchup
  • Zucker
  • Alkohol
  • Wasser mit Kohlensäure

Das kann Dir natürlich nur einen ganz groben Überblick geben. Ausführliche Listen findest Du reichlich nach kurzer Recherche durch die Suchmaschine Deiner Wahl.

Doch eine Tendenz ist gut zu erkennen. Natürliche, unverarbeitete Lebensmittel schlagen sich eher auf die Basenseite bzw. gehören diese zu den guten Säurebildnern. Alles was einen längeren Herstellungsprozess durchlaufen hat und der modernen Ernährung zugeordnet wird, steht auf Seite der schlechten Säurebildner.

Moderner Lebens- und Ernährungsstil – Fluch oder Segen?

Mit dem Wissen was Du nun hast, kennst Du die Antwort bereits.

Unser „fortschrittlicher“ Lebenstil ist für unsere Gesundheit eine Herausforderung.

Ein Großteil der Ernährungsprotokolle die in meiner Auswertung landen zeigen einen viel zu hohen Anteil an säurebildenden Lebensmitteln.

Dazu muss unser Körper noch die Säuren aus Kosmetik, Körperpflegeprodukten, Cremes, Weichspüler, Medikamente, Stress …. abpuffern.

Das war im Übrigen einer der „Große-Augen-Aha-Momente“ in meiner Ausbildung. Wusste ich vorher nicht. Sagt einem ja keine Sau.

Man wacht ja nicht früh auf und denkt: „Och, was für ein schöner Tag, geben wir mal Säure-Basen-Haushalt in die Suchmaschine ein.“

Jetzt werfen wir auch direkt mal einen Blick darauf, was zu viele Säuren mit Deinem Körper anstellen können.

Sauer macht lustig? Leider nein.

Sauer ist gar nicht lustig, denn eine Übersäuerung des Körpers hat richtig unangenehme Folgen. Diese schleichen sich langsam und meist über Jahre in Dein Leben. Werden daher selten mit der Ernährung in Verbindung gebracht.

Nein, ich möchte keine Angst machen, aber Du solltest es wissen:

  • Sorgen mit dem Blutzuckerspiegel
  • erhöhter Blutdruck
  • Entzündungen
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • schnelle Ermüdung
  • Launigkeit

  • Haarausfall
  • Gicht
  • Übergewicht
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Cellulite
  • Durchblutungsstörungen
  • Hautsorgen
  • Verdauungsstörungen

Die Liste ist noch lange nicht vollständig, sorgt aber hoffentlich dennoch für mehr Interesse an dem wichtigen Thema Säure-Basen-Haushalt.

Bewusste Lebensmittelauswahl

Noch vor Jahren sah mein Speiseplan alles andere als günstig aus:

Frühstück: fertiges Knuspermüsli mit Milch
Mittag: Brötchen oder belegte Brote, etwas Bestelltes vom Lieferdienst
Abend: Nudeln, gern auch Pizza oder wieder Brot mit Aufschnitt, mal Tomate oder Gurke
Snacks: mal einen Apfel, eine Banane, gern aber auch Süßigkeiten

Selbst wenn es zum Abendessen auch etwas Gemüse gab, wog das die Säuren des Tages bei Weitem nicht auf.

Ich habe zu der Zeit, wenn überhaupt, mal an die Kalorien gedacht aber doch niemals an Säuren und Basen. Essen doch alle so!

Inzwischen sieht meine Ernährung ganz anders aus:

Frühstück: Haferflocken mit Wasser oder Pflanzenmilch, dazu Obst und Nüsse
Mittag: meist nichts, oder einen grünen Smoothie, gern eine Hand voll Nüsse bei Appetit/ Hunger
Abendessen: sehr oft ein großer bunter Salat mit selbstgemachtem Dressing, gern Gemüsegerichte aller Art
Snacks: natürlich nasche ich :), gern dunkle Schoko aber auch mal ein Stück Kuchen oder Kekse, ist allerdings inzwischen eher selten

Du bist ja inzwischen fit was Säuren und Basen betrifft und siehst den Unterschied deutlich.

So erkennst Du eine Übersäuerung

Nicht selten ist es ohne weitere Tests, an Hand des Ernährungsprotokolls, ersichtlich ob eine Übersäuerung im Körper schon eine Rolle spielt.

In anderen Fällen kann es Sinn machen zu testen ob der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist.

Dies ist relativ einfach und für jeden mittels pH-Indikator-Teststreifen* möglich.

Der Ablauf:

  • einige Tage vor Start der Messung sämtliche Nahrungsergänzungsmittel aussetzen
  • gemessen wird im Mittelstrahlurin –> die Färbung des Streifens zeigt den pH-Wert an (Skala liegt den Streifen bei)
  • Messung über 4-5 Tage
  • Messung erfolgt ca. 30 Minuten vor und 2h nach einer Hauptmahlzeit
  • Ideal: in der Zeit nur 3 Mahlzeiten zu sich nehmen

Wie sind die Werte zu deuten:

  • der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein (6.2-6.5)
  • Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (6.5-7.4)
  • Schwankungen im Verlauf des Tages um mehr als einen Wert sind erwünscht (dies ist in der Verdauung der Nahrung begründet)

Abweichungen, dass z.B. der Morgenurin nicht der niedrigste des Tages ist oder das die Werte gleichmäßig sind, egal ob sauer oder basisch, deuten auf eine gestörtes Säure-Basen-Verhältnis hin.

Jetzt bin ich aber echt sauer!

Tja, damit stehst Du nicht alleine da.

Mit der Erkenntnis kannst Du aber direkt loslegen und Deine Gesundheit fördern.

Es wird entsäuert! So räumst Du den Säure-Basen-Haushalt auf.

  1. Logisch, die Ernährung muss angepasst werden. Der Ernährungsplan ist ab sofort basenüberschüssig.
  2. Hochwertige, ganzheitliche, basische Nahrungsergänzungsmittel können unterstützen.
  3. Trinken! Trinken! Trinken! Aber bitte kohlensäurefreies Wasser. (Kohlensäure trägt es ja schon im Wort….)
  4. Basenbäder* können unterstützen und helfen gleich noch beim Stressabbau.
  5. Umsteigen auf basische Körperpflegeprodukte und langfristig auf natürliche Körperpflege und Kosmetik.
  6. Bewusstes Atmen lernen.
  7. Ruhiges Ausdauertraining oder zügige Spaziergänge.
  8. Saunabesuche um die Ausleitung zu beschleunigen.
  9. Bürstenmassagen um den Lymphfluss in Gang zu halten.
  10. Bitterstoffpräparate fördern die Verdauung und den Stoffwechsel.

Du kannst also einiges tun um die Säuren zu verbannen und Deinem Körper die Arbeit für Deine optimale Gesundheit zu erleichtern.


Natürlich erstelle ich Dir sehr gern ein persönliches Entsäuerungs- und Ernährungsprogramm.

Melde Dich bei Fragen gern bei mir!

Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

Warum Pippi Langstrumpf ein Genie ist

2 x 3 macht 4
Widdetiddewitt
und Drei macht Neune!
Ich mach mir die Welt
WiddeWidde wie sie mir gefällt….

Pippi Langstrumpf

Vom Ohrwurm zum Leitsatz

Bis jetzt ist mir niemand begegnet, der nicht gern Pippi Langstrum geschaut hat. Dieses quirlige, bunte Mädchen was einfach gemacht hat worauf sie Bock hatte. Da war man als Kind das eine oder andere Mal schon etwas neidig.

Pippi hat sich keinen Deut darum geschert was andere über sie denken. Sie hat einfach gemacht. Hat ihr Leben nach ihren Ideen und Vorstellungen gestaltet.

Jetzt, über 20 Jahre später, ist der Groschen gefallen.

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf war ein Genie!

Hör auf die Verantwortung abzugeben!

Mir ist bewusst, dass dieser Blogpost etwas provoziert. Das ist gewollt, denn ich möchte Dich wachrütteln. Möchte Dir auf die Füße treten. Doch, wenn Du es zulässt, dann kann es ein wunderbarer sanfter Schubser in ein anderes Leben sein.

„Aber die anderen…“, „Mein blöder Chef…“, „Der Mayer von ebenan..“, „In meiner Kindheit…“, „Mir ist aber XY passiert…“ „Ich kann nicht, weil..“.

Lass mal kurz diese Aussagen auf Dich wirken. Findest Du eine Gemeinsamkeit?

Ganz genau. Sie alle geben Verantwortung ab. Alle Aussagen schieben die „Schuld“ auf andere Personen oder Ereignisse in der Vergangenheit.

Dem Mayer von nebenan oder Deinem Chef ist es allerdings scheißegal ob Du Dir Deinen Kopf über sie zerbrichst und Dich wochen- vielleicht sogar monatelang ärgerst.

Die Leben ihr eigenes Leben oder regen sich über jemand anderes auf.

Was würde passieren, wenn Du die Verantwortung auf Deine Schultern lädst? Jetzt verschränke bitte nicht die Arme. Denke auch nicht „ich kann aber nix dafür, die anderen….“

Ich kann aber wirklich nichts dafür!

Natürlich suchen wir uns den Mist nicht raus der uns begegnet.

Da wird ein neuer Chef im Unternehmen eingesetzt und der Typ ist eine Katastrophe. Der Nachbar ist bockig und streitlustig. Die Beziehung schon lange nicht mehr erfüllend. Eine Krankheit verändert alles. Ein geliebter Mensch stirbt.

Das ist alles Bockmist für den Du nichts kannst.

ABER

Du allein kannst entscheiden wie Du darauf reagierst.

Nicht schon wieder die verschränkten Arme! Denk auch nicht, Du sagst das so leicht.

Leicht ist das nicht, es ist eine bewusste Entscheidung. Wahrscheinlich eine der wichtigsten und nachhaltigsten Entscheidungen Deines Lebens!

Nimm die Themen in Deine Hand. Entscheide selbstständig. Lass nicht zu, dass der Mayer und Dein Chef über Dein Glücksbarometer bestimmen.

Komm, der Gedanke, dass jemand anderes die Macht über Dich hat, ist doch noch viel nerviger. Oder?

Und nun?

Was geht nun in Dir vor?

Ein „Verdammt da ist was dran“ ?
Ein „Die spinnt doch total!“
Ein „Und wie bekomme ich die Kontrolle zurück?“
Ein „Jo, recht hat sie. Zum Glück habe ich das alles schon gecheckt.“

Noch vor ein paar Jahren habe ich mir über sowas nicht den Kopf zerbrochen. Und ich habe früher auch Verantwortung abgegeben.

Warum?

Angst, Gewohnheit und Bequemlichkeit

Drei super Typen. Wenn die auf einem Haufen hocken, muss man richtig Cojones haben um vorwärts zu kommen.

Ich hatte damals einen Job wo ein dämlicher, neuer Chef eingesetzt wurde. Der nur am maulen und kritisieren war. Der Wecker hat früh geklingelt und ich wäre gern zu meiner Mama gegangen um mir eine Entschuldigung schreiben zu lassen. Tja, mit Mitte 20 geht das aber nicht mehr.

Die Angst bestand darin, was passieren könnte, wenn ich den Job wechsle. Also in der Unbekannten.

Die Gewohnheit bestand darin, dass ich in dem Unternehmen schon ein paar Jahre beschäftigt war und ich die Kollegen sehr mochte. Außerdem wusste ich was mich in diesem Unternehmen erwartet.

Die Bequemlichkeit bestand darin, dass ich einen sicheren Job hatte der mir meine Miete bezahlte. Jobsuche und Bewerbung schreiben ist ja Arbeit, was die Freizeit kürzt.

Wenn Du das so liest, fällt Dich sicher auf, dass es schon meine Entscheidung war in dieser Situation zu hängen. Weil es aber nicht so geil ist zu sagen: „Ich bin nicht glücklich im Job, aber das ist meine Entscheidung.“ Sagte ich Dinge wie: „Mein Job macht keinen Spaß, wegen dem neuen Chef.“

Schwupp ich war fein raus und der Vorgesetzte der Dumme.

Echt?

Nee, ich war die Dumme. Habe ich doch Lebenszeit verschwendet. Den Chef hat es nicht die Bohne interessiert. Der ist nach Hause gegangen und hat sein Leben gelebt.

Es ist Zeit! Mach die Welt wie sie Dir gefällt!

Egal in welchem Lebensbereich Deine Zufriedenheitskala im unteren Bereich rumdümpelt, pack es an.

Du fühlst Dich nicht wohl in Deiner Haut, weil die Größe nicht zum Gewicht passt?

Du hast wenig Energie und Dein Körper fühlt sich älter an als er ist?

Du bist ein emotionaler Esser, weil Du ein Thema ewig nicht lösen kannst oder weißt gar nicht warum Du ständig essen musst?

Du bist unzufrieden mit Dir, weil Du Dir vornimmst etwas zu ändern aber nicht in die Umsetzung kommst?

Du fühlst Dich allein und hast keine Ahnung wie Du Deine Ziele umsetzt?

Zunächst werde Dir wirklich bewusst, dass Du allein der Chef bist. Nur Du hast die Macht Dein Leben zu einem glücklichen und zufriedenen Leben zu machen.

Das ist nicht nur eine tiefer Überzeugung, es ist meine eigene Erfahrung.

Das Leben hat mir schon richtig eine reingewürgt. Doch ich habe es geschafft aufzustehen und es war jede Träne und jeden Schweißtropfen wert.

Ich wünsche mir wirklich von ganzem Herzen, dass auch Du alles erreichst was Du für Dich möchtest.

Hilfe annehmen, ist eine Stärke

Ende 20 hatte ich eine wirklich schwere Phase. Mir fiel alles schwer, ich hatte keine Energie und ständig Stimmungsschwankungen.

Nach Wochen des Haderns und der Frustration habe ich den Po zusammengekniffen und mir Hilfe gesucht.

Zum Glück.

Es wurde eine depressive Phase diagnostiziert.

Mit Hilfe bin ich prima aus der Situation herausgekommen. Habe unglaublich viel über mich gelernt.

Das war der Anfang, ich verstand, dass Unterstützung zu suchen eine echte Stärke ist.

Heute ist es für mich normal einen Coach im Background zu haben. Es ist grandios einen Ansprechpartner zu haben, ganz egal wo man den Beistand gerade benötigt.


Die positiven Erfahrungen, welche ich mit diversen Coachings gesammelt habe und wie ich gelernt habe die Welt zu machen wie sie mir gefällt möchte ich gern an Dich weitergeben.

Wenn Du also Themen in Sachen Gesundheit hast, sei es das Mindset, die Bewegung oder die Ernährung. Scheue Dich nicht mich anzuschreiben.

Lerne mich ganz unkompliziert in einem Video Call kennen. Das einzige Risiko sind Deine 30 Minuten Zeiteinsatz.

Wie Du Spaß am Laufen entwickelst

Wie Du Spaß am Laufen entwickelst

Sportunterricht in der sechsten Klasse. Wir ziehen uns um und die Lehrerin sagt strahlend: „Heute geht es raus zum Ausdauerlauf.“ Aus meiner guten Laune wird ein langes Gesicht. Laufen nervt!

Bist Du auch Typ Kurzstrecke und kannst dem Ausdauergedöns nix abgewinnen?

Lass uns gemeinsam mal genauer hinschauen.

Was Ausdauertraining mit Deinem Körper macht

Ausführlich habe ich da im Beitrag 12 unschlagbare Gründe für mehr Sport schon meinen Senf dazu gegeben.

Die Kurzform:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Stressabbau
  • bessere Laune
  • verbesserte Durchblutung
  • Grundfitness steigt
  • höherer Kalorienverbrauch
  • Schlaf wird verbessert
  • Energieniveau steigt
  • Gelenke werden gepflegt
  • verbesserte Inslulinaufnahme der Zellen
  • …..

Laufen schädigt die Gelenke!

Ich liebe es, wenn mir jemand diesen Satz entgegen schleudert.

Da bin ich der lebende Gegenbeweiß!

Diagnostiziert wurde bei mir ein beidseitiger leichter Knorpelschaden. Dieser hat für ständige Knieschmerzen gesorgt. Ein Grund warum ich meinen Taekwondo-Anzug an den Nagel gehangen habe.

Dem Physio ignorierte ich. Der Gelenkprofi motivierte mich. Ich fing an mit laufen.

Inzwischen sind 5 Jahre vergangen. Ich laufe Marathon und Ultramarathon und bin schmerzfrei. Immer!

Die Gelenke wollen, ja brauchen, die Bewegung um korrekt zu funktionieren. Der Knorpel in Deinen Gelenken wird erst richtig mit Nährstoffen versorgt, wenn die Gelenke auch eine bestimmte Last und Bewegung haben.

Besteht allerdings ein orthopädisches Problem im Sinne von Fehlstellungen, sieht die Sache anders aus. Dann darf ein guter Physiotherapeut seine Meinung kundtun.

Bei starkem Übergewicht macht auch ein sanfterer Einstieg Sinn. Das verlangt nach einer individuellen Entscheidung!

Kurz: bist Du weitestgehend gesund steht dem Laufen oder Walken nichts mehr im Weg. Gelenkschmerzen sind oft auch eine Folge von zu wenig Bewegung.

Let’s burn! – Laufen geht den Pölsterchen an den Kragen

Der Kalorienverbrauch beim Laufen ist mit einer der Höchsten.

Eine Beispieltabelle wo Du siehst, dass Laufen wirklich ganz weit vorne ist, findest Du hier: Kalorienverbrauch verschiedener Sportarten

Ich lege gleich noch einen drauf!

Es gibt noch einen Nachbrenneffekt. Wie das Wort schon erahnen lässt, verbrennst Du auch noch nach der Trainingseinheit mehr Kalorien.

Der Körper wurde beim Training aus dem Gleichgewicht gebracht und muss das nun richten. Ganz grob ist genau das Prinzip auch für die Verbesserung der Leistung zuständig.

Schuhe! Lady’s and Gentlemen, es gibt Schuhe!

Da mein Lebensgefährte wesentliche mehr Schuhe hatte als ich, weiß ich das Argument ist auch für die Männer spannend. 🙂

Schuhe sind beim Laufen oder Walken das wichtigste Tool. Jeder Mensch ist anders in seinem Laufstil. Die falsche Schuhwahl kann hier entscheiden ob Du zum Ausdauermenschen wirst oder die Dinger fluchend in die Ecke wirfst.

Persönlich kann und möchte ich Dir hier richtige Fachgeschäfte empfehlen. Im Idealfall kleinere private, wie der Leipziger Laufladen oder Bunert im Ruhrgebiet. Mit den Ketten wir Sportschek und Runners Point habe ich persönlich leider keine gute Erfahrungen sammeln können. Die Beratung war grotting. Meist nicht mal selber Läufer….

Du bist nicht allein!

Läufer und Walker sind keine Einzelerscheinungen mehr. Die Zeiten wo einem beim Laufen „Schneller! Den Bus bekommst Du noch.“ hinterher gerufen wird, sind lange vorbei.

Schau in Deiner Stadt, in Facebook Gruppen, frag in Deinem Unternehmen, irgendwo wirst Du eine passende Laufgruppe finden, wenn Du nicht allein losziehen magst. Im Rudel kann es richtig Spaß machen.

Sicher gibt es auch in Deiner City oder in Deiner Nähe Laufveranstaltungen. Geh da mal hin und fühle die Atmosphäre. Es hat immer etwas Mitreißendes, Verbindendes und Friedliches. Wahrscheinlich möchtest Du danach beim nächsten Event selbst an der Startlinie stehen.

Dazu noch etwas Wichtiges: Es ist schei…egal wie schnell Du bist. Du machst das für Dich und nicht für irgendwen sonst.

Sei der Fitnesstrainer Deines Hundes

Du weißt es längst, auch den Vierbeinern tut die Bewegung gut. Schnapp Dir Deine Fellnase und nimm sie mit zum Training.

Win-Win Situation!

Du warst Gassi und hast Dich sportlich betätigt.

Dein Hund wird mir Dir wachsen!

So läuft meine 11-jährige Nala die langen Läufe problemlos mit. Wenn Du uns nach 25km triffst, denkst Du sie ist gerade erst eingestiegen. Mein Weimeraner, der nicht so groß geworden ist, knickt bereits 12km ein.

Also ran an die Hundefitness. 🙂 Nebenbei auch ganz toll für die Bindung. <3

Freiheit genießen!

Laufen und Walken bindet Dich nicht an Orte oder Zeiten. Du kannst im Urlaub, in der Mittagspause und auf Geschäftsreisen laufen gehen. Du kannst den Sonnenauf- oder Untergang genießen, ganz nach Deinen Vorlieben.

Dich begrenzen keine Öffnungszeiten und Du hast keine Anfahrtswege.

Freiheit pur!

Du glaubst ja gar nicht wie viel mehr Du von anderen Städten entdeckst, wenn Du laufen gehst.

Konnte ich Dich schon etwas neugierig machen?

Fang bitte unbedingt langsam an!

Wenn ich Anfängern einen Trainingsplan schreibe, startet der ganz sachte mit Gehen und Laufen im Wechsel.

Hier entscheiden die individuelle Fitness!

Auch das Netz bietet Dir eine irre Anzahl an Laufplänen.

Mach nicht den Fehler und laufe blindlings drauf los. In der Regel wirst Du zu schnell sein oder zu viel wollen. Das kann dermaßen demotivieren, dass die neuen Laufschuhe nach zwei Wochen nur noch zum Einkaufen getragen werden.

Es gilt wirklich langsam und mit viele Ruhe einzusteigen.

Laufen und Walken sind Ausdauersportarten. Will sagen, gib der Sache Zeit zu reifen und wirf nicht die Flinte zu schnell ins Korn. Probiere es mit einem angepassten Training für sechs Wochen aus und entscheiden dann über Deine sportliche Laufbahn.

Laufen schafft besondere Momente.

Du bist noch nicht ganz sicher?

Lass Dich mal in einen meiner unzähligen Running-Magic-Moments entführen.


Deinen Weg in ein gesünderes und fitteres Leben begleite ich gern. Gemeinsam finden wir genau die richtige Dosis Sport und die passenden Ernährung.

Warum Meditation Dein Leben bereichert

Warum Meditation Dein Leben bereichert

Du möchtest eine kostenlose Methode kennen lernen für mehr Ruhe und Stressabbau?

Du möchtest Deinem wahren Ich, Deinem höherem Selbst näher kommen?

Dann solltest Du weiterlesen!

Du hältst das alles für esoterischen Quatsch und Hokuspokus?

Du denkst meditiere ist nur etwas für Mönche?

Dann solltest Du sogar unbedingt weiterlesen!

Meditation nicht nur etwas für Mönche

Irgendwann in den letzten Jahren ist meditieren Gesellschaftsfähig geworden.

Man liest es überall.

Zeitschriften berichten, Promis reden darüber, viele erfolgreiche Menschen geben dies als Teil ihres Erfolgs an.

Die Zeiten wo Mediation nur Mönchen, in ihren orangenen Kutten, in den Bergen des Himalaja zugeordnet wird sind vorbei.

Zum Glück!

Meditieren ist alltagstauglich geworden. Keiner schaut Dich mehr schräg an. Viele tun es. Noch mehr haben es auf der „müsste ich mal anfangen Liste“.

Seit etwa drei Jahren gehört es auch zu meinem Leben. Anfangs selten. Dazwischen glich der Verlauf einer EKG Kurve. Inzwischen täglich und ich liebe es!

Klappe halten und Wand anstarren? – Was soll mir die Meditation bringen?

Meditation ist nichts was Du einmal praktizierst und dann bist Du fertig oder erleuchtet.

Meditieren ist etwas für das Leben. Kein „ich-muss“, sonder ein „es-fehlt-mir-wenn-ich-es-nicht-tue.

Bis es von einer auf die anderen Liste gewechselt ist, vergeht etwas Zeit. Das ist Dein Test. Ein Test, der prüft was Du Dir selbst wert bist.


Kennst Du dieses Plappermaul im Kopf, was zu allem seinen Senf dazu geben muss? Was immer mit dem Schlimmsten rechnet? Was Diskussionen immer und immer wieder durchgeht? Was alles und jeden bewerten muss?

Diesen Plagegeist kannst Du mit Mediation in seine Schranken verweisen. Du kennst den Quatschkopf schon eine Weile, daher weißt Du, es wird etwas dauern.

Meditation gibt Dir die Möglichkeit Dich von Deinen Gedanken zu distanzieren. Zu fühlen, dass Du nicht Deine Gedanken bist.


Stehst Du früh auf und schaust erst mal auf das Handy? Checkst Facebook, Instagram und Co? Was gibt es für neue Mails? Hörst, liest oder schaust Nachrichten? Machst den TV an oder das Radio?

Wie geht Dein Tag weiter? Radio im Auto. Kopfhörer in der Bahn. Auf Arbeit in den Pausen die Kollegen, die Kopfhörer oder YouTube?
Beim Sport Musik auf den Ohren oder einen Podcast? (meiner geht natürlich 😀 )
Wenn Du am Abend daheim bist, zur Entspannung etwas TV oder Deine Serie? Zum Einschlafen etwas lesen?

An welcher Stelle darf Dein Gehirn mal wirklich abschalten? Wann bist Du mal ganz für Dich da?

Die Meditation gibt Dir genau diese Auszeit.


Du wirst Dich besser Fokussieren können. Deine Projekte danken es Dir.

Stress wird durch die Ruhe von Dir genommen. Wusstest Du das Stress sich sehr nachteilig auf Deinen Körper und Deine Gesundheit auswirken kann?

Und schließlich wirst Du kreativer Leben können. Einfach weil Du Deine Gedanken im Zaum halten kannst, weil Du Denkmuster und Grübeleien durchbrochen hast.

Klingt das nicht lohnenswert?

Meditation hat verschiedene Gesichter

1. geführte Meditationen

Bei einer geführte Meditation, Achtung Überraschung!: wirst Du stimmlich durch eine Meditation geleitet.

Deine Gedanken werden von einem Sprecher an andere Orte und in verschiedene Situationen geführt.

Es gibt geführte Meditationen welche Dich in die Stille begleiten und Dir so den Einstieg in das Meditieren vereinfachen. Andere sind von Anfang bist Ende gesprochen und geben Dir nur zwischendrin mal ein paar Sekunden Ruhe, meist mit einer kleinen Aufgabe.

2. Meditieren zur Problemlösung

Du hast eine Herausforderung oder musst eine Entscheidung treffen wo Du Dir nicht ganz sicher bist?

Auch hier kann Dir eine Meditiation zu mehr Klarheit verhelfen.

Setze Dich entspannt hin. Atme ein paar Mal tief durch. Dann kommst Du langsam zur Ruhe in dem Du eine Weile nur Deinem Atem folgst.

Stell Dir Deine Frage in Gedanken und fühle Dich in diese ein. Träume Dich in das Szenario in alle Richtungen. Was fühlt sich richtig und stimmig an?

3. Die Fokusmeditation

In meiner Welt die unangefochtene Königsdiszpiplin, die Mutter der Meditation.

Nur Du und Du. Ruhe. Atem. Vielleicht noch eine Kerze.

Bei dieser Art des meditierens gibt es keine Ablenkung. Keine Musik. Keine Stimme von außen. Du und das Plappermaul ganz für euch.

Es geht darum im Augenblick zu sein. Deine Gedanken anzunehmen, aber nicht zu verfolgen. Sie wie Wolken vorbei ziehen zu lassen.

Mit anderen Worten das Plappermaul zu ignorieren. Statt dessen fokusierst Du Dich auf Deinen Atem. Ist Dir schon mal aufgefallen, dass es an der Nasenspitze kühl ist, wenn Du einatmest?

Eine Kerze kann Dir als Hilfsmittel dienen. Statt Deiner Nasenspitze, ist nun die Flamme Dein Lebensmittelpunkt für die nächsten Minuten.

Du wirst schon unruhig, wenn Du mal zwei Minuten wartest und das Handy nicht am Start ist? Dann um Gottes willen fange noch heute an zu meditieren! Lies aber bitte noch zu Ende. 😉

Muss man meditieren lernen -Jein!

Wenn ich Dir jetzt sage. Setze Dich einfach ruhig und bequem hin dann tue nichts, wird Dich das wenig in eine freudig, euphorische Stimmung versetzten.

Also ein paar Hilfsmittel.

  • Der Podcast Impetus bei Audible * – toller geführter und langsamer Einstieg in die Fokusmeditation
  • YouTube – Eine Fundgrube von geführten Meditationen
  • Seven Mind App – Meditation via App

Wenn Du bei Apple Podcast „Meditation“ eingibst öffnet sich ein Wahnsinns-Auswahl an Podcasts zu diesem Thema. Da wirst Du sicher fündig. Begeistert Dich einer davon besonders? Lass mich gern wissen welcher.

Bei Spotify sieht die Welt nicht anders aus. Da findest Du auch die passende Musik ohne Sprecher.

Sonst braucht es nicht viel. Einen Ort an dem Du Dich wohl fühlst. Vielleicht später ein Meditationskissen. Persönlich finde ich es sehr angenehm so zu sitzen. Ausprobieren!

Nur noch eins: Leg los!

Mit stolzen zwei Minuten bin ich ins meditieren gestartet. Mal ein paar Tage hintereinander, dann mal wieder ein paar Wochen Pause.

Mach es besser!

Ohne Mist. Zwei bis fünf Minuten hast Du täglich. Da kannst Du eine Werbepause nutzen…

Inzwischen sitze ich jeden Tag mit meinem Plappermaul für fünfzehn Minuten. Es gib auch Tage wo ich mehr als einmal meditieren möchte. Plappermaul findet es doof, weil ich nicht zuhöre. Mir egal!

Meine Persönliche Erfahrungen

Meditieren bringt was. Ich verspreche es Dir!

Ich bin den Tag fokussierter, wenn ich gleich am Morgen meditiere.
Ich kann den Grübel-Kreislauf durchbrechen, wenn Plappermaul mal wieder denkt es übertreiben zu müssen.
Ich kann besser einschlafen, wenn ich davor kurz meditiere.
Ich treffe leichter Entscheidungen, wenn ich über diese Meditiere.
Ich genieße die Auszeit und Stille im lauten und geschäftigen Alltag.

Du magst nicht allein mit meditieren anfangen

Schau doch mal in meiner Facebook Gruppe vorbei. Da stehe ich Dir mit Rat und Tat zur Seite.

Ernährung. Fitness. Spiritualität. – Ganzheitliche Gesundheit

12 unschlagbare Gründe für mehr Sport

12 unschlagbare Gründe für mehr Sport

Der Mensch ist für Bewegung gemacht. Punkt.

Nur mit der richtigen Pflege wird Dir Dein Körper mit Gesundheit treu zur Seite stehen.

Mit diesen 12 Fakten kann ich Dich hoffentlich überzeugen mehr Bewegung in Dein Leben zu bringen. Let’s go!

1. Sport lässt Dich besser aussehen

Das ist wohl die offensichtlichste Tatsache.

Nicht umsonst haben alle früher gern Baywatch geschaut. 🙂

Du verbrennst Kalorien, baust Muskeln auf und modellierst Dir Deinen Wunschkörper.

Zum gesund abnehmen gehört Sport auf jeden Fall dazu.

Ob es nun gleich für eine Fitnessmodelkartei reichen soll, darfst Du entscheiden.

2. Dank Sport trotzt Du Erkältungen

Sport und Bewegung in einem gesundem Mass stärken Dein Immunsystem.

Mit jeder gesunden, moderaten Einheit trainierst Du nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf, nein, auch Deine Abwehrkräfte bekommen ein Training.

Während Dein Kollege mit einer roten, ekligen Triefnase und tränenden Augen das öde TV Programm verfolgt, gehst Du relaxt ins Kino. (An der Stelle ist das bessere Aussehen auch nicht verkehrt. 😉 )

Wichtig ist jedoch, dass ein hoher Trainingsumfang, der Dich richtig fordern oder sehr ungewohnte hohe Belastungen das Immunsystem zunächst in den Keller befördern. In solchen Zeiten bist Du anfälliger für Infekte. Dein Körper ist mit den Anpassungsprozessen des Trainingsreizes beschäftigt. Taucht jetzt eine Bande wild gewordener Erkältungsviren auf, haben die recht leicht Zugang für eine Virenparty.

3. Es lacht sich leichter

Sport kann Dir helfen den Alltagsstress abzubauen.

Du läufst Deine Anspannung aus dem Büro einfach weg. Oder Dein Ärger über einen Streit verpufft beim Bewegen der Gewichte.

Gelassenheit macht sich breit.

Das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet. Die Laune wird besser. Fitness für die Psyche. 🙂

Deswegen sieht man vielleicht so viele zufriedene Gesichter am Ausgang des Fitnessstudios oder im Park, wenn die Läufer dümmlich vor sich hin lächeln….

Das komische Grinsen habe ich auch noch nach Jahren nach fast jeder Sporteinheit. Wenn es mal anstrengender war, grinse ich dann unter der Dusche.

Pass bitte mit der guten Laune und der Gelassenheit auf. Andere können davon leicht genervt sein. Am besten die nimmst Du beim nächsten Mal mit.

4. Alter ist nur eine Zahl

Weißt Du noch als Kind als man die Tage bis zu seinem Geburtstag gezählt hat?

Dann der magische 14. und 18. Geburtstag?

Irgendwann zählt man die Tage wieder, dann jedoch eher mit einem bangen Gesicht.

Es liegt in Deiner Hand wie Du mit der Zahl auf Deinem (zuckerreduzierten) Obstkuchen zum Geburtstag umgehst. Ob Du ein Taschentuch und Trost brauchst oder lachst uns sagst: „Wieder ein Jahr weißer geworden.“

Durch ausreichende und passende Bewegung verminderst Du den Muskelabbau beim Älter werden. Ja, Du kannst natürlich auch noch Muskeln aufbauen. (Denk an die Optik.)

Deine Gelenke haben die nötige Bewegung und machen Dir nicht mit Schmerzen das Leben schwer. Ohne Bewegung wird der Knorpel in Deinen Gelenken nicht angemessen mit allem versorgt was er benötigt. Die Folge sind Schmerzen und das Gefühl Dein Geburtsjahr beginnt mit 18…

Ich liebe es beim Marathon von Läufern überholt zu werden, die locker meine Eltern sein könnten. Dann denke ich immer: „So möchte ich später auch sein.“

Und mal unter uns: ist schon geil, wenn man beim Treppen steigen an dem 30-jährigen Knilch vorbeigeht der schnauft wie eine Dampflok. 😉

5. Nach Bewegung schmeckt das Essen besser

Bei meinem allerersten 10 km Lauf habe ich ein Trikot gesehen auf dem stand: „Ich laufe, weil ich gern esse.“ Ich habe das so gefeiert.

Klar, je mehr Du Dich bewegst desto größer darf Dein Salat sein. Naja, Schoki geht da auch mal oder die Pizza vom Lieblingsitaliener.

Du wirst das Essen viel mehr genießen und das schlechte Gewissen ist Geschichte.

Doch Vorsicht, wenn die Portionen größer sind als der zusätzliche Verbrauch spannt das Fitnessoutfit demnächst.

6. Dein Herz schlägt nur für Dich

Durch regelmäßigen Sport wird Deine Herzmuskulatur gestärkt. Liegst Du nun am Abend wohlverdient auf der Couch, kann es mit weniger Schlägen mehr Blut durch Deine Adern pumpen.

Dein Herz hat also den Großteil Deiner Zeit weniger Arbeit und ist so womöglich länger für Dich da.

7. Diabetes geht Dich nix an

Die Fähigkeit Deiner Zellen Insulin aufzunehmen verbessert sich.

Typ 2 Diabetes, früher auch Altersdiabetes genannt, betrifft inzwischen auch deutlich jüngere Menschen. Es zählt zu den so genannten Zivilisationskrankheiten. Eine Erkrankung die man so nicht hinnehmen muss.

Mit ausreichend Sport und angepasster Ernährung bist Du auf dem richtigen Weg, diesem Negativtrend zu entgehen oder Deine Situation deutlich zu verbessern, sollte es Dich schon erwischt haben.

8. Bye, bye Doktor

Wenn Du Deinen Arzt gern magst, besuch ihn und bring ein paar Pralinen vorbei. Der arme Kerl hat sonst nix mehr von Dir.

Dein Immunsystem kommt selbst mit Erkältungen klar.

Das Herz ist happy und steht Dir treu zu Seite.

Deine Blutgefäße weiten sich während der sportlichen Belastung, was langfristig Deinen Blutdruck senken wird.

Diabetes ist keine Thema für Dich.

Du merkst schon, Du wirst ihn selten sehen. So sieht Gesund leben aus!

Ich sehen meinen aller zwei Jahre zu einem kleinen Gesundheitscheck. Meine Krankenkasse wünscht sich das so. Ein netter Kerl, aber öfter muss ich da nicht sein.

9. Sport macht dem eiskalten Händchen ein Ende

Bekommt Dein Hund große Augen, wenn Du ihm mit Deinen eiskalten Händen den Bauch kraulst?

Kalte Hände und Füße sind nicht selten. Eine suboptimale Durchblutung kann hier die Ursache sein.

Jetzt rate mal ob Sport dem eine Ende setzen kann?

Richtig! Er kann.

Während der Bewegung wird Blut in alle Regionen Deines Körpers geschickt. Du erinnerst Dich, dass sich die Blutgefäße weiten und das Herz kräftiger wird? So wird auch die Durchblutung kleiner Gefäße und „abgelegener“ Regionen Deines Körpers verbessert.

Du wirst also bald den Bauch Deines Hundes oder Deiner Katze öfter kraulen müssen.

10. Neue Projekte sind im Handumdrehen abgearbeitet

Die Sauerstoffversorgung in Deinem gesamten Körper steigt an.

So natürlich auch im Hirn. Die Nebenwirkungen sind mehr Kreativität und eine gesteigerte Leistungsfähigkeit.

So ein Energieniveau kann richtig Spaß machen. Anderen kannst Du mit Deinem Grinsen und dem „was machen wir jetzt“ allerdings richtig auf den Sa… ähm die Nerven gehen. Genies es!

11. Schlaflos in Seattle ist nur noch ein Film

Der Sport kann Dir helfen besser zu schlafen.

Erinnerst Du Dich, wie Du als Kind nach einem Besuch im Schwimmbad geschlafen hast? Herrlich.

Hier spielen natürlich noch andere Faktoren rein.

Zuviel Elektronik vor dem Schlafen gehen, das Training zu nah an der Bettzeit, Sorgen…. Schlafhygiene schauen wir uns ein anderes Mal genauer an.

Stimmt auf jeden Fall der Großteil, dann wird Dir die zusätzliche Bewegung zu einem besseren Schlaf verhelfen.

12. Du machst der Müllabfuhr richtig Beine

Damit meine ich nicht, dass Du das städtische Müllauto jagen sollst. Ich meine die Stoffwechselvorgänge in Deinem Körper.

Ob Du willst oder nicht, es fallen dauernd Stoffwechselendprodukte in Deinem Körper an. as ist vollkommen normal. Damit jedoch der entstandene Abfall gut und schnell abtransportiert werden kann braucht der Körper Bewegung.

Ob Du willst oder nicht, es fallen dauernd Stoffwechselendprodukte in Deinem Körper an. Das ist vollkommen normal. Damit jedoch der entstandene Abfall gut und schnell abtransportiert werden kann, braucht der Körper Bewegung.

Nehmen wir als Beispiel das Lymphsystem. Das Lymphsystem hat keine eigene Pumpe, es ist auf die Muskelkontraktionen angewiesen um die Lymphflüssigkeit zu bewegen.

Die Lymphflüssigkeit transportiert unter anderem Gift- und Abfallstoffe aus den Zellen. Ohne ausreihend Bewegung kann es nicht so arbeiten wie es das gern möchte.

Wann geht’s los?

Sind das nicht ausreichend Gründe um Sport und Bewegung etwas Raum in Deinem Leben zu geben?

Die Möglichkeiten sind ja schier unerschöpflich.

Fang langsam an.

Parke das Auto weiter weg.

Nimm die Treppen.

Verabrede Dich mit Freunden für einen flotten Spaziergang.

Teste verschiedene Sportarten aus. Fast überall kann man Probetrainings absolvieren. In Vereinen oder dem Fitnessstudio um die Ecke.

Such Dir einen Personal Trainer.

Schau im Freundeskreis wo Du Dich anschließen kannst.

Du wirst das Richtige für Dich finden!

Wenn ich Dir helfen kann, lass es mich wissen. 🙂

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Vitamin D – Erstaunliche Fakten!

Sicher ist Dir der Begriff Vitamin D schon begegnet.

Du weißt wahrscheinlich auch, dass die Sonne etwas damit zu tun hat.

Eine Zeit lang wurde das Thema Vitamin D in den Medien gehypt.

Um schließlich wieder heruntergespielt zu werden.

Zu unrecht!

Ärzte welche über den Tellerrand schauen, wissen um die Aktualität des Themas Vitamin D, ebenso Experten aus dem Gesundheitsbereich. Leider verschließen sich hier noch viele Mediziner. Dabei könnte manches so einfach und preiswert sein….

Vitmamin D ist wichtig.
Sehr sogar.

Doch unsere Sonne bringt es nicht. Oder doch? Unser Lebenswandel ist oft auch nicht sonderlich Vitamin D freundlich.

In Deutschland sagen die aktuellen Zahlen, dass rund 60% unterversorgt sind. Das ist schon eine Menge.

Aber jetzt erstmal ganz zum Anfang – Was ist Vitamin D?

Vitamin D wird auch als Vitamin D3 bezeichnet.

Vitamin D zeigt viele Ähnlichkeiten zu bekannten Hormonen in unserem Körper und da es hauptsächlich mit Hilfe der Sonne gebildet wird, nennt man es auch das Sonnenhormon.

Unser Körper ist also in der Lage Vitamin D selbst herzustellen. Dazu braucht er die UVB Strahlen der Sonne.

Klingt einfach.

Doch wie so oft hat die Sache einige Haken.

Die Haken bei der Vitamin D Synthese durch die Sonne

Damit unser Wunderwerk von Körper uns mit Vitamin D versorgen kann, muss die Sonne höher als 45° stehen. Das ist dann der Fall, wenn Dein Schatten kürzer ist, als Du selbst groß bist.

Hoffentlich scheint bei Dir gerade die Sonne, dann kannst Du es direkt testen. Wenn der Kalender bei Dir gerade einen Monat zwischen Oktober und März zeigt, kannst Du allerdings sitzen bleiben.

In diesen Monaten hat die Sonne in unseren Breiten nicht genug Power um uns mit dem Vitamin D zu versorgen.

Nicht mal ein Bisschen.

Blöd gelaufen!

Du glaubst das nicht? Habe mir schon gedacht, dass Du Fakten sehen möchtest. Mit einer Karte von Deutschland kann ich leider nicht dienen. Aber ich habe eine Karte der USA gefunden (scrolle bitte etwas nach unten). Da kannst Du es gut sehen. Nur so am Rande, unser Breitengrad liegt über den USA. Wir wären quasi Kanadier.

Nun kurz etwas Positives, ich will Dich ja nicht runterziehen.

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Das wiederum bedeutet, Dein Körper kann Vitamin D speichern. Im Umkehrschluss bedeutet diese jedoch auch, Vitamin D kann überdosiert werden. Dazu aber später mehr.

Nun lächelst Du wieder entspannt? Warst ja im Sommer öfter draußen, Dein Körper kann es speichern. Wo ist also das Problem?

Schauen wir mal genau hin.

Mal angenommen es ist Sommer. Du bist früh in der Morgensonne mit dem Hund unterwegs, bist vielleicht laufen oder fährst mit dem Rad auf Arbeit, Du lässt Dir die Sonne ins Gesicht scheinen und freust Dich über das entstehende Vitamin D3 was Dich durchflutet. PUSTEKUCHEN!

Denn auch am Morgen und am Abend in den Sommermonaten steht die Sonne nicht hoch genug um uns zu einer Produktion zu verhelfen. Denk an die 45°!

Ok. Neuer Versuch.

Endlich Wochenende. Du schnappst Dir die Badesachen, die Familie oder Freunde, den Hund und den Picknickkorb. Es geht an den See. Den ganzen Tag!

Du: „Nun passt die Sonne aber, oder?“

Ich: „Ja, jetzt steht sie ein paar Stunden genau richtig.“

Du: „Na siehst Du, ist doch kein Problem.“

Ich: „Hast Du an die Sonnencreme gedacht?“

Du: „Logo. Liege den ganzen Tag in der Sonne. Bin doch nicht verrückt.“

Ich: „Klasse, Sonnenbrand wirst Du nicht bekommen, jedoch auch kein Vitamin D.“

Du: „Echt jetzt? Willst Du mich verar….?“

Nein, will ich nicht. Tatsächlich verhindert ein Sonnenschutz ab Lichtschutzfaktor 15, dass unsere Haut Vitamin D bilden kann. Ebenso Kleidung und natürlich auch Schatten.

Für eine ordentliche Vitamin D3 Synthese musst Du, tatsächlich möglichst unbegleitet, in etwa um die Mittagsstunden für einige Minuten in der Sonne lungern. Das Wenden nicht vergessen!

Gesundes Sonnenbaden mit Sinn und Verstand

Es gilt nun also das richtige Mittelmaß zu finden.

An der Stelle springe ich mal als Beispiel ins Bild.

Vom Hauttyp bin ich jemand der zügig braun wird, aber auch verbrennt wenn ich nicht aufpasse.

Also starte ich die Sonnensaison sachte. Schütze meine Haut vor zuviel Sonne mit Bekleidung, Schatten oder Sonnencreme. Gönne mir aber auch Momente des vollen Sonnengenusses. Schön auf der Terrasse die Wärme genießen…

Fühlst Du auch gerade die wärmenden Strahlen der Mai Sonne? Wenn ich rausschaue ist es kalt und grau. Mitte Januar eben.

Je weiter der Sommer voran geschritten ist und desto brauner meine Haut geworden ist, desto mehr Sonne darf sie sehen.

Mit dieser Taktik fahre ich persönlich richtig gut. Bekomme Vitamin D ab und Sonnenbrand hatte ich lange nicht.

Da muss jeder ganz vorsichtig seine individuell richtige Dosis finden.

Der Alltag früher und heute – Der Haken Teil 2

Unser Lifestyle hat sich in den vergangen 100 Jahren doch beträchtlich geändert. Ach was schreibe ich, 25 Jahren.

Während ich als Dreikäsehoch nur eben zur Mahlzeitenaufnahme daheim war, müssen viele Kids heute vor die Tür geschoben werden oder das WLAN Passwort geändert…

Die meisten von uns arbeiten den ganzen Tag in einem Gebäude. Da ist nicht viel mit Sonne auf nackter Haut.

Wahrscheinlich leuchtet bei Dir schon lange der ganze Kronleuchter: es ist nicht so einfach, den Vitamin D Bedarf natürlich zu decken.

Du: „Und nun? Ich kann mich ja wohl schlecht in der Mittagspause nackt vor dem Büro auf der Wiese platzieren!“

Ich: „Nein, warum nicht?… Nein Quatsch. Bleiben wir mal ernst.“

Klären wir eben wofür Du Vitamin D überhaupt brauchst

Vitamin D ist an unglaublich vielen Vorgängen in Deinem Körper beteiligt.

  • dem Knochenstoffwechsel
  • es fördert das Immunsystem
  • es produziert körpereigene Antibiotika
  • es schützt die Nervenzellen
  • es bremst die Krebsentwicklung
  • es reduziert das Diabetes Risiko
  • es kräftigt die Muskulatur

Typische Beschwerden für einen Vitamin D Mangel

Deine Muskeln arbeiten nicht optimal. Es kann zu Krämpfen, Zittern, Schmerzen oder Schwäche kommen.

Du leidest unter Kraftlosigkeit. Fühlst Dich antriebslos. Hast wenig Energie. Bist oft erschöpft oder niedergeschlagen. Ich nenne es den Winterblues.

Du leidest unter Schlafstörungen. Hast oft Kopfschmerzen. Kämpfst mit Konzentrationsstörungen, Rastlosigkeit oder innerere Unruhe.

Kältegefühl in Händen und Füßen. Auch Kreislaufstörungen können daraus resultieren.

Du hast Sorgen mit Deinen Knochen. Osteoporose oder Osteomalazie.

Ein Vitamin kommt selten allein – Vitamin D & Friends

An der Stelle könnte der Beitrag wirklich ausufern, daher reiße ich die engen und unverzichtbaren Freunde nur kurz an.

Um Vitamin D zu aktivieren wird Magnesium benötigt. Magnesium findest Du ordentlich in Kakao (richtigem!), Obst, Gemüse, Nüssen, Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Soja, Vollkornprodukten auch Haferflocken und Hülsenfrüchten.

Vitamin K hilft dabei Calcium in die Knochen einzubauen und verhindert bzw. vermindert so die Verkalkung von Gefäßen. Vitamin K1 bekommst Du über Salatblätter und Grünblattgemüse. Vitamin K2 über tierische Fette, allerdings NUR wenn die Tiere auf grünen Wiesen geweidet haben.

Wie Du Deinen Vitamin D Status bestimmst

Möglichkeit 1:
Über die Bestimmung des Vitamin D Wertes im Blut. Dazu kannst Du zu Deinem Hausarzt gehen und um die Bestimmung bitten. Dies ist in der Regel mit einer Zuzahlung verbunden.

Möglichkeit 2:
Du kannst den Blutwert auch ganz unkompliziert über einen Bluttest daheim bestimmen.
Ich nutze dafür Cerascreen*. Du bestellst den Vitamin D Test. Ein Kiekser in den Finger und ein paar Tropfen Blut später kannst Du den Test in den Briefkasten werfen und erhälst das Ergebnis via E-Mail. Easy, unkompliziert, zeitsparend und Du gehst den kränkelnden Menschen im Wartezimmer aus dem Weg.



Möglichkeit 3:
Du lässt Deinen Vitamin D Wert schätzen. Dazu findest Du bei www.vitamindservice.de einen Online Selbsttest.

Was ist ein guter Wert?

Als optimal wird ein Wert zwischen 50-90 ng/ml angegeben. Hier gibt es noch recht unterschiedliche Angaben von verschiedenen Experten.

Etwas Mathe: der Vitamin D Wert kann in nanogram/ ml (ng/ml) angegeben werden oder auch in nanomol/ l (nmol/l). Die Umrechnung ist mit dem Umrechnungsfaktor Nanogram x 2,5 möglich.

Vitamin D als Nahrungsergänzung

Als Triathlet und Marathoni scheuche ich meinen Körper des Öfteren durch die Sonne, auch zu Zeiten wo andere den Kopf schütteln und mit einem Eis im Schatten sitzen. Wie Du nun schon über mich weißt, mit dem fortschreiten des Sommers auch ohne Sonnenschutz.

Dennoch supplementiere ich das Sonnenhormon über ein Nahrungsergänzungsmittel. Das mache ich nun das dritte Jahr und ich spüre die Vorteile.

Ich bin selten erkältet, früher hatte ich mindestens zwei Infekte in den Herbst und Wintermonaten.

Ich habe keinen Winterblues mehr. Bin also deutlich fitter, wacher und energiegeladener.

Eine Vitamin D Therapie setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Dem Auffüllen des Depots und dem Erhalt.

Dazu wird nach einer einmaligen Bestimmung des Vitamin D Spiegels der Bedarf errechnet um den Spiegel auf den Wunschwert zu bringen. Meiner liegt bei 80 ng/ml. Dann folgt die Errechnung für den Erhalt des Spiegels. Das sind in meinem Fall 5000 i.E. pro Tag.

Natürlich kann man bei einem Mangel auch einfach anfangen eine tägliche Dosis X zu supplementieren, allerdings kann dann das Auffüllen des Speichers Monate dauern.

Welche allgemein gültige Dosierung wird empfohlen?

Die DGE gibt hier 800 i.E. pro Tag an, was wird von vielen Experten als viel zu wenig angesehen. Die Amerikaner sind da etwas anders drauf, dort gelten Richtlinien bis 10.000 i.E.

An einem richtig geilen, freizügigen Sonnentag kann ein Körper bis zu 20.000 i.E. herstellen. Nur mal so am Rande…

An der Stelle möchte ich gern ein Buch* empfehlen wo man sich selbst ein Bild über wirklich hohe Dosierungen von Vitamin D und dessen Folgen machen kann.

Meine Produktempfehlungen

Selbst nehme ich ein Kombipräparat von Lebenskraft Pur. Hier habe ich K2 und Vitamin D direkt passend im Verbund: Vitamin K3D2 Depot*
Bei 5000 i.E. pro Tag reicht die Flasche fast drei Jahre. Das sind 7 Cent pro Tag!

Wer einzeln zusammen stellen möchte, dem kann ich Vitamin D Depot* und Vitamin K Depot* ans Herz legen.

Literatur und Quellen

Für alle die mehr über das Thema wissen wollen habe ich einige spannende Quellen zusammen gestellt.

Bücher

Webseiten

P.S. Vitamin D über die Nahrung

Das ist ganz schnell abgehandelt:

  • täglich 400g rohen Zuchtlachs
  • täglich 50 Eier
  • täglich 2,5kg Schweizer Käse
  • täglich 2kg Pilze

Für lächerliche 1000 i.E. pro Tag. Denke damit können wir das Kapitel direkt wieder schließen.

Ich bin für Dich da!

Wenn Du jetzt mit großen Augen oder einem ratternden Hirn auf den Text starrst und für Dich beschließt das Thema nicht allein anzugehen, bin ich natürlich gern an Deiner Seite.